Aufnahme – fertig – los

29.04.2026

Aufnahme – fertig – los Aufnahme – fertig – los Das Projekt „Aufnahme – fertig – los“ zielt darauf ab, die kreativen Aktivitäten in den Studios Wiesenstraße in Gladbeck durch die Anschaffung von technischem Equipment zu fördern. Wer Podcasts produzieren oder Texte einsprechen möchte, findet dazu das passende Equipment in einem abgeschirmten Studioraum und kann sofort mit der Arbeit beginnen, ohne Zeit für Auf- und Abbau zu verlieren. Musikerinnen und Musiker, Bands und Ensembles vermeiden Transportaufwand, da ein großer Teil der Ausstattung bereits vor Ort ist. Ort: Wiesenstraße 3, 45964 Gladbeck Zeitraum: 2026 Aufgaben: Anschaffung von Equipment Projektkosten: 1.852 € Unterstützer: Stiftung der Sparkasse Gladbeck zur Förderung der Kunst und Kultur

Sonntagsmalerin: Anette Nohl

26.04.2026

Anette Nohl ist Künstlerin aus Gelsenkirchen und Teil der VHS-Künstlergruppe „Sonntagsmalerinnen“. In ihrer künstlerischen Arbeit bewegt sie sich zwischen Malerei und plastischem Gestalten und verbindet damit zweidimensionale und dreidimensionale Ausdrucksformen. Ihre Werke entstehen aus einem offenen, experimentellen Prozess, in dem sie sich mit Materialien, Formen und Farben auseinandersetzt. Dabei entwickelt sie sowohl malerische Bildkompositionen als auch plastische Arbeiten, die durch ihre Formensprache und Materialität eine besondere Präsenz entfalten. Der Wechsel zwischen Fläche und Raum eröffnet ihr vielfältige gestalterische Möglichkeiten und erlaubt es ihr, Ideen auf unterschiedliche Weise umzusetzen. So entstehen Arbeiten, die sowohl visuell als auch haptisch erfahrbar sind. Als Mitglied der „Sonntagsmalerinnen“ schätzt Anette Nohl besonders den kreativen Austausch innerhalb der Gruppe und die Möglichkeit, neue Techniken kennenzulernen und weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Anette Nohl ausgewählte Arbeiten aus Malerei und Plastik und gibt Einblick in ihr vielseitiges künstlerisches Schaffen. Kontakt Anette Nohl notrade.ge@gmx.de Mobil 0178 981 64 29   Zurück zur Übersicht

Sonntagsmalerin: Dorothee Keddigkeit

26.04.2026

Dorothee Keddigkeit ist Künstlerin aus Gladbeck und Teil der VHS-Künstlergruppe „Sonntagsmalerinnen“. In ihrer künstlerischen Arbeit widmet sie sich der Acrylmalerei, mit der sie ihre Ideen und Eindrücke in ausdrucksstarken Bildern umsetzt. Ihre Werke entstehen in einem kreativen Prozess, der sowohl von Intuition als auch von gestalterischem Experiment geprägt ist. Durch den bewussten Einsatz von Farben, Formen und Strukturen entwickelt sie Bildkompositionen, die persönliche Stimmungen widerspiegeln und zugleich Raum für eigene Interpretationen lassen. Als Mitglied der „Sonntagsmalerinnen“ schätzt Dorothee Keddigkeit besonders den inspirierenden Austausch innerhalb der Gruppe. Die gemeinsame künstlerische Arbeit bietet ihr die Möglichkeit, neue Techniken kennenzulernen und ihre Ausdrucksweise kontinuierlich weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Dorothee Keddigkeit ausgewählte Arbeiten und gibt Einblick in ihr persönliches künstlerisches Schaffen. Kontakt Dorothee Keddigkeit dorothee@keddigkeit.de Mobil 0172 531 71 01   Zurück zur Übersicht

Sonntagsmalerin: Gaby Hampe

26.04.2026

Gaby Hampe ist Künstlerin aus Gelsenkirchen und Teil der VHS-Künstlergruppe „Sonntagsmalerinnen“. In ihrer künstlerischen Arbeit widmet sie sich der Aquarellmalerei, einer Technik, die durch ihre Leichtigkeit und ihr fließendes Zusammenspiel von Farbe und Wasser geprägt ist. Ihre Werke entstehen aus einem sensiblen Umgang mit Farbverläufen und Transparenzen. Dabei lässt sie den Farben Raum, sich frei zu entfalten, und verbindet gezielte Impulse mit einem offenen, intuitiven Arbeitsprozess. So entstehen Bilder, die durch ihre feine Stimmung und ihre lebendige Leichtigkeit überzeugen. Als Mitglied der „Sonntagsmalerinnen“ schätzt Gaby Hampe besonders den kreativen Austausch und die Inspiration innerhalb der Gruppe. Die gemeinsame künstlerische Arbeit bietet ihr die Möglichkeit, neue Techniken zu entdecken und ihre Ausdrucksweise stetig weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Gaby Hampe ausgewählte Aquarellarbeiten und gibt Einblick in ihre persönliche, von Leichtigkeit und Farbgefühl geprägte Bildsprache. Kontakt Gaby Hampe g.hampe@mail.de Mobil 0163 623 33 77 Folge auf Facebook: gabriele hampe Instagram: taschenkunst gabriele hampe   Zurück zur Übersicht

Sonntagsmalerin: Walburga Fiele

26.04.2026

Walburga Fiele ist Künstlerin aus Bottrop und Teil der VHS-Künstlergruppe „Sonntagsmalerinnen“. In ihrer künstlerischen Arbeit widmet sie sich mit großer Freude der Acrylmalerei und entdeckt dabei immer wieder neue Wege, ihre Ideen gestalterisch umzusetzen. Ihre Werke entstehen aus einem lebendigen Zusammenspiel von Intuition und Experimentierfreude. Durch den bewussten Umgang mit Farben, Formen und Strukturen entwickelt sie Bildkompositionen, die persönliche Eindrücke und Stimmungen widerspiegeln und zugleich Raum für eigene Interpretationen lassen. Als Mitglied der „Sonntagsmalerinnen“ ist Walburga Fiele Teil einer kreativen Gemeinschaft, in der der Austausch und die gegenseitige Inspiration eine wichtige Rolle spielen. Die gemeinsame Arbeit bietet ihr die Möglichkeit, neue Techniken kennenzulernen und ihre künstlerische Ausdrucksweise stetig weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Walburga Fiele ausgewählte Arbeiten und gibt Einblick in ihr persönliches künstlerisches Schaffen. Kontakt Walburga Fiele fielepaul@gmail.com Telefon 02045 83105   Zurück zur Übersicht

Sonntagsmalerin: Ulla Achtmann

26.04.2026

Ursula Achtmann ist Künstlerin aus Gladbeck und Teil der VHS-Künstlergruppe „Sonntagsmalerinnen“. In ihrer künstlerischen Arbeit widmet sie sich mit viel Freude der Malerei und entdeckt dabei immer wieder neue Ausdrucksmöglichkeiten. Ihre Werke entstehen aus einem offenen, kreativen Prozess heraus, in dem sie mit Farben, Formen und Kompositionen experimentiert. Dabei stehen die Freude am Gestalten und das Ausprobieren im Mittelpunkt – ebenso wie die Möglichkeit, eigene Eindrücke und Stimmungen in Bildern festzuhalten. Als Mitglied der „Sonntagsmalerinnen“ schätzt Ursula Achtmann besonders den Austausch innerhalb der Gruppe und die gegenseitige Inspiration. Die gemeinsame künstlerische Arbeit bietet Raum, neue Techniken kennenzulernen und den eigenen Stil weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Ursula Achtmann ausgewählte Arbeiten und gibt Einblick in ihr persönliches künstlerisches Schaffen. Kontakt Ursula Achtmann ulla.achtmann@gmail.com Mobil 0176 836 976 46 Zurück zur Übersicht

Sonntagsmalerin: Stephanie Jacobs

26.04.2026

Stephanie Jacobs ist Künstlerin aus Gladbeck und Teil der VHS-Künstlergruppe „Sonntagsmalerinnen“. In ihrer künstlerischen Arbeit widmet sie sich der Acrylmalerei, mit der sie ihre eigenen Ideen und Eindrücke auf vielfältige Weise zum Ausdruck bringt. Ihre Werke entstehen aus der Freude am kreativen Prozess und dem Experimentieren mit Farben, Formen und Kompositionen. Dabei entwickelt sie Bildwelten, die sowohl von spontanen Impulsen als auch von bewussten gestalterischen Entscheidungen geprägt sind. Als Mitglied der „Sonntagsmalerinnen“ ist Stephanie Jacobs Teil einer kreativen Gemeinschaft, in der der Austausch und die gemeinsame Weiterentwicklung eine wichtige Rolle spielen. Die Gruppe bietet Raum für Inspiration, neue Techniken und künstlerische Entfaltung. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Stephanie Jacobs ausgewählte Arbeiten aus ihrer Acrylmalerei und gibt Einblick in ihr persönliches künstlerisches Schaffen. Kontakt Stephanie Jacobs stephanie.jacobs@t-online.de Mobil 0151 166 300 09 Zurück zur Übersicht

OFFENsichtlich: 8. Kunst- & Designroute 19. – 20.09.2026 in Gladbeck

25.04.2026

OFFENSICHTLICH gibt es auch in diesem Jahr wieder viel zu sehen und zu erleben: Zur 8. Kunst- und Designroute öffnen vom 19. – 20.09.2026 inspirierende Orte in Gladbeck ihre Türen. Mit pinken Fahnen vor Ateliers, Werkstätten und Galerien laden wir Sie herzlich ein, Kunst und Design hautnah zu erleben. OFFENSICHTLICH gibt es auch in diesem Jahr wieder viel zu sehen und zu erleben: Zur 8. Kunst- und Designroute öffnen vom 19. – 20.09.2026 inspirierende Orte in Gladbeck ihre Türen. Mit pinken Fahnen vor Ateliers, Werkstätten und Galerien laden wir herzlich ein, Kunst und Design hautnah zu erleben. Verschiedene Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Werke, von Malerei über Fotografie und Skulptur bis hin zu Mode und Taschen aus alten Fahrradschläuchen. Freuen Sie sich auf ein Wochenende voller kreativer Entdeckungen, persönlicher Begegnungen mit den Künstlern und inspirierender Momente. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Schauen, Staunen und Stöbern! Ab sofort können sich Künstlerinnen und Künstler für die Teilnahme bewerben. Einfach Unterlagen runterladen, ausfüllen und abschicken: Vlipp-KunstDesginRoute_Teilnahmebedingungen_2026 Vlipp-KunstDesginRoute_Steckbrief   Hier folgt bald eine Übersicht aller Künstler:innnen der Kunst- und Designroute 2026:      

Susanne A. Schalz

11.04.2026

Susanne A. Schalz ist freischaffende Künstlerin und widmet sich in ihrer Arbeit der farbstarken Interpretation des Ruhrgebiets. Mit ihren Bildern setzt sie bewusst einen Kontrapunkt zu gängigen Vorstellungen einer grauen Industrielandschaft. Im Mittelpunkt ihrer Werke stehen charakteristische Motive der Region. Außerdem hat sie den legendären Förderturm „Alwinchen“ erfunden, dem stilisierten Förderturm in Farbe. Dabei verwandelt sie industrielle Architektur in lebendige Bildwelten und zeigt die Vielfalt, Energie und Schönheit des Ruhrgebiets aus einer neuen Perspektive. Ihre Arbeiten laden dazu ein, vertraute Orte neu zu entdecken und den Blick für die farbigen, oft überraschenden Facetten der Region zu öffnen. Unter dem Motto „Das Ruhrgebiet kann mehr als grau“ schafft Susanne A. Schalz eine künstlerische Hommage an ihre Heimat. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert sie ausgewählte Arbeiten, die das Ruhrgebiet in intensiver Farbigkeit und mit einem unverwechselbaren künstlerischen Ausdruck erstrahlen lassen. Kontakt Susanne A. Schalz MAGAZIN Gladbeck Atelier Pott in Farbe Talstraße 11 45966 Gladbeck https://www.pott-in-farbe.de www.magazin-gladbeck.de schalz@pott-in-farbe.de Mobil 0173 717 02 10 Folge auf Instagram: @susannea.schalz   Zurück zur Übersicht

Stefanie Frank

11.04.2026

Stefanie Frank ist Künstlerin aus Gladbeck und widmet sich mit großer Leidenschaft der Aquarellmalerei. Erst vor kurzem entdeckte sie im Rahmen eines Malkurses ihre Begeisterung für die Kunst, seither ist das Malen zu einem festen Bestandteil ihres Lebens geworden. In ihren Arbeiten tritt Stefanie Frank in einen intensiven Dialog mit Farbe und Wasser. Die Aquarellmalerei eröffnet ihr einen besonderen Zugang zum kreativen Prozess, bei dem Kontrolle und Loslassen in einem spannungsvollen Zusammenspiel stehen. Die Farben entwickeln dabei ein Eigenleben, dem sie Impulse gibt und zugleich Raum lässt. Für die Künstlerin ist das Malen mehr als ein gestalterischer Ausdruck, es ist ein meditativer Zustand, in dem sie Raum und Zeit vergisst. Diese Ruhe und Konzentration spiegeln sich auch in ihren Arbeiten wider, die eine feine, oft stille Atmosphäre ausstrahlen. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Stefanie Frank ausgewählte Aquarellarbeiten und gibt Einblick in eine noch junge, aber bereits sehr persönliche künstlerische Entwicklung. Kontakt Stefanie Frank stefanie.frank.sf68@gmail.com   Zurück zur Übersicht

Sabine Löbbecke

06.04.2026

Sabine Löbbecke ist Künstlerin aus Gladbeck und widmet sich der abstrakten Acrylmalerei. In ihren Arbeiten entstehen lebendige Farbkompositionen, die durch ihre Ausdruckskraft und Vielseitigkeit überzeugen. Ihre Werke gestaltet sie auf unterschiedlichen Materialien wie Leinwand, Papier und Holz. Dabei experimentiert sie mit Farben, Formen und Strukturen und entwickelt Bildwelten, die sowohl kraftvoll als auch harmonisch wirken. Die Offenheit der abstrakten Malerei ermöglicht es ihr, Stimmungen und Eindrücke frei umzusetzen und dem Betrachter Raum für eigene Interpretationen zu lassen. Neben klassischen Bildformaten erweitert Sabine Löbbecke ihre künstlerische Arbeit auch auf Objekte und dekorative Elemente: Bemalte Holzhäuschen, Karten und Windlichter verbinden Kunst mit Alltagsgegenständen und machen ihre Arbeiten auf besondere Weise erlebbar. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Sabine Löbbecke eine Auswahl ihrer Arbeiten, die durch ihre farbenfrohe, abstrakte Bildsprache die Besucherinnen und Besucher begeistern.     Kontakt Sabine Löbbecke Allinghofstr. 48 45964 Gladbeck s.loebbecke@gmail.com Mobil 0173 155 39 81

