Miriam Schulemann

Miriam Schulemann ist Künstlerin aus Recklinghausen und beschäftigt sich in ihrer Malerei intensiv mit der Ästhetik sogenannter Lost Places. Verlassene Gebäude, industrielle Relikte und vergessene Orte bilden den Ausgangspunkt für ihre Arbeiten, in denen sie Vergänglichkeit, Geschichte und Atmosphäre sichtbar macht.

Ihre Werke entstehen überwiegend in Acryl auf Leinwand oder Steinpapier und bewegen sich in verschiedenen Formaten von kleinen Arbeiten bis hin zu großformatigen Bildern. Neben der Atelierarbeit realisiert sie auch Murals und Wandmalereien. Seit November 2024 ist ihre künstlerische Marke „Kunst bei der Nacht“ eingetragen, mit der sie ihre unverwechselbare Bildsprache weiterentwickelt.

Miriam Schulemann studierte an der Universität Duisburg-Essen, wo sie 2022 ihren Bachelor of Arts und 2025 ihren Master of Education – jeweils unter anderem im Fach Kunst – abschloss. Parallel zu ihrer akademischen Ausbildung baute sie ihre künstlerische Praxis kontinuierlich aus.

Ihre Arbeiten wurden bereits in mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert, unter anderem im Café Ütelier in Gelsenkirchen, im Grubenladen Recklinghausen sowie bei Kunst- und Kulturveranstaltungen im Ruhrgebiet wie der ExtraSchicht oder auf Zeche Zollern in Dortmund. Eine weitere Einzelausstellung ist für August 2026 in der Galerie 1880 Urban Livingroom in Ratingen geplant.

Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle zeigt Miriam Schulemann Arbeiten aus ihrer Lost-Places-Serie, in denen sich die besondere Atmosphäre verlassener Orte mit einer zeitgenössischen, farbintensiven Bildsprache verbindet.

Kontakt

Miriam Schulemann

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