Katya Ayoub

04.04.2026

Katya Ayoub ist Künstlerin aus Gladbeck und arbeitet interdisziplinär in den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Fotodruck und Kalligraphie. Ihre vielseitige künstlerische Praxis verbindet unterschiedliche Techniken und Materialien zu ausdrucksstarken, oft vielschichtigen Werken. Im Zentrum ihrer Arbeit steht das Spannungsfeld zwischen Emotion, Erinnerung und Körperlichkeit. Katya Ayoub beschreibt ihre Kunst als ein Zusammenspiel zwischen der Fragilität von Träumen und der sinnlichen Plastizität von Formen. In ihren Arbeiten verbindet sie malerische Elemente mit textilen Techniken wie Nähen, Sticken und Collage und schafft so Bildräume, die zwischen Zwei- und Dreidimensionalität oszillieren. Ihre Werke zeichnen sich durch eine große Experimentierfreude aus: Acryl- und Ölmalerei treffen auf Mixed-Media-Ansätze mit Textilien, Papier, Holz oder sogar Spiegel- und Objektfragmenten. Dabei entstehen Serien und Einzelarbeiten, die sich mit Themen wie Erinnerung, Identität, Mythologie und persönlichen Erfahrungen auseinandersetzen. Katya Ayoub hat bereits an verschiedenen Ausstellungsformaten teilgenommen, unter anderem an der Kunst- und Designroute, und bringt ihre vielschichtige künstlerische Handschrift in unterschiedliche Kontexte ein. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Katya Ayoub ausgewählte Arbeiten, die ihre experimentelle Herangehensweise und die Verbindung von Malerei, Materialität und Emotion eindrucksvoll sichtbar machen.   Kontakt Katya Ayoub Berliner Str. 3 45966 Gladbeck katyaayoub2006@yahoo.com Mobil 0163 480 28 09 folge auf Instagram: @katyaayoub_arts

Bärbel Schlüter-Sabbah

29.03.2026

Bärbel Schlüter-Sabbah arbeitet unter dem Namen Metallmasche und widmet sich der Gestaltung von Objekten und Schmuck aus Metall. Im Zentrum ihrer künstlerischen Arbeit steht die Verbindung von handwerklicher Präzision und gestalterischer Freiheit. Mit feinen Metallgeflechten und sorgfältig gearbeiteten Strukturen entstehen Werke, die zugleich filigran und stabil wirken. Die Künstlerin nutzt die besondere Beschaffenheit des Materials, um Formen zu entwickeln, die Leichtigkeit und Festigkeit miteinander verbinden. Durch das Spiel mit Licht, Bewegung und Struktur erhalten ihre Arbeiten eine lebendige, oft fast textile Anmutung. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Kunstobjekt und tragbarem Schmuck. Dabei entstehen Unikate, die durch ihre detailreiche Ausarbeitung und ihre besondere Haptik überzeugen. Die Technik der „Metallmasche“ eröffnet ihr vielfältige Möglichkeiten, traditionelle Handarbeit mit zeitgenössischer Gestaltung zu verbinden. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Bärbel Schlüter-Sabbah ausgewählte Arbeiten, die die Vielseitigkeit und Ausdruckskraft ihrer Metallarbeiten eindrucksvoll sichtbar machen. Kontakt Bärbel Schlüter-Sabbah Negenstrasse 7 30453 Hannover bschlutersabbah@yahoo.de Telefon 0511 485 03 24 Mobil 0173 621 96 11 Folge auf Instagram: Metallmasche   Zurück zur Übersicht

Jessie Feuersenger

29.03.2026

Jessie Feuersenger ist freischaffende Künstlerin aus Gladbeck mit dem Schwerpunkt auf abstrakter Malerei. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch eine expressive Dynamik und eine intensive Farbigkeit aus, in der Emotionen intuitiv und unmittelbar ihren Ausdruck finden. Im Zentrum ihres Schaffens steht das Spiel mit Farbe, Bewegung und innerer Energie. Ihre Werke entstehen aus einem freien, oft unbewussten Prozess heraus, bei dem Gefühle und Stimmungen direkt auf die Leinwand übertragen werden. So entstehen kraftvolle Bildwelten, die von einem „inneren Feuer“ geprägt sind und den Betrachter emotional ansprechen. Neben ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit ist Jessie Feuersenger auch als Dozentin an der Kunstschule in Gelsenkirchen tätig. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Förderung junger Talente: Bereits Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren begleitet sie dabei, ihre Kreativität frei zu entfalten und einen eigenen Zugang zur Kunst zu entwickeln. Darüber hinaus bietet sie Workshops für Erwachsene an und schafft Räume für kreativen Austausch. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert, unter anderem in Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Augsburg und Duisburg. Zu den jüngeren Projekten zählen die Soloausstellung „Kunst in Flammen“ sowie Beteiligungen an Ausstellungen wie „Skript“ im Künstlerverein Gelsenkirchen oder „LOVE is in the Air“ in Wermelskirchen. Darüber hinaus ist sie regelmäßig auf Kunstmärkten vertreten und nimmt 2026 an der Kunstmesse ARTe in Osnabrück teil. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Jessie Feuersenger ausgewählte Arbeiten, die ihre kraftvolle, emotionale Bildsprache eindrucksvoll sichtbar machen. Kontakt Jessie Feuersenger Roßheidestraße 94 45968 Gladbeck studio-feuersenger@web.de Mobil 0174 477 57 95 Folge auf Facebook: jessie_feuersenger Folge auf Instagram: jessie_feuersenger   Zurück zur Übersicht

Petra Linzner

29.03.2026

Petra Linzner, 62 Jahre jung, wurde in Würzburg geboren und lebt seit über 40 Jahren in Gladbeck. Ihre Kunst widmet sie den Rabenvögeln. Unter dem Label RAVENART malt sie ausschließlich Raben, Krähen und Dohlen. Diese Kunst entstand aus der Situation heraus. So war Petras Leben immer von der Liebe zu Tieren geprägt. Sie kümmerte sie sich gemeinsam mit ihrer Familie in ihrem Zechenhaus in der Talstraße beinahe 20 Jahre lang um Rabenvögel in Notsituationen. Verletzte Krähen, Elstern, Dohlen oder Raben wurden aufgezogen, versorgt und später wieder ausgewildert. Manche der Pflegevögel besuchten die Familie aber noch viele Jahre in ihrem Haus, das ihnen liebgewordene Heimat blieb. Da Petra Linzner so viel  über das Leben von Rabenvögeln weiß, will sie ihr Wissen teilen, denn diese Vögel haben stark unter Vorurteilen zu leiden, wie so viele Menschen auf der Welt. In ihrer Kunst stehen sie für ALLE, die unter Voreingenommenheit zu leiden haben und sich frei erheben können, wenn diese widerlegt und berichtigt wurde. Ihrer Meinung nach sind Halbwissen und Vorurteile viel zu oft die Auslöser von Konflikten – und Aufklärung das zugkräftigste Gegenmittel. Einer der Inspiratoren ihrer Kunst und Familienmitglied: Saatkrähe Rocco – hier im Anflug auf ihr Zuhause und später entspannt bei einem Schläfchen im Wohnzimmer. Petra Linzner arbeitete als freie Redakteurin für verschiedene Hochglanzmagazine und ergänzte ihre Reportagen mit eigenen Fotos. Ihre beruflichen Reisen führten sie ins Genussland Frankreich, nach Mauritius, Australien, nach Spanien und auch nach Französisch-Polynesien. Sie war Mitbegründerin des Autorenvereines „Wortrausch“, der mit seiner Veranstaltung „Gladbecker Buchkultur“ jahrelang die Gladbecker Kulturszene bereicherte – und veröffentlichte mit zwei anderen „Wortrausch-Gründerinnen“ Birgit Salutzki und Marlies Tophinke – das Sachbuch „Stressfaktor Schule“. Gehören für Petra Linzner zusammen – ihre Kunstlinie RAVENART und ihre Aktionskunst „Herzraben“ – ein soziales Mitmach-Projekt für einen guten Zweck Ihre Arbeit als freie Künstlerin wurde mit einem Stipendium der Bundesrepublik Deutschland gefördert.  Ihr Atelier befindet sich im Unperfekthaus in Essen. Aktuell im Pflegesektor arbeitend, sieht sie für ältere und behinderte Menschen viel Bedarf an positiven Veränderungen. Mit ihrer Aktionskunst hat sie vor einigen Jahren das soziale Mitmach-Projekt „Herzraben – Hommage an die Menschlichkeit“ geschaffen, das mittlerweile von Rockstar Axel Rudi Pell unterstützt wird. Sollte sich jemand für das neue Projekt 2026 interessieren, freut sich die Autorin über die Kontaktaufnahme.   Kontakt Petra Linzer Talstraße 2c 45966 Gladbeck PetraLinzner@yahoo.com Mobil 0155 667 910 96 Zurück zur Übersicht

Christina Oberhäuser

08.03.2026

Christina Oberhäuser ist Künstlerin aus Witten und arbeitet schwerpunktmäßig im Bereich der figurativen Malerei. Im Zentrum ihrer künstlerischen Auseinandersetzung stehen weibliche Figuren sowie die Frage, wie Schönheitsideale und gesellschaftliche Erwartungen in unserer heutigen Bildkultur entstehen und wahrgenommen werden. Besonders interessiert sie, wie soziale Medien diese Vorstellungen verstärken und prägen. In ihren Arbeiten untersucht Christina Oberhäuser die Spannungsfelder zwischen Selbstbild und äußerer Wahrnehmung sowie zwischen gesellschaftlichen Normen und individueller Identität. Ihre Gemälde richten den Blick bewusst auf die leisen Zwischentöne – auf Momente, in denen Fragilität und Widerstandskraft gleichzeitig sichtbar werden. Christina Oberhäuser absolvierte von 2017 bis 2018 einen studienvorbereitenden Kurs an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Anschließend studierte sie Malerei und Grafik an der Hochschule der bildenden Künste Essen, wo sie 2023 ihren Bachelor of Fine Arts mit Auszeichnung abschloss. Ihre Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen präsentiert, darunter in Düsseldorf, Köln, Remagen, Mettmann und Wuppertal. Zu den Ausstellungsstationen zählen unter anderem die Galerie Kellermann in Düsseldorf, das Künstlerforum Remagen, das Kunsthaus Mettmann sowie internationale Präsentationen bei der Rome Future Week und der Rome Contemporary in der Galerie Rossocinabro in Rom. Darüber hinaus war sie bei Kunstformaten wie der Revierkunst im LWL-Museum Henrichshütte vertreten. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Christina Oberhäuser Arbeiten, die ihre figurative Bildsprache und ihre kritische Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Körperbildern und gesellschaftlichen Erwartungen eindrucksvoll sichtbar machen. Kontakt Christina Oberhäuser christinaoberhaeuser@gmail.com www.christinaoberhaeuser.de Mobil 0176 729 124 80 Folge auf Instagram: tinidraw   Zurück zur Übersicht

Olga Krakovyak

08.03.2026

Olga Krakovyak ist Künstlerin aus Dortmund, deren Arbeiten sich intensiv mit Emotion, Erinnerung und gesellschaftlichen Erfahrungen auseinandersetzen. Ihre Werke bewegen sich häufig an der Schnittstelle zwischen persönlicher Geschichte und kollektiver Wahrnehmung und greifen Themen wie Krieg, Verlust, Hoffnung und Neuanfang auf. Von 2018 bis 2020 studierte sie an der Private Kunstakademie Wetter/Ruhr. Seit 2023 ist sie Mitglied im BBK Westfalen und als Dozentin für Acrylmalerei an der VHS Dortmund tätig. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland gezeigt, unter anderem in Dortmund, Hamburg, Münster, Köln und Offenbach am Main. Darüber hinaus nahm sie an mehreren jurierten Ausstellungen teil, etwa bei Form Art Glinde, Menschwerk oder Cux Paper Art. Für ihr künstlerisches Schaffen wurde sie mehrfach gewürdigt: So stand sie auf der Shortlist des Kunstpreises der Künstlergilde und ist Teil des Kulturprogramms des Zentralrat der Juden in Deutschland. Für 2026 wurde sie zudem für den Erna Suhrborg Preis nominiert. Zwei größere Werkkomplexe prägen ihr aktuelles Schaffen besonders: „Aus der Asche auferstanden“ sowie „Ukraine. Krieg. Herznah.“. In diesen Projekten verbindet Olga Krakovyak persönliche Eindrücke mit gesellschaftlichen Themen und schafft Bildräume, die emotionale Tiefe und Reflexion ermöglichen. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Olga Krakovyak Arbeiten aus ihrem aktuellen Schaffen und gibt Einblick in eine künstlerische Position, die sich sensibel und eindringlich mit Fragen von Erinnerung, Verletzlichkeit und Hoffnung auseinandersetzt. Kontakt Olga Krakovyak Busenbergstr. 17 44269 Dortmund olga.krakovyak@gmx.de www.olga-krakovyak.de Mobil 0176 628 077 26 Folge auf Instagram: olgakrakovyak Folge auf Facebook: Olga Krakovyak   Zurück zur Übersicht

Nicole Konetschny

08.03.2026

Nicole Konetschny ist Künstlerin aus Bochum. In ihren Arbeiten widmet sie sich der Darstellung einer ätherischen, feinsinnigen Welt, die sich weniger über das Sichtbare als über Empfindung, Intuition und innere Wahrnehmung erschließt. Ihre Bilder verstehen sich als Begegnungen mit Ebenen, die sich nur über Herz, Geist und Seele erfahren lassen. Die Künstlerin arbeitet in einer Collagetechnik mit Aquarellfarben, bei der unterschiedliche Bildelemente, Farbflächen und Strukturen zu poetischen Kompositionen zusammenfinden. Dabei entstehen Werke, die zwischen Realität und Imagination schweben und den Betrachter einladen, eigene Deutungen und Gefühle in den Bildern zu entdecken. Für die Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Nicole Konetschny eine neue Werkreihe, in der sie ihre Collagetechnik mit Aquarellfarben auf besondere Weise weiterentwickelt. So zeigt sie in der beeindruckenden Atmosphäre der Maschinenhalle Zweckel Arbeiten, die ihre künstlerische Handschrift und ihre spirituell geprägte Bildwelt eindrucksvoll erlebbar machen.   Kontakt Nicole Konetschny   Zurück zur Übersicht

Roland Wardeski

07.03.2026

Roland Wardeski ist Kunstmaler aus Duisburg und hat sich auf fotorealistische Darstellungen der Industrielandschaft des Ruhrgebiets spezialisiert. In seinen Arbeiten hält er charakteristische Motive der Region fest – darunter beleuchtete Hochöfen, Kraftwerke, Zechenanlagen oder Autobahnkreuze in der Dämmerung. Mit großer Präzision und einem ausgeprägten Gespür für Lichtstimmungen entstehen detailreiche Gemälde in Ölfarbe, die die besondere Atmosphäre der industriellen Architektur eindrucksvoll einfangen. Seine Werke verbinden technische Genauigkeit mit einer fast poetischen Bildwirkung, in der die industrielle Vergangenheit und Gegenwart des Ruhrgebiets sichtbar wird. Die Arbeiten von Roland Wardeski wurden bereits in verschiedenen Städten des Ruhrgebiets präsentiert, unter anderem in Dortmund, Essen, Bochum, Gelsenkirchen und Oberhausen, wo sie auf großes Interesse stießen. Viele seiner Bilder sind regelmäßig in der Duisburger Königsgalerie, im Studio am Innenhafen sowie auf Kunstmärkten der Region zu sehen. Für den erweiterten Kunstmarkt bietet der Künstler zudem hochwertige Reproduktionen in verschiedenen Formaten und auf unterschiedlichen Materialien an, darunter Leinwand, Acrylglas und Aludibond. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle zeigt Roland Wardeski Arbeiten, die die industrielle Ästhetik des Ruhrgebiets in präziser, fotorealistischer Malerei eindrucksvoll sichtbar machen. Kontakt Roland Wardeski Schreiberstr. 12 47058 Duisburg rowaart@web.de www.rowaart.de Mobil 0160 441 44 79   Zurück zur Übersicht

Natascha Früh

07.03.2026

Natascha Früh fand vor rund 13 Jahren zur Malerei. Was zunächst als kreativer Ausgleich zu ihrem Beruf als Landschaftsarchitektin begann, entwickelte sich mit der Zeit zu einer intensiven künstlerischen Leidenschaft. Erste Impulse erhielt sie in Kursen bei Gabriele Musebrink, seither erschließt sie sich viele Techniken und Ausdrucksformen autodidaktisch. Seit etwa zwei Jahren widmet sich Natascha Früh noch bewusster und regelmäßiger ihrer künstlerischen Arbeit. Mit großer Experimentierfreude erforscht sie Materialien, Strukturen und Bildräume. Gleichzeitig begann sie, ihre Werke öffentlich zu zeigen und den Austausch mit anderen Kunstschaffenden zu suchen, unter anderem auf Kunstmärkten und in Gruppenausstellungen. Inhaltlich bewegen sich ihre Arbeiten im Spannungsfeld von Erinnerung, Wahrnehmung und inneren Zuständen. Ihre Bilder zeigen keine konkreten Orte, sondern verdichtete Fragmente aus Erfahrungen, Eindrücken und überlagernden Erinnerungen. Risse, Spannungen, Schichten und Kratzspuren sind dabei nicht nur gestalterische Elemente, sondern Hinweise auf das, was unter der Oberfläche liegt: Spuren von Verlust, Ruhe und Widerstand zugleich. Inspiration findet die Künstlerin überall: im urbanen Umfeld des Ruhrgebiets, in Landschaften, in verwitterten Mauern oder in Eindrücken von Reisen. Ihre Werke geben keine eindeutigen Antworten, sondern öffnen Räume für eigene Assoziationen und persönliche Deutungen. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle zeigt Natascha Früh Arbeiten, die diese vielschichtigen inneren Landschaften sichtbar machen und den Betrachter dazu einladen, sich auf die Spuren von Erinnerung und Wahrnehmung einzulassen.    Kontakt Natascha Früh Netzestraße 24 45136 Essen natascha_frueh@gmx.de Mobil 0163 257 48 26 Folge auf Instagram: @frueh.werke.   Zurück zur Übersicht

Miriam Schulemann

07.03.2026

Miriam Schulemann ist Künstlerin aus Recklinghausen und beschäftigt sich in ihrer Malerei intensiv mit der Ästhetik sogenannter Lost Places. Verlassene Gebäude, industrielle Relikte und vergessene Orte bilden den Ausgangspunkt für ihre Arbeiten, in denen sie Vergänglichkeit, Geschichte und Atmosphäre sichtbar macht. Ihre Werke entstehen überwiegend in Acryl auf Leinwand oder Steinpapier und bewegen sich in verschiedenen Formaten von kleinen Arbeiten bis hin zu großformatigen Bildern. Neben der Atelierarbeit realisiert sie auch Murals und Wandmalereien. Seit November 2024 ist ihre künstlerische Marke „Kunst bei der Nacht“ eingetragen, mit der sie ihre unverwechselbare Bildsprache weiterentwickelt. Miriam Schulemann studierte an der Universität Duisburg-Essen, wo sie 2022 ihren Bachelor of Arts und 2025 ihren Master of Education – jeweils unter anderem im Fach Kunst – abschloss. Parallel zu ihrer akademischen Ausbildung baute sie ihre künstlerische Praxis kontinuierlich aus. Ihre Arbeiten wurden bereits in mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert, unter anderem im Café Ütelier in Gelsenkirchen, im Grubenladen Recklinghausen sowie bei Kunst- und Kulturveranstaltungen im Ruhrgebiet wie der ExtraSchicht oder auf Zeche Zollern in Dortmund. Eine weitere Einzelausstellung ist für August 2026 in der Galerie 1880 Urban Livingroom in Ratingen geplant. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle zeigt Miriam Schulemann Arbeiten aus ihrer Lost-Places-Serie, in denen sich die besondere Atmosphäre verlassener Orte mit einer zeitgenössischen, farbintensiven Bildsprache verbindet. Kontakt Miriam Schulemann folge auf Instagram: @kunst_bei_der_nacht folge auf Facebook: Kunst bei der Nacht   Zurück zur Übersicht

Joachim Stübben

07.03.2026

Joachim Stübben ist Fotograf aus Gladbeck und widmet sich mit großer Leidenschaft der künstlerischen Fotografie. Seine Arbeiten entstehen aus einem aufmerksamen Blick für Situationen, Menschen und Orte, deren Atmosphäre er mit der Kamera sensibel einfängt. Ein besonderer Schwerpunkt seiner fotografischen Arbeit sind Eindrücke von seinen Reisen in die Ukraine und nach Rumänien. Dort entstanden Fotografien, die Momente des Alltags, Begegnungen und Landschaften dokumentieren und zugleich persönliche Perspektiven auf zwei Länder im Wandel zeigen. Seine Bilder verbinden dokumentarische Beobachtung mit einem künstlerischen Blick für Licht, Komposition und Stimmung. Ein fotografisches Thema, das ihn seit seiner Kindheit nicht mehr losgelassen hat, sind Dampflokomotiven, deren Dynamik und besonderen ästhetischen Reiz er in zahllosen Schwarzweißbildern eingefangen hat. Joachim Stübben interessiert sich für authentische Szenen und stille Augenblicke, die oft erst auf den zweiten Blick ihre Wirkung entfalten. Seine Fotografien laden dazu ein, innezuhalten und sich auf die Geschichten hinter den Bildern einzulassen. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Joachim Stübben ausgewählte Fotografien von Orten, Menschen und Maschinen, aufgenommen in teils alltäglichen, teils besonderen Situationen in der Ukraine, in Rumänien, in Gladbeck (wo er seit mehr als drei Jahrzehnten lebt) und verschiedenen Gegenden Deutschlands.   Kontakt Joachim Stübben joachim-stuebben@gmx.de   Zurück zur Übersicht

Christian Vorholt

28.02.2026

Christian Vorholt lebt und arbeitet in Raesfeld und widmet sich der abstrakten und informellen Malerei. Seine Arbeiten entstehen überwiegend in Acryl- und Ölfarbe sowie in Mischtechniken unter Einbeziehung von Pigmenten und Kohle. Im Mittelpunkt steht dabei das freie, prozesshafte Arbeiten, bei dem Bildräume aus Bewegung, Schichtung und Materialität entstehen. Nach seinem Studium der Malerei und Grafik am IBKK Bochum (2011–2015) vertiefte Christian Vorholt seine künstlerische Praxis in verschiedenen Meisterklassen und Atelierarbeitskreisen, unter anderem bei Prof. Piotr Sonnewend, Era Freidzon und der Künstlerin Claudia Tebben. Diese Stationen prägen bis heute seine offene, experimentelle Bildsprache. Vorholt ist seit vielen Jahren aktiv in der regionalen Kunstszene verankert. Er war Mitglied der Rekener Farbmühle (2017–2024) und ist seit 2024 Teil der Kunstgruppe „dasselbe anderes“. Seine Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im Ruhrgebiet, im Münsterland und darüber hinaus gezeigt, unter anderem im Kunst- und Galeriehaus Bochum-Wattenscheid, bei CityArt Bocholt, im RekenForum, bei der Nacht der Museen Düsseldorf sowie in Galerien und Kunsträumen in Deutschland und den Niederlanden. Im Rahmen der Kunst in der Maschinenhalle zeigt Christian Vorholt Arbeiten, die seine abstrakt-informelle Stilrichtung und sein sensibles Gespür für Farbe, Struktur und Spannung eindrucksvoll sichtbar machen. Seine Werke laden dazu ein, sich auf das Offene einzulassen und eigene Assoziationen zu entwickeln. Kontakt Christian Vorholt Brökerstegge 34 46348 Raesfeld christian_vor@yahoo.de www.christian-vorholt.de Mobil 0176 668 229 89 Folge auf Instagram: @Vorholtchristian   Zurück zur Übersicht

Ole Keller

28.02.2026

Ole Keller, der unter dem Künstlernamen OLKE arbeitet, hat seine Ausdrucksform in der Malerei vergleichsweise spät, dafür umso entschiedener gefunden. Geboren 1969 im Ruhrgebiet und aufgewachsen in einer Gastronomenfamilie, führte ihn sein beruflicher Weg zunächst über eine kaufmännische Ausbildung und eine entsprechende Karriere bis nach Frankfurt am Main. Mit der Geburt seines Sohnes kehrte er 2001 gemeinsam mit seiner Frau zurück ins Ruhrgebiet, ein Ort, der bis heute prägend für sein künstlerisches Selbstverständnis ist. Sein künstlerisches Abenteuer begann im Frühjahr 2023. Inspiriert durch soziale Medien entdeckte OLKE die Malerei als Möglichkeit, Emotionen, Gedanken und Haltungen sichtbar zu machen. Erste Arbeiten entstanden mit Acryl auf Leinwand und entwickelten sich rasch weiter zu einem vielfältigen Portfolio aus abstrakter, gegenständlicher, popkultureller und surrealer Bildsprache. Seit 2024 arbeitet OLKE bevorzugt in Serien, darunter „Dia De Los Muertos“, „Pop Art“, „Faces“ und „Statischer Glanz“. In diesen Werkgruppen verbindet er Farbe, Form und Motiv zu kraftvollen Bildwelten, die Raum für Interpretation lassen. Sein künstlerisches Credo bringt er selbst auf den Punkt: „Kunst entsteht zwei Mal. Zuerst beim Künstler und später beim Betrachter.“ Neben seiner eigenen künstlerischen Arbeit ist OLKE aktiv in der regionalen Kunstszene engagiert. Seit 2023 ist er Teil des Künstler Kollektivs Bottrop, war Teilhaber der Produzentengalerie Türkis in Dorsten und ist Vorstandsmitglied des Vereins Galerie Türkis Kunst Total Dorsten Lokal e. V. Zudem ist er Mitglied im Künstler Bund Bottrop e. V. Im Rahmen der Kunst in der Maschinenhalle präsentiert OLKE Arbeiten, die seine serielle Arbeitsweise, seine Experimentierfreude und seine Suche nach neuen visuellen Wegen eindrucksvoll widerspiegeln. Kontakt Ole Keller Scharnhölzstr. 314b 46240 Bottrop Mobil 0176 328 808 05 olke.new.art@gmail.com www.brush.bio/olke folgen auf Instagram: art_olke   Zurück zur Übersicht

Karin Wegner

22.02.2026

Karin Wegner ist seit Anfang 2025 als Künstlerin im Atelier 1952 aktiv. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Antje Meier gibt sie dort Malkurse, präsentiert ihre eigenen Arbeiten in der Galerie und versteht das Atelier als lebendigen Ort des Austauschs und der künstlerischen Entwicklung. Im Mittelpunkt ihres Schaffens steht die intuitive Malerei. Frei von festen Vorgaben bewegt sich Karin Wegner zwischen abstrakten und realistischen Bildwelten. Ihre Arbeiten entstehen im Prozess – mit jedem Pinselstrich entwickeln sich neue Ideen, Richtungen und Bildräume. Experimentierfreude ist dabei ein zentrales Element ihres künstlerischen Ansatzes. Mit großer Offenheit probiert sie immer wieder neue Techniken und Materialien aus. Acryl, Aquarell, Pastellkreide, Kohle, Buntstifte und Acryl-Spray gehören ebenso zu ihrem Repertoire wie das bewusste Kombinieren unterschiedlicher Ausdrucksformen. Neben freien Arbeiten realisiert sie auch Auftragsmalereien, darunter realistische Tierporträts und Landschaften. Ihr persönliches Motto bringt ihre Haltung zur Kunst auf den Punkt: „Kunst ist Schokolade für den Kopf.“ Ein Satz, der Leichtigkeit, Genuss und kreative Freiheit vereint – und der sich in ihren Bildern unmittelbar widerspiegelt. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert sie eine Auswahl aktueller Arbeiten.   Kontakt Karin Wegner Atelier 1952 Josefstraße 9 45966 Gladbeck kunst@karin-atelier.de www.karin-atelier.de Mobil 0155 632 008 07 Folge auf Instagram: wegner_arts   Zurück zur Übersicht

Susann Versteegen

22.02.2026

Susann Versteegen ist eine farbgewaltige, ausdrucksstarke Künstlerin, die im Herzen des Ruhrgebiets lebt und arbeitet. Sie verbindet in ihren Bildern kräftige Farben, lebendige Formen und eine energiegeladene Komposition zu einer eigenständigen, zeitgenössischen Pop-Art-Sprache, die Lebensfreude, Optimismus und innere Freiheit zum Ausdruck bringt. Ihr Weg zur Kunst war nicht geradlinig: Nach einer langjährigen Tätigkeit in der Finanzbranche folgte sie ihrem inneren kreativen Kompass, gab mit Mitte 40 ihren sicheren Job auf und widmete sich fortan voll der Malerei. Seit 2024 arbeitet sie hauptberuflich als Künstlerin und verfolgt die Vision einer Welt ohne Grenzen, in der Menschen frei sind und ihren Träumen folgen. Susann Versteegen erschafft Kunst für Menschen, die ihren eigenen Weg gehen. Sie interessiert sich für Charaktere mit Haltung – Persönlichkeiten, die unbeirrbar bleiben und sich nicht anpassen. Ihre Serien handeln von innerer Freiheit und Mut zur Veränderung. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen intensiven, intuitiven Umgang mit Farbe, dicken Farbaufträgen, Strukturpaste, Papier und mixed-Media-Elementen aus. Ihre Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem bei regionalen Ausstellungen des Bundes Gelsenkirchener Künstler sowie im “0211 Studio” Düsseldorf, im “Kunst-Labyrinth” in Gescher und bei weiteren Kunstveranstaltungen in Essen und Gelsenkirchen. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Susann Versteegen ausgewählte Arbeiten, die ihre farbintensive Bildsprache und ihre positive künstlerische Haltung erfahrbar machen. Kontakt Susann Versteegen Burgmühlenhoff 44 45891 Gelsenkirchen Mobil 0163 487 65 25 susann.versteegen@web.de www.susannversteegen.com folge auf Instagram: susverart   Zurück zur Übersicht

Beni Veltum

22.02.2026

Beni Veltum, geboren und lebend in Gelsenkirchen, arbeitet im Spannungsfeld von persönlichem Ausdruck und zeitgenössischer Bildsprache. Seine Werke entstehen in einem intensiven Prozess aus Beobachtung, Intuition und bewusster gestalterischer Entscheidung. Nach seinem Studium im Bereich Grafikdesign an der FH Dortmund (2009–2012, ohne Abschluss) entwickelte er seinen eigenen Weg konsequent weiter. Als Autodidakt mit Wurzeln in Urban Art, Graffiti und Pop-Art formte er eine unverkennbare Handschrift, die Elemente der Straße mit malerischer Präzision verbindet. Seit 2012 arbeitet er freischaffend und hauptberuflich als Künstler. Geprägt vom kulturellen Umfeld des Ruhrgebiets steht in seiner aktuellen Werkphase vor allem ein Motiv im Zentrum: der Kiosk – kleinste Konsumeinheit vor der Haustür, soziale Schnittstelle, bunte Oase im grauen Stadtbild. In seinen großformatigen, detailreichen Bildwelten verdichten sich persönliche Erinnerungen, kollektive Erfahrungen und Fragen nach Konsum, Prägung und Identität. Nostalgische Elemente treffen auf zeitgenössische Zeichen und zukunftsweisende Perspektiven. Seine Arbeiten verstehen sich nicht als abgeschlossene Antworten, sondern als Angebote zum Dialog – zwischen Werk und Betrachter, zwischen Herkunft und Gegenwart. Mit der Serie RUHRPOP (seit Ende 2024) übersetzt Veltum diese Themen in monumentale Wimmelbilder rund um die Kioskkultur im Ruhrgebiet. Nach mehreren ausverkauften Präsentationen – unter anderem bei Contemporary Art Ruhr und Revierkunst – sind seine Arbeiten nun im Rahmen von Kunst in der Maschinenhalle in der Maschinenhalle Gladbeck zu erleben. Hier wird seine eigenständige künstlerische Haltung ebenso sichtbar wie der hohe Anspruch an malerisches Handwerk – als bewusster Gegenpol zur Schnelllebigkeit unserer Zeit. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Beni Veltum Arbeiten, die seinen eigenständigen künstlerischen Stil sowie seine thematische Handschrift konzentriert erfahrbar machen. Kontakt Beni Veltum Bochumer Straße 138 45886 Gelsenkirchen info@beniveltum.com www.beniveltum.com Mobil 160 779 73 09 folge auf Instagram: @beniveltum   Zurück zur Übersicht

Levin Tomala

22.02.2026

Levin Tomala aus Gladbeck verbindet in seinen Leinwandarbeiten die Welt der klassischen Malerei mit der rohen Energie und Dynamik der Streetart. Als hauptberuflicher Künstler und Graffiti-Künstler verschmilzt er traditionelles malerisches Handwerk mit urbanen Ausdrucksformen zu einer eigenständigen, kraftvollen Bildsprache. Seine Werke bewegen sich zwischen kontrollierter Komposition und spontaner Geste. Formen, Farben und Texturen treten in einen lebendigen Dialog, der an die visuelle Dichte des städtischen Raums erinnert. Graffiti-typische Elemente treffen auf malerische Tiefe, Schichtungen und Strukturen, so entstehen Bilder, die zugleich impulsiv und durchdacht wirken. Levin Tomalas Arbeiten erzählen Geschichten, ohne sie festzuschreiben. Sie greifen urbane Stimmungen, Bewegung und Energie auf und übertragen diese auf die Leinwand. Dabei bleibt der Bezug zur Straße stets spürbar: als Inspirationsquelle, als Haltung und als visuelle Sprache. Seine Kunst versteht sich als Brücke zwischen Atelier und Stadtraum – zwischen klassischer Malerei und zeitgenössischer Urban Art. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Levin Tomala aktuelle Arbeiten.   Kontakt Levin Tomala Feldhauser Str. 243 45966 Gladbeck info@levintomala.de www.levintomala.de Mobil 0157 540 808 99 Folge auf Instagram: @levintomala Folge auf Facebook: Levin Tomala   Zurück zur Übersicht

Corinna Thier

22.02.2026

Corinna Thier ist eine deutsche Malerin, deren Werke nicht nur betrachtet, sondern innerlich betreten werden können. Ihre farbdurchwirkten Bildräume entfalten eine stille, einladende Sogwirkung und öffnen imaginäre Landschaften, in denen Figuren, Symbole und Erinnerungsfragmente wie flüchtige Begleiter erscheinen. Die Künstlerin selbst beschreibt diese Räume als „Seelenspielwiesen“, offene Felder innerer Welten, die zum freien Erkunden einladen. Im Zentrum ihrer Arbeit steht der Mensch und seine Geschichten. Thiers Blick ist geprägt durch ihr Psychologiestudium (M.Sc., Universität zu Köln), ihre Arbeit mit Kindern und Erwachsenen sowie durch Reisen in unterschiedliche Kulturen. Diese Erfahrungen fließen ebenso in ihr künstlerisches Schaffen ein wie ihre kontinuierliche Weiterbildung an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft sowie bei zahlreichen renommierten Künstlerinnen und Künstlern. Ihre Gemälde, Collagen und Druckgrafiken bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen Expressionismus, Surrealismus, Popkultur und poetischer Fragmentierung. Intuitive, oft abstrakte Anfänge verbinden sich mit narrativen Elementen, Alltagsmotiven und autobiografischen Spuren. So entstehen offene Bildräume, die bewusst keine eindeutigen Antworten geben, sondern als Einladung zum Dialog verstanden werden – Geschichten, die sich erst im Zusammenspiel mit den Betrachtenden vollenden. Diese dialogische Haltung prägt auch Thiers Ausstellungen, die häufig zu multisensorischen Erlebnisräumen werden. Gesprächstische, Fundstücke, Texte oder interaktive Elemente erweitern das klassische Ausstellungserlebnis und verweisen auf ihr Interesse an Bühnenwelten und der Kraft der Imagination. Seit 2023 verfolgt Corinna Thier mit ihrem „Wunschbildatelier“ einen besonderen sozial-künstlerischen Ansatz. In enger Zusammenarbeit mit Auftraggeberinnen und Auftraggebern entstehen individuelle Seelenbilder – weniger klassische Porträts als visuelle Resonanzräume persönlicher Erinnerungen. Die Beteiligten werden zu Mitautorinnen und Mitautoren der Werke, wodurch die Grenzen zwischen Betrachtenden und Schaffenden poetisch verschwimmen. Corinna Thier lebt und arbeitet in Bad Münstereifel. Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im Rheinland sowie auf überregionalen Kunstmessen zu sehen. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Corinna Thier eine Auswahl ihrer malerischen Arbeiten und Objekte. Kontakt Corinna Thier Windheckenweg 24 53902 Bad Münstereifel info@thierart.de www.thierart.de Mobil 0151 157 215 83 folge auf Instagram: coco.thierart   Zurück zur Übersicht

Diana Kirsten-Szlaski

22.02.2026

Diana Kirsten-Szlaski lebt und arbeitet im Ruhrgebiet und kommt aus Moers. Sie ist bildende Künstlerin mit dem Schwerpunkt auf Mixed Media und materialbetonter Malerei. Im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens steht die Auseinandersetzung mit der Industriekultur des Ruhrgebiets – mit ihren Bildwelten, Oberflächen und historischen Spuren. Ihre Arbeiten entstehen in einer eigens entwickelten Technik, in der abstrakte Malerei mit fotografischen Fragmenten industrieller Architektur, Maschinen und Strukturen verbunden wird. Durch Überlagerungen, gezielte Eingriffe in das Bildmaterial und eine ausgeprägte Oberflächenarbeit entwickeln sich vielschichtige Bildräume, die zwischen Dokumentation und Abstraktion vermitteln. Dabei interessiert sie weniger die nostalgische Betrachtung industrieller Orte als vielmehr deren fortdauernde Präsenz und Transformation. Geprägt sind ihre Werke von einer reduzierten, häufig erdigen Farbigkeit und einer starken haptischen Materialität, die bewusst den Dialog mit industriell geprägten Räumen sucht. Ergänzend zur zweidimensionalen Arbeit entstehen Objekte und Skulpturen aus Fundmaterialien, in denen sich der Bezug zu industriellen Prozessen und Werkstoffen fortsetzt. Diana Kirsten-Szlaski war an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen beteiligt, unter anderem mehrfach bei der Revierkunst. Sie betreibt ein eigenes Atelier und arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung ihrer industriell geprägten Bildsprache. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Diana Kirsten-Szalski eine Auswahl ihrer Werke. Kontakt Diana Kirsten-Szlaski dianart@gmx.de www.dianart.de Mobil 0174 658 02 29 folge auf Instagram:  diana.kirsten.szlaski   Zurück zur Übersicht

Gaby Stockem

22.02.2026

Gaby Stockem ist Künstlerin aus Gladbeck. In ihrem künstlerischen Schaffen arbeitet sie mit Öl- und Acrylfarben und verbindet Malerei mit der Gestaltung von Objekten. Ihre Arbeiten entstehen aus einer offenen Auseinandersetzung mit Material, Form und Bildwirkung. Sowohl in der Malerei als auch in ihren Objekten entwickelt sie eine eigenständige Bildsprache, die Raum für Interpretation lässt. Farbe, Struktur und Komposition stehen dabei im Dialog und verleihen den Werken eine ruhige, zugleich präsente Wirkung. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Gaby Stockem eine Auswahl ihrer malerischen Arbeiten und Objekte.   Kontakt Gaby Stockem gaby.stockem@gmx.de Mobil 0178 159 55 90 Zurück zur Übersicht

Sabine Stiegemann & Heike Heinen

21.02.2026

Sabine Stiegemann aus Bottrop-Kirchhellen und Heike Heinen aus Gladbeck arbeiten seit über 20 Jahren gemeinsam mit dem Werkstoff Beton. Ihre Skulpturen entstehen aus einer langjährigen Auseinandersetzung mit den gestalterischen Möglichkeiten dieses Materials, das sie bewusst jenseits gängiger Erwartungen einsetzen. Beton gilt oft als schwer und funktional – gerade diese scheinbare Widersprüchlichkeit fasziniert die beiden Künstlerinnen und fordert sie immer wieder neu heraus. Der stabile Werkstoff ermöglicht ihnen eine große Freiheit in der Formgebung. Durch eine spezielle Herstellung bleiben auch großformatige Skulpturen transportabel und überzeugen zugleich durch ihre hohe Wetterbeständigkeit, wodurch sie sich besonders für den Innen- wie Außenbereich eignen. Neben teils ungewöhnlichen Formen legen Sabine Stiegemann und Heike Heinen großen Wert auf eine individuelle Farbgestaltung. Die Farbe entsteht durch das Einfärben des Betons selbst; ein intensiver Schliff verleiht den Arbeiten schließlich ihren charakteristischen Glanz. Ergänzend experimentieren sie kontinuierlich mit Materialien wie Metall oder Stoff, um die Eigenständigkeit und Einzigartigkeit ihrer Unikate weiter zu stärken. Ihre Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen präsentiert – unter anderem in Bochum, den Niederlanden, am Niederrhein und auch bereits in der Maschinenhalle Gladbeck. Kontakt Sabine Stiegemann & Heike Heinen Wildbuch 13 46244 Bottrop skulpturen.sahei@gmail.com www.betonskulpturen-sahei.de Mobil 0176 218 255 72   Zurück zur Übersicht

Konstanze Schättel

21.02.2026

Konstanze Schättel ist multidisziplinäre Künstlerin mit dem Schwerpunkt Malerei. Ihre Arbeiten sind häufig experimentell angelegt und bewegen sich in einem Spannungsfeld aus sozialen, biologisch-ökologischen und ethischen Fragestellungen. Geprägt von einer außergewöhnlich vielseitigen beruflichen Laufbahn verbindet sie künstlerische Praxis mit wissenschaftlichem Denken und gesellschaftlicher Verantwortung. Ihre Werke entstehen ungeplant und intuitiv. Sie arbeitet mit Acryl, Öl, Ölpastell, Aquarell sowie Zeichentechniken und folgt dabei einem offenen, forschenden Ansatz. Auffällig ist eine sich wandelnde Farbpalette, die sich über Jahre hinweg in klaren Zeitabschnitten verändert und häufig durch den bewussten Ausschluss bestimmter Farben definiert wird. Planung und Symbolismus sind einem schnellen, unmittelbaren Arbeiten gewichen, das permanente Veränderung zulässt. Konstanze Schättel versteht künstlerische Entwicklung als fortlaufenden Prozess. Ein wiedererkennbarer Stil ist für sie kein Ziel, sondern Ausdruck von Stillstand. Ihre Arbeiten lassen sich zeitlich einordnen, nicht stilistisch festschreiben. Auch ihr Atelier begreift sie als eigenständiges Kunstobjekt – als Raum, der Forschung, Intuition und Gestaltung miteinander verbindet. Ihre Arbeiten wurden seit 2016 in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt, unter anderem im PAN Museum Emmerich, Schloss Lembeck, der Artfactory Graz sowie internationalen Museen und Galerien. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Konstanze Schättel aktuelle Arbeiten aus ihrem künstlerischen Schaffen. Kontakt Konstanze Schättel Keldenichstr. 39 40625 Düsseldorf konstanzeschaettel@gmail.com www.konstanzeschaettel.com Mobil 0173 250 57 67 folge auf Instagram: KonstanzeSchaettel   Zurück zur Übersicht

Karl Rübner

21.02.2026

Karl Rübner ist Künstler aus Bottrop. Seit vielen Jahren faszinieren ihn die funktionalen und zugleich gestalterischen Möglichkeiten, die im Material Metall liegen. Besonders Rost schätzt er dabei als „kreativen Partner“, der den Arbeiten Charakter, Tiefe und eine eigene Ästhetik verleiht. Durch die Kombination von Metall mit weiteren Materialien wie Holz, Glas oder Licht erweitert er seine gestalterischen Möglichkeiten. Aus ursprünglichem „Schrott“ entstehen so neue Gebrauchsgegenstände oder eigenständige Kunstwerke. Design und Funktion gehen in seinen Upcycling-Projekten eine enge Verbindung ein. Seit rund 20 Jahren entstehen seine Arbeiten als individuelle Unikate in unterschiedlichen Größen und Themenstellungen und wurden bereits auf zahlreichen Ausstellungen präsentiert. Kontakt Karl Rübner Wildburch 13 46244 Bottrop karue.rost@gmail.com www.schön-rostig.de Telefon 02045 694 26 62   Zurück zur Übersicht

Christa Rhensius

21.02.2026

Christa Rhensius ist zertifizierte Filzgestalterin aus Duisburg. In ihrer künstlerischen Arbeit setzt sie sich intensiv mit den Eigenschaften feiner Wolle, Seide und Leinen auseinander und verbindet handwerkliche Präzision mit gestalterischer Freiheit. Aus dem Zusammenspiel dieser Materialien entstehen sowohl schmückende als auch praktische Werkstücke. Lebhafte Farben, vielschichtige Oberflächen und eine besondere Haptik prägen ihre Arbeiten und machen jedes Stück zu einem individuellen Unikat. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Christa Rhensius eine Auswahl ihrer textilen Arbeiten. Kontakt Christa Rhensius Paschacker 75-91G 47228 Duisburg rhensiuschrista@yahoo.de Mobil 0152 319 78 3 12   Zurück zur Übersicht  

Betina Reuß

21.02.2026

Betina Reuß ist Künstlerin aus Gladbeck. Seit vielen Jahrzehnten begleiten Malerei und insbesondere das Zeichnen ihr Leben und bilden einen kreativen Ausgleich zu ihrer Tätigkeit im sozialpädagogischen Bereich. Ihre Arbeiten entstehen aus Neugier und Experimentierfreude mit unterschiedlichen Materialien wie Acryl, Öl, Kohle oder Buntstiften. Jedes Bild ist für sie eine kleine Reise ins Unbekannte: Mit einem offenen, prozessorientierten Ansatz entwickeln sich lebendige, farbintensive Werke, die von Spontaneität, Ausdruck und der Freude am künstlerischen Unterwegssein erzählen.    Kontakt Betina Reuß Horster Str. 121a 45968 Gladbeck reuss.betina@gmail.com folge auf Instagram: @betina.art.de   Zurück zur Übersicht

Tanja Reuer

21.02.2026

Tanja Reuer ist Künstlerin aus Marl. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit Ausdruck, Material und Bildwirkung auseinander und entwickelt Werke, die Raum für persönliche Wahrnehmung und Interpretation lassen. Ihr künstlerischer Ansatz ist geprägt von Offenheit, Experimentierfreude und einer klaren Bildsprache. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert sie eine Auswahl ihrer Arbeiten. Kontakt Tanja Reuer Kampstr. 90 45772 Marl tanja-reuer@web.de Mobil 0178 492 08 83 folge auf Instagram: @tan__reuer   Zurück zur Übersicht

Rolf Puschnig

21.02.2026

Rolf Puschnig lebt und arbeitet in Dorsten. Schon als Kind wollte er entweder Erfinder oder Poet werden – als Objektkünstler ist er heute beides. Seine Ausbildungen als Elektriker, Diplom-Physikingenieur und Diplom-Sozialpädagoge prägen seine künstlerische Praxis ebenso wie seine Freude am Denken jenseits linearer Logik. In seinen Objekt- und Materialcollagen fügt er Alltagsgegenstände und Fundstücke zu Gebilden zusammen, die an die verschlüsselten Zeichen einer archaischen Schrift erinnern. Es entstehen Chiffren, die wir erahnen, aber nicht eindeutig entschlüsseln können. Seine Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Bedeutung und Deutung und sprechen dabei bewusst nicht nur den Verstand, sondern auch das Unterbewusste an. Rolf Puschnig versteht sich als Surrealist – und bezeichnet sich mitunter selbst als Surramentteur, Traumkinetiker oder als ersten Vertreter einer irrationalen Ingenieurskunst in postmechanistischen Zeiten. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Rolf Puschnig eine Auswahl seiner Arbeiten. Kontakt Rolf Puschnig Körnerstrasse 8 46282 Dorsten r.f.puschnig@freenet.de Telefon 02362 451 47 folge auf Instagram: rolf_puschnig   Zurück zur Übersicht

Ulrike Pollmann

21.02.2026

Ulrike Pollmann ist Fotokünstlerin und arbeitet seit mehreren Jahren experimentell. Die Technik der Intentional Camera Movement (ICM) eröffnet ihr einen Raum jenseits der gewohnten Wahrnehmung. Durch bewusste Bewegung der Kamera entstehen Bilder, die weniger abbilden als empfinden lassen. Licht und Farben lösen sich von der festen Form, beginnen zu fließen und verdichten sich zu atmosphärischen Bildwelten. Dieser Prozess ist geprägt vom Loslassen vertrauter Sehweisen, vom Hinterfragen des Erlernten und vom Überschreiten bestehender Grenzen. Ein zentrales aktuelles Thema ihrer Arbeit ist das Verweben ihrer Fotografien. Daraus entstehen Verwobene Wirklichkeiten – Arbeiten zwischen Struktur und Auflösung, zwischen Ordnung und freiem Fließen. Das Motiv verliert seine Eindeutigkeit und gewinnt zugleich an Tiefe. Die strenge Linearität des Webmusters tritt in einen Dialog mit der organischen Weichheit der Natur. In der Spannung zwischen beiden entsteht eine fragile Balance, ein Spiel zwischen Sichtbarkeit und Verborgenem. Ergänzend zu ihren fotografischen Arbeiten erforscht sie kontinuierlich neue Wege der Präsentation und Weiterverarbeitung der Bilder. Durch experimentelle Verfahren und alternative Formen der Bildverarbeitung erweitert sie das klassische Verständnis von Fotografie und öffnet Räume für neue visuelle Erfahrungen. Ausstellungen bisher: Warendorf Schermbeck Gladbeck     Kontakt Ulrike Pollmann Hoher Weg 4 46514 Schermbeck ulrike.pollmann@gmail.com Mobil 0157 393 361 50 Folge auf Instagram: ulrikepollmann Folge auf Facebook: Ulrike Pollmann   Zurück zur Übersicht

Stefanie Pappe-Stellbrink

21.02.2026

Stefanie Pappe-Stellbrink ist Künstlerin aus Duisburg und arbeitet im Bereich der zeitgenössischen Pop Art. Unter dem Label 2startpopart entstehen farbintensive Werke, die Alltagsmotive, Ikonen und grafische Elemente neu interpretieren und mit Humor sowie einem klaren visuellen Statement verbinden. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch starke Kontraste, klare Linien und eine unmittelbare Bildsprache aus. Popkultur, Design und persönliche Sichtweisen fließen zusammen und schaffen Werke mit Wiedererkennungswert, die zugleich zugänglich und ausdrucksstark sind. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Stefanie Pappe-Stellbrink eine Auswahl ihrer Pop-Art-Arbeiten.    Kontakt Stefanie Pappe-Stellbrink Walter-Schönheit-Str. 42 47269 Duisburg kontakt@2startpopart.de www.2startpopart.de Mobil 0174 984 52 03 folge auf Instagram: pappestellbrink folge auf Facebook: Stefanie Pappe-Stellbrink   Zurück zur Übersicht

Ramona Ötting

21.02.2026

Ramona Ötting, die unter dem Künstlernamen monski arbeitet, ist Künstlerin mit Wurzeln in Gladbeck und lebt heute in Bottrop. Kunst ist für sie seit ihrer Kindheit eine große Leidenschaft und weit mehr als ein Hobby. Ihre abstrakten Arbeiten entstehen überwiegend mit Acrylfarben in der Technik des Acryl Pouring, kombiniert mit Strukturpaste und hochwertigen Gold-Details. Inspiriert von der japanischen Kunst des Kintsugi und von Geoden, thematisiert sie Vertrauen, Loslassen und die Schönheit, die im Unperfekten entsteht. Ihre Werke folgen dem Gedanken, dass alles fließt und genau so geschieht, wie es geschehen soll. Seit 2025 stellt sie ihre Kunst aus und teilt ihre Arbeiten über Social Media (@monski.art) – ein Weg, den sie 2026 konsequent weiterverfolgt. Kontakt Ramona Ötting hello@monski.art Mobil 0172 631 78 66 folge auf Instagram: monski.art   Zurück zur Übersicht

Karin Natzkowski-Schwarz

21.02.2026

Für Karin Natzkowski-Schwarz liegt die Faszination der Kunst im Spannungsfeld zwischen Zufall und Steuerung, zwischen Spontaneität und Ordnungswille. In ihrer Malerei pendelt sie bewusst zwischen diesen Polen, trifft schnelle Entscheidungen und arbeitet zügig, um den Moment und das unmittelbare Reagieren im Bild festzuhalten. Der experimentelle Einsatz unterschiedlichster Materialien spielt dabei eine zentrale Rolle und führt zu vielschichtigen, spannungsreichen Werken. Ergänzt wird ihre künstlerische Arbeit durch die Freude am plastischen Gestalten: Beim Arbeiten mit Ton entstehen handmodellierte Keramik-Skulpturen und -Objekte, die den dialogischen Umgang mit Material und Form fortsetzen. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Karin Natzkowski Arbeiten aus beiden Bereichen ihres künstlerischen Schaffens.   Kontakt Karin Natzkowski-Schwarz Grabenstr. 10 45964 Gladbeck karin.natzkowski@t-online.de www.karin-natzkowski.de Telefon 02043 229 31 Mobil 0151 287 141 71   Zurück zur Übersicht

Iryna Minkner-Romanova

21.02.2026

Iryna Minkner-Romanova ist Künstlerin aus Gladbeck. In ihrem künstlerischen Schaffen verbindet sie Ausdruck, Sensibilität und eine intensive Auseinandersetzung mit Farbe und Form. Ihre Arbeiten entstehen aus einem prozessorientierten Ansatz und lassen Raum für Emotion, Tiefe und persönliche Interpretation. Charakteristisch für ihre Werke ist eine feine Balance zwischen Struktur und freiem Ausdruck. Durch bewusste Kompositionen und eine stimmige Farbgebung entwickeln die Arbeiten eine ruhige, zugleich präsente Wirkung, die den Betrachtenden einlädt, sich auf das Bild einzulassen und eigene Assoziationen zu entwickeln. Die Arbeiten von Iryna Minkner-Romanova zeichnen sich durch eine feine Balance zwischen Intuition und gestalterischer Präzision aus. Ihre Kunst ist geprägt von einem tiefen Gespür für Farbe, Struktur und Komposition. Ob abstrakt oder figurativ, stets erzählt sie in ihren Bildern von Emotionen, Erlebnissen und inneren Prozessen. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Iryna Minkner-Romanova eine Auswahl ihrer Arbeiten. Kontakt Iryna Minkner-Romanova www.i-m-r-kunst.de iryna12345@gmx.de Mobil 0160 58 57 689 Folge auf Instagram: @iryna.romanov   Zurück zur Übersicht

Gabi Limani

21.02.2026

Die Künstlerin Gabi Limani aus Ottmarsbocholt arbeitet schwerpunktmäßig im Bereich der Skulptur. In ihren Arbeiten setzt sie sich mit Form, Volumen und Material auseinander und entwickelt plastische Werke, die sowohl kraftvoll als auch sensibel wirken. Sie arbeitet aus Leidenschaft mit Knetbeton, einem Material, das für sie verbindet. Seit mehreren Jahren bildet Beton den Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens und wird in Kombination mit weiteren Materialien immer wieder neu interpretiert. Als autodidaktische Künstlerin eignet sie sich kontinuierlich unterschiedliche Stile, Techniken und Materialkombinationen an und setzt diese individuell und vielseitig um. Ihre Skulpturen entstehen vorwiegend aus Knetbeton und Beton und entwickeln eine klare, zeitlose Formsprache. In ihren Arbeiten versucht Gabi Limani, flüchtige Nuancen von Freude, Trauer, Liebe und Staunen einzufangen und in Formen zu übersetzen, die zum Innehalten und Nachdenken einladen. Der von ihr geformte Beton ist dabei mehr als ein Werkstoff, er wird zur Brücke zwischen Denken und Fühlen, zu einer Leinwand, auf der sich das Drama des Lebens in stillen wie intensiven Momenten entfaltet. Jede Skulptur versteht sie als Einladung zum Dialog: eine leise, wortlose Kommunikation zwischen Werk und Betrachter. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Gabi Limani eine Auswahl ihrer skulpturalen Arbeiten. Erfolge: 06.04.2025-13.08.2025 Ausstellung BLÜTENZAUBER Alter Hof Schoppmann, Nottuln-Darup 01.12.2024 Teilnahme am Luxembourg Art Prize 2024 Verdiensturkunde für Künstlerische Leistung 30.06.2024 1. Preis in der Kategorie Skulptur / Objekt (Mimik Resonanz) World-Art-Cooperation-Club, Frankfurt 01.12.2023 Teilnahme am Luxembourg Art Prize 2023 Verdiensturkunde für Künstlerische Leistung Kontakt Gabi Limani Wiesengrund 33 a 48308 Ottmarsbocholt skulpturen.more@gmail.com www.skulpturen-more-gabi-limani.de Mobil 0176 2143870 folge auf Instagram: gabi li2022 folge auf Facebook: Gabi Li   Zurück zur Übersicht

Franz-Josef Lamczak

21.02.2026

Franz-Josef Lamczak ist Künstler mit 100 ungleichen Acrylgemälden und der wahrscheinlich farbigsten Garage der Welt aus Gladbeck. In seinem künstlerischen Schaffen beschäftigt er sich mit der Wirkung von Farbe, Form und Struktur und deren Zusammenspiel im Bildraum. Seine Arbeiten entstehen aus einem offenen, prozessorientierten Ansatz, bei dem sich Motive und Kompositionen schrittweise entwickeln. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf Malerei. Charakteristisch sind eine konzentrierte Bildsprache und ein sensibles Gespür für Komposition und Stimmung. Die Werke laden dazu ein, sich Zeit zu nehmen und eigene Interpretationen zu entwickeln. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle zeigt Franz-Josef Lamczak eine Auswahl seiner Arbeiten.   Kontakt Franz-Josef Lamczak Schützenstr. 80 45964 Gladbeck daten@innova-nrw.de Telefon 02043 215 41   Zurück zur Übersicht

Bianca Kuballa

21.02.2026

Bianca Kuballa ist Künstlerin aus Gladbeck. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit Ausdruck, Material und Wirkung auseinander und entwickelt Werke, die Raum für Interpretation und persönliche Zugänge eröffnen. Ihr künstlerischer Ansatz ist geprägt von Experimentierfreude und einer klaren visuellen Sprache. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert sie eine Auswahl ihrer Arbeiten. Kontakt Bianca Kuballa [ kreativAmt ] Jovyplatz 4 45964 Gladbeck info@bkuballa.de www.bkuballa.de Mobil 0177 779 99 78 folge auf Instagram: bkuballa folge auf Facebook: RuhrpottProjekt   Zurück zur Übersicht

Heike Krüger

21.02.2026

Heike Krüger ist Künstlerin und Textilgestalterin aus Reken. In ihrer Arbeit widmet sie sich unter anderem dem Upcycling von Kleidung und Materialien und verwandelt ausgediente Textilien in neue, individuelle Unikate. Dabei verbindet sie handwerkliches Können mit einem bewussten Umgang mit Ressourcen. Ein Großteil ihrer Arbeiten entsteht aus wiederverwendeten Stoffen und Kleidungsstücken – doch nicht ausschließlich. Jeder Stoff, der sie ästhetisch anspricht, kann Ausgangspunkt für ein neues Werk sein. So entstehen auch aus völlig neuen Materialien exklusive Kleidungsstücke. Die dabei entstehenden Stoffreste werden wiederum möglichst weiterverarbeitet und in neue Projekte integriert. Die Leidenschaft von Heike Krüger ist es, einzigartige Kleidung zu kreieren. In ihre Arbeiten fließen unterschiedlichste textile Gestaltungstechniken ein – darunter Stricken, Häkeln, Sticken, Weben und Nähen. Ihre Entwürfe entstehen intuitiv, „aus dem Bauch heraus“, frei von festen Vorgaben und immer geleitet vom eigenen Gefühl. Gearbeitet wird mit einer großen Bandbreite an Materialien – von Wolle bis Seide, dem Rohstoff Jeans sowie aufgearbeitetem Leder, etwa aus alten Sofas. Stoffreste werden gesammelt, sortiert und immer wieder neu kombiniert. Eine besondere Inspirationsquelle ist für sie die „Crazy Patchwork“-Technik, die sie auf der Creativa Dortmund entdeckt hat und die vielfältige Möglichkeiten eröffnet, unterschiedliche Stoffe und Strukturen miteinander zu verbinden. So entwickelt sich jedes Werk eigendynamisch zu einem Unikat. Besonders reizvoll ist für Heike Krüger der offene Entstehungsprozess und der Moment, in dem die fertigen Stücke sie selbst überraschen. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Heike Krüger ausgewählte Arbeiten und gibt Einblick in ihre textile Gestaltungspraxis, in der Nachhaltigkeit, Experimentierfreude und individuelle Ästhetik zusammenfinden. Kontakt Heike Krüger Hubertustal 13c 48734 Reken guentherheikek@t-online.de   Zurück zur Übersicht

Katja Krischel

21.02.2026

Katja Krischel aus Gladbeck arbeitet schwerpunktmäßig mit Collagen. In ihren Werken verbindet sie unterschiedliche Materialien, Bildfragmente und Strukturen zu neuen visuellen Erzählungen. Durch das Zusammenspiel von Zufall und bewusster Komposition entstehen Arbeiten, die vielschichtig und offen für individuelle Interpretationen sind. Die Collagen von Katja Krischel entstehen aus einem experimentellen Umgang mit Papier, Farbe und Form. Durch ihre jahrelange Auseinandersetzung mit der Wirkung von Farben entwickeln sich Bilder mit einer feinen farblichen Abstimmung und einer klaren, sensiblen Formensprache. Die entstehenden Bildräume erzeugen Tiefe und laden dazu ein, eigene Interpretationen zu entwickeln. Textfragmente werden punktuell eingesetzt, häufig jedoch sprechen Farbe und Form für sich und bestimmen die Wirkung der Arbeiten. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle zeigt Katja Krischel eine Auswahl ihrer Collage-Arbeiten. Die Collagen sind gerahmte Einzelwerke in unterschiedlichen Formaten, von DIN A5 bis DIN A1.   Kontakt Katja Krischel 45964 Gladbeck katjakrischel@web.de

Wolfgang Kleinöder

21.02.2026

Wolfgang Kleinöder ist Künstler aus Mülheim an der Ruhr. Ein Schwerpunkt sind seine Arbeiten zur optischen Poesie: Diesen Arbeiten ist gemeinsam, dass Wörter (manchmal auch Gebärden), Texte, Textfragmente in visuellen Kontexten erscheinen, um eine neue „Seh- und Lesart“ anzubieten in Form einer k:ünstlerischen i:ntelligenz. Diese Konnotationen sind mal spielerisch, mal provozierend, aber z.T. auch gesellschaftskritisch und politisch. Die Umsetzung erfolgt u.a. auf Bütten-/Kraftpapier mit Wachsüberzug und Holzkästen. In seiner Arbeit setzt er sich in einem zweiten Schwerpunkt intensiv mit Komposition, Farbwirkung und dem Spannungsfeld zwischen Struktur und freiem Ausdruck auseinander. Seine Werke entstehen prozessorientiert und entwickeln sich oft schrittweise aus dem Dialog mit dem Material. Charakteristisch sind eine reduzierte Bildsprache, feine Nuancen und eine konzentrierte Atmosphäre, die den Betrachtenden zur eigenen Wahrnehmung und Interpretation einlädt. Der Schwerpunkt seiner künstlerischen Praxis liegt auf Mixed Media. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Wolfgang Kleinöder eine Auswahl aktueller Arbeiten beider Schwerpunkte.           Kontakt Wolfgang Kleinöder Freidenstr. 9 45470 Mülheim an der Ruhr wolfgang.kleinoeder@googlemail.com www.ich-ich.de Mobil 0175 700 09 96 folge auf Instagram: wkleinoeder   Zurück zur Übersicht

Kerstin Katemann

21.02.2026

Die Grafikerin Kerstin Katemann widmet sich in ihrer künstlerischen Arbeit besonders der Acrylmalerei sowie experimentellen Drucktechniken wie Tetra-Pak-Druck und Gel-Print-Collagen. Thematisch stehen Natur, Tiere und alltägliche Augenblicke im Mittelpunkt – stille Szenen, besondere Lichtstimmungen oder spannende Kompositionen, die zum Innehalten einladen. Ihre Werke erzählen von der Schönheit kleiner Momente und spiegeln ihre Freude daran, diese in Farbe und Form festzuhalten. In ihren Collagen kombiniert sie figurative Motive mit leuchtenden Farbumgebungen und schafft so vielschichtige Bildwelten. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Kerstin Katemann ausgewählte Arbeiten, die ihre experimentelle Arbeitsweise und ihre poetische Sicht auf alltägliche Motive sichtbar machen. Kontakt Kerstin Katemann Schönbergstraße 11 45966 Gladbeck kerstin.katemann@gmx.de Mobil 0174 477 57 95 Folge auf Instagram: @pinsel_und_spaten   Zurück zur Übersicht

Wilfried Jäschke

21.02.2026

Wilfried Jäschke ist Künstler aus Dorsten. In seinem künstlerischen Schaffen beschäftigt er sich mit der Wirkung von Form, Farbe und Struktur und deren Zusammenspiel im Bildraum. Seine Arbeiten entstehen aus einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Material und dem schöpferischen Prozess. Der Fokus seiner Arbeit liegt auf abstrakten oder gegenständlichen Positionen, wobei er Wert auf eine klare Bildsprache und eine ausgewogene Komposition legt. Die Werke laden dazu ein, sich Zeit zu nehmen und Details sowie Stimmungen bewusst wahrzunehmen. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle zeigt Wilfried Jäschke eine Auswahl seiner Arbeiten und gibt Einblick in seine künstlerische Handschrift. Kontakt Wilfried Jäschke Feldhausener Str. 114 46282 Dorsten art-abstract@web.de Mobil 0172 622 48 73   Zurück zur Übersicht

Ernst Heye

21.02.2026

Ernst Heye’s Künste aus Drahtgeflechten erstaunen unzählige kreative Köpfe. Ohne vorherige Planung werkelt der gebürtige Dorstener mit Kupferdrähten phantasievolle Konstrukte. Erst bei der Umsetzung entwickle sich manches Kunstwerk zu dem, was es später ist. „Drahtart“: Kupfer, Konstrukte, Kunst!      Kontakt Ernst Heye Draht-Art, Kinetik & Drahtkunst www.draht-art-heye.de heyeoase@t-online.de Telefon 02362 261 11 Folge auf Instagram: @ernstheye_draht_art   Zurück zur Übersicht

Doris Gunselmann

21.02.2026

Doris Gunselmann ist Künstlerin aus Dorsten. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch eine sensible Bildsprache und eine intensive Auseinandersetzung mit Farbe, Form und Stimmung aus. Im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens steht das intuitive Arbeiten, bei dem sich Motive und Kompositionen aus dem Prozess heraus entwickeln. Ihre Werke bewegen sich vorwiegend im Bereich der Malerei und zeigen eine große Nähe zu Natur, Emotion und persönlicher Wahrnehmung. Durch vielschichtige Farbaufträge und feine Details entstehen Arbeiten, die zum Innehalten einladen und Raum für eigene Interpretationen lassen. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Doris Gunselmann eine Auswahl ihrer Werke.     Kontakt Doris Gunselmann Heinrich-Heine-Str. 38 46282 Dorsten dorisgunselmann@outlook.com Mobil 0151 644 170 47 folge auf Instagram: dorisgunselmann folge auf Facebook: Doris Gu   Zurück zur Übersicht

Nicole Gerst

21.02.2026

Nicole Gerst ist bildende Künstlerin und arbeitet interdisziplinär an der Schnittstelle von Kunst, Material und Wahrnehmung. In ihren Arbeiten verbindet sie konzeptionelle Ansätze mit einer starken visuellen Präsenz und schafft Werke, die zur bewussten Auseinandersetzung mit Raum, Struktur und Emotion einladen. Ihre künstlerische Praxis umfasst unter anderem Malerei. Charakteristisch sind reduzierte Formen, feine Nuancen und eine intensive Beschäftigung mit Oberflächen und Prozessen. Die Arbeiten von Nicole Gerst entfalten ihre Wirkung oft leise, entwickeln jedoch eine nachhaltige Tiefe. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle zeigt sie eine Auswahl aktueller Arbeiten. Kontakt Nicole Gerst Sanderstraße 35 46045 Oberhausen info@gerst.art www.gerst.art Mobil 01525 69 71 00 folge auf Instagram: nicole.gerst folge auf Facebook: gerst.art   Zurück zur Übersicht

Susanne Fondermann

21.02.2026

Susanne Fondermann ist Künstlerin aus Essen. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit Form, Material und Ausdruck auseinander und entwickelt Werke, die Raum für eigene Assoziationen lassen. Ihr künstlerischer Ansatz ist geprägt von Neugier, Experimentierfreude und einem sensiblen Blick für Details. Die Arbeiten von Susanne Fondermann bewegen sich zwischen Bildhauerei, Objekt, Mixed Media und zeichnen sich durch eine klare Bildsprache sowie eine intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen aus. Dabei entstehen Werke, die sowohl still wirken als auch eine starke Präsenz entfalten. Sie arbeitet dreidimensional, überwiegend mit Stein. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert sie eine Auswahl aktueller Arbeiten.      Künstlerischer Lebenslauf: 1963 geboren in Essen 1999 – 2008 Klavierunterricht klassische Musik in Wien seit 2015 verfassen von Reisetagebüchern 2018 – 2021 Kurse Steinbildhauerei wöchentlich bei Freischlag Bildhauerwerkstatt 2021 Teilnahme Sommerakademie Bildhauerei bei Freischlag Bildhauerwerkstatt 2021 – 2025 Berufsbegleitendes Kunststudium Bildhauerei in der Freischlag Bildhauerwerkstatt Essen-Kettwig unter der Leitung von Anette und Lukas Lenzing † 2025 Abschluss berufsbegleitendes Kunststudium Bildhauerei seit 2025 WBK-Mitglied – Werkkreis bildender Künstler, Essen Ausstellungen: seit 2019 jährliche Teilnehmerausstellung – Freischlag Bildhauerwerkstatt 2025 Gemeinschaftsausstellung Galerie „Artmosphäre“ in Essen 2025 Abschlussausstellung Freischlag Bildhauerwerkstatt Dez. 2025 -Jan. 2026 Ausstellung Forum für Kunst und Architektur in Essen „In Between“ WBK Kontakt Susanne Fondermann Prälatenweg 63 45219 Essen susa.fondermann@gmail.com www.susannefondermann.de Mobil 0157 894 897 27   Zurück zur Übersicht

Kunst in der Maschinenhalle 2026

01.10.2025

Ausstellung für Künstler und Kunsthandwerker Vom 06. – 07.06.2026 findet die Ausstellung „Kunst in der Maschinenhalle“ statt. Im einzigartigen Ambiente des historischen Industriedenkmals laden wir Künstler und Kunsthandwerker aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Objektdesign sowie Silber-, Kupfer- und Eisenschmiedekunst ein, ihre Werke zu präsentieren: Kunst in der Maschinenhalle 2026 6. – 7. Juni 2026 Maschinenhalle Zweckel, Frentroper Str. 74, 45966 Gladbeck Eintritt & Parken frei! Die Ausstellung bietet eine besondere Plattform für kreativen Austausch und gibt Besuchern die Möglichkeit, Kunstwerke in einer faszinierenden industriellen Kulisse zu erleben. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Sponsoren für Ihre Unterstützung. Kunst in der Maschinenhalle – dank starker Partner: Auto Schubert GmbH & Co. KG Lions Club Gladbeck SL NaturEnergie Stadt Gladbeck Stiftung der Sparkasse Gladbeck zur Förderung von Kunst und Kultur Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur HEWEA-Druck GmbH TYPODESIGN Gesellschaft für Marketing & Kommunikation mbH     Übersicht der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler:  

Autor: Leonhard Föcher

13.09.2025

Autor Leonhard Föcher

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Autorin: Vika Amena

13.09.2025

Autorin Vika Amena

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Autor: Micha Meyer

13.09.2025

Autor Micha Meyer

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Lesekünstlerin: Edith Geiger

13.09.2025

Lesekünstlerin Edith Geiger

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Autorin: Yvonne Schmidt

13.09.2025

Autorin Yvonne Schmidt

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Autor: Michael Moser

13.09.2025

Autor Michael Moser

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Autor: Olaf Muradian

13.09.2025

Autor Olaf Muradian alias o’mura

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Autorin: Halina Sega

13.09.2025

Autorin Halina Sega

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Literaturzelt: 20.09.2025 beim Tag des Ehrenamtes in Gladbeck

11.09.2025

Am 20.09.2025 ist der Vlipp e.V. mit einem besonderen Highlight beim Tag des Ehrenamtes in Gladbeck vertreten: dem Literaturzelt! Hier erwartet die Besucher eine inspirierende Atmosphäre, in der verschiedene Autorinnen und Autoren aus ihren eigenen oder anderen Werken lesen. Ob spannende Geschichten, tiefsinnige Poesie oder unterhaltsame Erzählungen – das Literaturzelt bietet eine Vielfalt literarischer Kostbarkeiten. Besucher können sich hier eine Auszeit nehmen, den Vorlesungen lauschen und in die Welt der Bücher eintauchen. Wir freuen uns auf euren Besuch! 📍 Wann? Samstag, 20. September 2025, 10 – 14 Uhr 📍 Wo? Stadtgarten am Rathaus Wer Lust hat dabei zu sein, ist herzlich eingeladen! Einen Blick ins Programm und zu den Autoren gibt es hier: 10:30 Uhr – Olaf Muradian liest Poeme aus „Fabelhafte Freveleien“ & „innewerden und sich erden“ 11:00 Uhr – Halina Sega liest aus „Die Gabe der Waldelfen“ 11:30 Uhr – Michael Moser liest aus „Am anderen Ende der Angst“ 12:00 Uhr – Edith Geiger liest aus „Don Marco“ von Yvonne Schmidt 12:30 Uhr – Michael Meyer liest „Poetry-Slam-Texte“ 13:00 Uhr – Vika Amena liest „Poetry-Slam-Texte“ 13:30 Uhr – Leonhard Föcher liest aus „Im Blau“, „Großartige Tage“, „Die Fabrik“   Auf der großen Bühne beim Weltkindertag: 10:30 Uhr – Edith Geiger liest aus „Don Marco“ von Yvonne Schmidt   Das Programm zum Download gibt es hier      

Special: Maren Montauk & David Andres

18.07.2025

Besonderes Special in diesem Jahr ist ein Hauskonzert im MAGAZIN Gladbeck: Die Sängerin und Komponistin Maren Montauk und der Bassist David Andres erschaffen mit Stimme und Kontrabass eine intime musikalische Welt. Sie bewegen sich in Montauks Song-Kosmos zwischen Pop, Jazz und Kunstlied – stets reduziert und pur, und doch emotional und dramatisch. Die Sängerin und Komponistin Maren Montauk und der Bassist David Andres erschaffen mit Stimme und Kontrabass eine intime musikalische Welt. Sie bewegen sich in Montauks Song-Kosmos zwischen Pop, Jazz und Kunstlied – stets reduziert und pur, und doch emotional und dramatisch. Maren Montauks Stimme gilt als unverwechselbar – schwebend, sanft und, wie die WAZ 2024 schrieb, „eine Stimme von fremder und rauer Schönheit“. Die Rheinische Post bezeichnete Montauk als „… wie eine in Lust gezeugte Tochter von Björk und Alanis Morissette … eine Mischung aus Nahbarkeit und Entrücktheit, aus Ernst und Lust am Spiel.“ Mit ihrer Musik war Maren Montauk bereits zu Gast bei zahlreichen Festivals, Theatern und Konzertorten im In- und Ausland – darunter das Kunstfest Weimar, das Festspielhaus Hellerau, das Filmfestival Cottbus, das A-Trane Berlin, das Neubad Luzern, das Domicil Dortmund sowie auf Goethe-Institut-Tourneen in Indien und Italien. David Andres ist ein vielfach ausgezeichneter Kontrabassist und E-Bassist. Er erhielt 2015 den Neuen Deutschen Jazzpreis und spielte u. a. mit der WDR Big Band sowie mit den Sinfonieorchestern von WDR & SR und trat auf renommierten internationalen Festivals wie dem North Sea Jazz Festival auf. Getränke gibt es an der Bar im Magazin Gladbeck. Eintritt frei – der Hut geht rum.   Kontakt MAGAZIN Gladbeck Atelier Pott in Farbe Talstraße 11 45966 Gladbeck https://www.pott-in-farbe.de www.magazin-gladbeck.de Maren Kessler Mobil 0176 630 129 97 maren-kessler.com maren-montauk.com

OFFENsichtlich: Neue Galerie

07.06.2025

Die Neue Galerie Gladbeck öffnet Ihre Türen herzlich zur Gruppenausstellung. Unter dem Titel „TIME HACK“ präsentieren die Künstler Peppi Bottrop, Andreas Breunig und Jana Schröder ihre aktuellen Arbeiten. Die Ausstellung verspricht spannende Perspektiven auf Zeit, Wahrnehmung und künstlerische Eingriffe. Kontakt Neue Galerie Bottropper Str. 17 45964 Gladbeck hallo@galeriegladbeck.de www.neuegaleriegladbeck.de Telefon 02043 331 983 71

OFFENsichtlich: Manuel Krauß

07.06.2025

„ADM“, was für Aqua Design Manuel steht, ist ein ganz neues Erlebnis in den Reihen der Kunst- und Designroute. Die Location von Manuel Krauß ist wie ein kleiner Urlaub, denn es gibt exotische Wurzeln, Steine und weitere Materialien rund um das Thema Aquaristik/Terraristik, die gekonnt in Szene gesetzt sind. Unter Anwendung von Upcycling wird exotischen Tieren ein kreatives, neues Zuhause erschaffen: Kontakt ADM Aqua – Design – Manuel Manuel Krauß Beethovenstr. 27 45966 Gladbeck www.adm-scaping.com adm.info@gmx.de Mobil 0177 475 21 75 Folge auf Instagram: @manuelscaping Folge auf Facebook: manuelkraussscaping

OFFENsichtlich: Felix Amadeus Flick-Hofmann

07.06.2025

Felix Amadeus Flick-Hofmann ist ein zeitgenössischer Künstler aus dem Ruhrgebiet, der aktivistische Kunst mit einem unverwechselbaren Stil verbindet. In seinen Arbeiten treffen Elemente der Pop-Art auf surreale Bildwelten, um drängende gesellschaftliche Themen wie Umweltkrisen, soziale Ungleichheit und Identitätsfragen auf eindringliche, oft provokante Weise sichtbar zu machen. Seine Werke zeichnen sich durch lebendige Farben, markante Formen und eine Ästhetik aus, die zum genauen Hinsehen und kritischen Nachdenken einlädt. Dabei verschwimmen Traum und Realität – Realität wird hinterfragt, verschoben, aufgebrochen. Die künstlerische Prägung beginnt früh in seinem familiären Umfeld. Sein Vater, ein freischaffender Künstler und Materialplastiker sowie Meisterschüler von Agustín Ibarrola, vermittelte ihm über viele Jahre hinweg die handwerklichen und gestalterischen Grundlagen der Bildhauerei. Gemeinsam realisierten sie zahlreiche Skulpturen aus Sandstein, Beton, Holz und Stahl – Erfahrungen, die Flick-Hofmanns Verständnis für Materialität und Form nachhaltig prägten. 2020 intensivierte sich seine künstlerische Laufbahn durch die direkte Zusammenarbeit mit Agustín Ibarrola: Als Schüler des spanischen Künstlers restaurierte er eines seiner Hauptwerke und vertiefte seine Fähigkeiten in Malerei und Bildhauerei unter persönlicher Anleitung. Mit der Gruppenausstellung *„4K“* im Jahr 2022 – unter anderem gemeinsam mit Gereon Krebber und Fabian von Spreckelsen – präsentierte er erstmals eigene Arbeiten in großem Rahmen. 2024 folgte die Gründung des *Künstlerkollektivs Bottrop*, das sich als Plattform für kritische, zeitgenössische Positionen versteht. Im selben Jahr erhielt er entscheidende Impulse in der Malerei durch Reinhard Wieczorek, den „Malerfürsten aus Bottrop“. Seit 2025 ist Flick-Hofmann Mitglied im Künstlerbund Bottrop. Seine Werke sind regelmäßig in überregionalen Ausstellungen zu sehen. Sie stoßen auf große Resonanz bei einem Publikum, das sich für sozial engagierte, visuell prägnante Kunst interessiert. Als außergewöhnliche Stimme innerhalb der Kunstszene des Ruhrgebiets verbindet er konzeptuelle Tiefe mit kraftvoller Bildsprache – seine Kunst ist nicht nur ein ästhetisches Erlebnis, sondern ein gesellschaftlicher Kommentar Kontakt Felix Amadeus Flick-Hofmann zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstraße 11 45966 Gladbeck felix.amadeus.flick@web.de Mobil 0157 746 840 97 Folge auf Instagram: @felix_amadeus_flick

Kunst im Rathaus, 06. – 07.12.2025

06.06.2025

Kunstausstellung & Kunstgewerbemarkt im Rathaus Gladbeck zum Nikolausmarkt Am 2. Adventswochenende, 06. – 07.12.2025, verwandelt sich das Rathaus in Gladbeck in eine stimmungsvolle Mischung aus Kunstausstellung und Kunstgewerbemarkt. Im Rahmen des traditionellen Nikolausmarktes präsentieren Künstlerinnen und Künstler der Kunstschmiede sowie weitere Kreative aus der Region nicht nur ihre Werke, sondern bieten auch viele Stücke zum Erwerb an – ideal als besondere Weihnachtsgeschenke. Das Spektrum reicht von: Malerei Mode und Schmuck Glas- und Drahtkunst Designobjekte und Skulpturen Keramik Literatur und vieles mehr Besucher können die Werke nicht nur bestaunen, sondern auch direkt bei den Ausstellenden kaufen und dabei ins Gespräch mit den Künstlern treten. Neu in diesem Jahr: Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Lesungen sowie einer Theke mit Kaffee, Kuchen und feinem Weihnachtsgebäck rundet die Atmosphäre ab. Die Ausstellung wird vom Vlipp e.V. in enger Zusammenarbeit mit der Kunstschmiede organisiert. Kunstinteressierte und Sammler haben die Möglichkeit, mit den Künstlern direkt in Kontakt zu treten und sich über deren Arbeiten auszutauschen. Besuchen Sie uns am 2. Adventwochenende und lassen Sie sich von der Vielfalt der regionalen Kunstszene begeistern – ein kulturelles Highlight während der Vorweihnachtszeit in Gladbeck! Hier erwartet die Besucher eine inspirierende Atmosphäre, in der verschiedene Autorinnen und Autoren aus ihren eigenen oder anderen Werken lesen. 📍 Wann? 06. – 07.12.2025 📍 Wo? Neues Rathaus Gladbeck Wer Lust hat dabei zu sein, ist herzlich eingeladen! Einen Blick ins Programm und zu den Teilnehmern gibt es demnächst hier. Den Flyer zum Download gibt es hier    

OFFENsichtlich: Karin Wegner

01.06.2025

Seit Anfang des Jahres ist Karin Wegner als Künstlerin im Atelier 1952 aktiv. Dort gibt sie gemeinsam mit Kollegin Antje Meier Malkurse und zeigt ihre Werke in der Galerie. Ihre Leidenschaft gilt der intuitiven Malerei, bei der sie frei von Vorgaben von abstrakt bis realistisch experimentiert und mit jedem Pinselstrich neue Ideen entstehen. Karin liebt es, immer wieder neue Techniken auszuprobieren und setzt ihre Kreativität mit vielfältigen Materialien wie Acryl, Aquarell, Pastellkreide, Kohle, Buntstiften und sogar Acryl-Spray um. Neben freien Arbeiten nimmt sie auch Auftragsmalereien an, etwa realistische Tierportraits oder Landschaften. Ihr Motto: „Kunst ist Schokolade für den Kopf.“     Kontakt Karin Wegner Atelier 1952 Josefstraße 9 45966 Gladbeck kaweart.malkurs@gmail.com Mobil 0155 632 008 07 Folge auf Instagram: @wegner_arts

OFFENsichtlich: Henry Trebstein

01.06.2025

ARTHURKOPF arbeitet mit recycelten Fahrradschläuchen: Taschen und Accessoires fürs Fahrrad und für den Menschen entstehen in unserer Werkstatt in Gladbeck. Die Schläuche zeigen Fahrspuren, Flicken und Typografie – ein einzigartiges Unikat entsteht so in reiner Handarbeit. Kombiniert wird der Fahrradschlauch mit Plane und Leder, was eine große Vielfalt an farblichen Akzenten liefert. ARTHURKOPF liebt das Fahrrad. So gibt es auch eine große Auswahl an T-Shirts, mit denen ihr eure Leidenschaft zum Radfahren zeigen könnt. Zeige wie du fährst! Kontakt Henry Trebstein ARTHURKOPF Horster Str. 127 45968 Gladbeck www.arthurkopf.de post@arthurkopf.de Mobil 0176 232 553 01 Folge auf Instagram: @arthurkopf.de Folge auf Facebook: @arthurkopf.de

OFFENsichtlich: Levin Tomala

01.06.2025

Levin Tomala verbindet in seinen Leinwandarbeiten die Welten der traditionellen Malerei mit der Energie und Dynamik der Streetart. Als hauptberuflicher Künstler und Graffiti-Künstler schafft er so einzigartige Werke, die klassisches Handwerk und urbane Ausdrucksformen auf spannende Weise verschmelzen lassen. Seine Bilder erzählen Geschichten zwischen Formen, Farben und Texturen – lebendig, kraftvoll und immer im Dialog mit dem städtischen Raum:   Kontakt Levin Tomala zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstr. 11 45966 Gladbeck www.levintomala.de info@levintomala.de Mobil 0157 540 808 99 Folge auf Instagram: @levintomala Folge auf Facebook: Levin Tomala

OFFENsichtlich: Sandra Sump

01.06.2025

Wir freuen uns, heute als eine der Teilnehmerinnen der Kunst- und Designroute 2025 in Gladbeck Sandra Sump vorzustellen. Die Künstlerin ist zu Gast im MAGAZIN Gladbeck und präsentiert dort ihre Werke:   Kontakt Sandra Sump zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstraße 11 45966 Gladbeck ms-sump@gelsennet.de Telefon 02043 669 81 Mobil 0178 348 14 05

OFFENsichtlich: Susanne A. Schalz

01.06.2025

Die freischaffende Künstler Susanne A. Schalz lässt das Ruhrgebiet mit Fördertürmen in leuchtenden Farben erstrahlen. Das Ruhrgebiet kann mehr als grau… Kontakt Susanne A. Schalz MAGAZIN Gladbeck Atelier Pott in Farbe Talstraße 11 45966 Gladbeck https://www.pott-in-farbe.de www.magazin-gladbeck.de schalz@pott-in-farbe.de Mobil 0173 717 02 10 Folge auf Instagram: @susannea.schalz

OFFENsichtlich: Betina Reuß

01.06.2025

Für Betina Reuß ist jedes Bild eine kleine Reise ins Unbekannte. Zwar gibt es zu Beginn einen Plan – doch wohin die künstlerische Route tatsächlich führt, entscheidet sich erst im Prozess. Mit Acrylfarben, Öl, Kohle oder Buntstiften macht sie sich auf den Weg, mal zielsicher, mal suchend, gelegentlich fluchend – aber stets offen für das, was entsteht. Diese Herangehensweise verleiht ihren Werken eine besondere Lebendigkeit. Spontane Richtungswechsel, unerwartete Wendungen und emotionale Höhen und Tiefen spiegeln sich in ihren Bildern wider. Am Ende steht ein Ergebnis, das nicht nur farbenfroh und ausdrucksstark ist, sondern auch von der Freude am schöpferischen Unterwegssein erzählt:       Kontakt Betina Reuß zu Gast im Haus der VHS Friedrichstraße 55 45964 Gladbeck reuss.betina@gmail.com Telefon 02043 9822383 folge auf Instagram: @betina.art.de

OFFENsichtlich: Tanja Reuer

01.06.2025

Tanja Reuer präsentiert auf der Kunst- und Designroute ihre Werke in den Studios Wiesenstraße. Umsetzen von verschiedensten Spray-, Zeichen- sowie Maltechniken, meistens in Kombination. Ob Cartoon-, Portrait- oder außergewöhnliche Tierdarstellungen, sie alle werden auf Leinwand oder Papier kraftvoll in unterschiedlichen Stilen dargestellt. Besonders ausdrucksstark sind die CRAZY FLIES – Fliegen auf unterschiedlichster Art und Weise in knalligen Farbtönen dargestellt: Kontakt Tanja Reuer zu Gast in den Studios Wiesenstraße Wiesenstr. 3 (Zugang Hinterhof Bottroper Str. 80) 45964 Gladbeck tanja-reuer@web.de Mobil 0178 492 08 83 folge auf Instagram: @tan__reuer

OFFENsichtlich: Ulrike Pollmann

01.06.2025

Ulrike Pollmann ist Fotokünstlerin mit einem experimentellen Ansatz. In ihrer Arbeit verlässt sie bewusst die gewohnte Sichtweise auf die Welt – insbesondere durch die Technik des ICM (Intentional Camera Movement). Dabei entstehen Bilder voller Bewegung, Tiefe und Abstraktion – zwischen Sichtbarkeit und Verborgenem. Ein zentrales Thema ihrer aktuellen Arbeiten ist „Verwobene Wirklichkeiten“. Hier verbindet sie ihre Fotografien zu neuen Kompositionen, in denen florale Motive und Webstrukturen aufeinandertreffen. Die lineare Ordnung des Gewebes kontrastiert mit der natürlichen Weichheit der Natur – ein spannungsreiches Spiel zwischen Struktur und Auflösung. Darüber hinaus kehrt Ulrike Pollmann zu einem Thema zurück, das sie lange begleitet hat: Tanzfotografie. Unter dem Titel „Tanz – Dialog zwischen Kraft und Poesie“ zeigt sie Arbeiten, in denen Tanz nicht nur Bewegung, sondern Ausdruck, Emotion und visuelle Lyrik wird. Ihre Bilder fangen jene Momente ein, in denen sich Technik und Gefühl zu stiller Intensität verbinden:     Kontakt Ulrike Pollmann zu Gast im Atelier 1952 Josefstr. 9 45966 Gladbeck ulrike.pollmann@gmail.com Mobil 0157 393 361 50 Folge auf Instagram: @ulrikepollmann Folge auf Facebook: Ulrike Pollmann

OFFENsichtlich: Karin Natzkowski-Schwarz

01.06.2025

Für die Künstlerin liegt die Faszination der Malerei in der Spannung zwischen Zufall und Steuerung, zwischen Spontaneität und Ordnungswille zu pendeln, schnell entscheiden und zügig malen zu müssen. Dieses spontane Reagieren, verbunden mit dem experimentellen Einsatz verschiedenster Materialien, führt zu spannenden Werken. Die Freude am plastischen Arbeiten mit Ton lässt handmodellierte Keramik-Skulpturen und -Objekte entstehen.   Kontakt Karin Natzkowski-Schwarz zu Gast im Haus der VHS Friedrichstraße 55 45964 Gladbeck karin.natzkowski@t-online.de www.karin-natzkowski.de Telefon 02043 229 31 Mobil 0151 287 141 71

OFFENsichtlich: Stefanie Morgenthal

01.06.2025

Mit ihrer neuen Serie >> RUHRPOTT << bringt Stefanie Morgenthal die Geschichte und Identität des Reviers eindrucksvoll auf die Leinwand – wortwörtlich mit echtem Material. Ihre Werke entstehen unter Einbeziehung von originaler Steinkohle, die sie als gestalterisches Element in ihre Bilder integriert. So verbinden sich Kunst und Industriekultur zu kraftvollen, authentischen Kompositionen. Die Künstlerin setzt sich in dieser Werkreihe mit der Region, ihren Wurzeln und ihrem Wandel auseinander – nicht nostalgisch, sondern zeitgemäß interpretiert. Die Verwendung von Steinkohle verleiht den Arbeiten eine besondere Haptik, Tiefe und Symbolkraft. Ruhrgebietskunst, die nicht nur gesehen, sondern auch gespürt werden kann:       Kontakt Stefanie Morgenthal zu Gast in den Studios Wiesenstraße Wiesenstr. 3 (Zugang Hinterhof Bottroper Str. 80) 45964 Gladbeck www.stefaniemorgenthal.de stefanie_morgenthal@gmx.de Mobil 0151 424 147 51 folge auf Instagram: @stefaniemorgenthal.art

OFFENsichtlich: Iryna Minkner-Romanova

01.06.2025

Die Arbeiten von Iryna Minkner-Romanova zeichnen sich durch eine feine Balance zwischen Intuition und gestalterischer Präzision aus. Ihre Kunst ist geprägt von einem tiefen Gespür für Farbe, Struktur und Komposition. Ob abstrakt oder figurativ – stets erzählt sie in ihren Bildern von Emotionen, Erlebnissen und inneren Prozessen. Inspiration findet sie im Alltag, in der Natur und im Zwischenmenschlichen. Ihre Werke laden dazu ein, innezuhalten und genauer hinzuschauen – denn hinter jeder Farbschicht und jedem Detail verbirgt sich eine Geschichte, die sich dem Betrachter oft erst beim zweiten Blick erschließt. Die Kunstwerke, die sie in diesem Jahr präsentieren möchte, heißen „Städte“.  Sie sind mit Acrylfarben auf Leinwand in der Größe 100 x 70 cm gemalt: Kontakt Iryna Minkner-Romanova zu Gast in den Studios Wiesenstraße Wiesenstr. 3 (Zugang Hinterhof Bottroper Str. 80) 45964 Gladbeck www.i-m-r-kunst.de iryna12345@gmx.de Mobil 0160 58 57 689 Folge auf Instagram: @iryna.romanov  

OFFENsichtlich: Sabine Löbbecke

01.06.2025

Sabine Löbbecke arbeitet mit Acryl auf Leinwand – mal in zarten Farbtönen, mal kräftig bunt und neuerdings auch in klaren Schwarz-Weiß-Kompositionen. Ihre Bilder entstehen intuitiv: Idee für Idee, Schicht für Schicht, entwickelt sich das Werk, bis Form und Farbe eine stimmige Einheit bilden. Der kreative Prozess ist dabei genauso offen wie spannend – wohin der Weg führt, zeigt sich erst mit dem letzten Pinselstrich. Neben der Malerei entstehen unter ihren Händen auch kleine Unikathäuschen aus Holz. Jedes wird von ihr selbst gesägt, geschliffen, bemalt und imprägniert. Diese liebevoll gestalteten Objekte lassen sich einzeln oder als Gruppe aufstellen und sind in ihrer Kombination ebenso wandelbar wie charmant:   Kontakt Sabine Löbbecke Allinghofstr. 48 45964 Gladbeck s.loebbecke@gmail.com Mobil 0173 155 39 81

OFFENsichtlich: Franz-Josef Lamczak

01.06.2025

Franz-Josef Lamczak ist Künstler mit 100 ungleichen Akrylgemälden und der wahrscheinlich farbigsten Garage der Welt. Kontakt Franz-Josef Lamczak Schützenstr. 80 45964 Gladbeck daten@innova-nrw.de Telefon 02043 215 41

OFFENsichtlich: Kerstin Katemann

01.06.2025

Die Grafikerin Kerstin Katemann widmet sich in ihrer künstlerischen Arbeit besonders der Acrylmalerei sowie experimentellen Drucktechniken wie Tetra-Pak-Druck und Gel-Print-Collagen. Thematisch stehen Natur, Tiere und alltägliche Augenblicke im Mittelpunkt – stille Szenen, besondere Lichtstimmungen oder spannende Kompositionen, die zum Innehalten einladen. Ihre Werke erzählen von der Schönheit kleiner Momente und spiegeln ihre Freude daran, diese in Farbe und Form festzuhalten. In ihren Collagen kombiniert sie figurative Motive mit leuchtenden Farbumgebungen und schafft so vielschichtige Bildwelten:   Kontakt Kerstin Katemann zu Gast im Haus der VHS Friedrichstraße 55 45964 Gladbeck kerstin.katemann@gmx.de Mobil 0174 477 57 95 Folge auf Instagram: @pinsel_und_spaten

OFFENsichtlich: Hermann J Kassel

01.06.2025

Der Künstler Hermann J Kassel öffnet im Rahmen der Kunst- und Designroute sein Atelier und präsentiert den zweiten Teil seiner AtelierAusstellungsTrilogie. In seinem Schaffen verbindet er Malerei, Bildhauerei, Objekte, Editionen und Installationen zu einem vielschichtigen Gesamtwerk. Kassels Arbeiten zeichnen sich durch eine kraftvolle Bildsprache und eine intensive Auseinandersetzung mit Raum, Material und Idee aus. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, in eine faszinierende Welt zwischen Konzept und künstlerischer Freiheit einzutauchen. Kontakt Hermann J Kassel Kunstraum Alte Spedition Ringeldorfer Str. 6 45968 Gladbeck www.hermann-j-kassel.de www.alte-spedition.de atelier@hermann-j-kassel.de Mobil 0175 52 88 744 Folge auf Instagram @Hermann J Kassel Folge auf Facebook Hermann J Kassel

OFFENsichtlich: Ernst Heye

01.06.2025

Ernst Heye’s Künste aus Drahtgeflechten erstaunen unzählige kreative Köpfe. Ohne vorherige Planung werkelt der gebürtige Dorstener mit Kupferdrähten phantasievolle Konstrukte. Erst bei der Umsetzung entwickle sich manches Kunstwerk zu dem, was es später ist. „Drahtart“: Kupfer, Konstrukte, Kunst!   Kontakt Ernst Heye Draht-Art, Kinetik & Drahtkunst zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstr. 11 45966 Gladbeck www.draht-art-heye.de heyeoase@t-online.de Telefon 02362 261 11 Folge auf Instagram: @ernstheye_draht_art

Ralf Augustin

01.06.2025

Der Künstler Ralf Augustin schafft Holzskulpturen größtenteils aus Lindenholz, gefärbt oder natur, Betonskulpturen für den Garten sowie witzige Pfundskerle aus Butendorf, Unikate, aus dem Vollen gekloppt. Geboren wurde Ralf Augustin im Juli 1957 in Gladbeck, wo er auch die Schule besuchte. 1972 begann Ralf eine Ausbildung zum Werkzeugmacher, die er nach dreieinhalb Jahren erfolgreich beendete. In seinem Berufsleben hatte er sehr viel mit Metall zu tun, dazu suchte er sich einen Ausgleich. 1995 kam Ralf zum Airbrush, was ihn noch heute begleitet. Jedoch seit dem Jahr 2000 befasst er sich intensiv mit Holzskulptur, wobei das Airbrushen mit einfließt. Im Rahmen eines Workshops mit jungen Erwachsenen aus Indonesien entstand eine Skulptur im öffentlichen Raum (Kerken). Zurzeit arbeite er mit der „Galerie Atelierspruren“ in Meppen-Bokeloh zusammen. Ebenfalls sind seine Skulpturen in Emmen/NL in der „Galerie Bij Leth“ zu sehen und zu erwerben. Jedoch sein jährliches Highlight ist, im Rahmen der Kunstroute, wenn sich der eigene Garten in ein „ OFFENS ATELIER“ verwandelt. Unter reger Anteilnahme von Kunstinteressierten findet dieses jedes Jahr Ende September statt. Im Dezember 2013 zeichnet ihn die Redaktion der Zeitschrift Holzwerken, zum „Holzwerker“ der Jahres 2013 aus. Seit mehreren Jahren ist er in der Erwachsenbildung tätig, dort hat Ralf Augustin den Lehrauftrag für Holzskulptur an der VHS in Gladbeck. Weiterhin leitete er mehrere Workshops mit Jugendlichen, im Bereich Airbrush und Holzskulptur (Jugendkloster Kirchhellen). 2017 und 2018 Teilnahme an der ART-Lingen, wo viele nationalen und internationalen Künstler vertreten waren. Am 7. Mai 2023 wurde der KunstPfad, im Naherholungsgebiet Wittringer-Wald, erweitert. In Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr Gladbeck entstand dort der von ihm gestaltete „REGENBOGENBAUM“. Juni 2023 Teilnahme an der FormArt in Lüdinghausen. Im Rahmen der Ausstellung Kunst in der Maschinenhalle präsentiert Ralf Augustin seine Werke. Kontakt Ralf Augustin Gartenstraße. 5a 45968 Gladbeck ralf-augustin@t-online.de www.augustin-holzschnitzkunst.de Mobil 0172 298 91 27 folge auf Instagram: ralf_augustin_holzschnitzkunst   Zurück zur Übersicht

OFFENsichtlich: 7. Kunst- & Designroute 20. – 21.09.2025 in Gladbeck

01.06.2025

OFFENSICHTLICH gibt es auch in diesem Jahr wieder viel zu sehen und zu erleben: Zur 7. Kunst- und Designroute öffnen 12 inspirierende Orte in Gladbeck ihre Türen. Mit pinken Fahnen vor Ateliers, Werkstätten und Galerien laden wir Sie herzlich ein, Kunst und Design hautnah zu erleben. Hier gibt ein Blick ins Booklet OFFENSICHTLICH gibt es auch in diesem Jahr wieder viel zu sehen und zu erleben: Zur 7. Kunst- und Designroute öffnen 12 inspirierende Orte in Gladbeck ihre Türen. Mit pinken Fahnen vor Ateliers, Werkstätten und Galerien laden wir Sie herzlich ein, Kunst und Design hautnah zu erleben. 20 Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Werke — von Malerei über Fotografie und Skulptur bis hin zu Mode und Taschen aus alten Fahrradschläuchen. Damit Sie den Überblick behalten, finden Sie in diesem Booklet zu jedem Teilnehmenden ein kurzes Portfolio sowie eine Übersichtskarte mit allen Standorten. Die Sängerin und Komponistin Maren Montauk und der Bassist David Andres erschaffen mit Stimme und Kontrabass eine intime musikalische Welt. Sie bewegen sich in Montauks Song-Kosmos zwischen Pop, Jazz und Kunstlied – stets reduziert und pur, und doch emotional und dramatisch. Freuen Sie sich auf ein Wochenende voller kreativer Entdeckungen, persönlicher Begegnungen mit den Künstlern und inspirierender Momente. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Schauen, Staunen und Stöbern! Hier die Übersicht aller Künstler:innnen der Kunst- und Designroute 2025: 1 – Ralf Augustin 2 – Neue Galerie 3 – Felix Amadeus Flick-Hofmann NEU 4 – Ernst Heye 5 – Hermann J Kassel NEU 6 – Kerstin Katemann NEU 7 – Manuel Krauß 8 – Franz-Josef Lamczak 9 – Sabine Löbbecke 10 – Iryna Minkner-Romanova 11 – Stefanie Morgenthal 12 – Karin Natzkowski-Schwarz 13 – Ulrike Pollmann 14 – Tanja Reuer 15 – Betina Reuß 16 – Susanne A. Schalz 17 – Sandra Sump 18 – Levin Tomala NEU 19 – Henry Trebstein 20 – Karin Wegner NEU 21 – Special: Maren Montauk & David Andres NEU    

Kindermusical „Wintermärchen“

18.04.2025

Kindermusical „Wintermärchen“ Das geplante Kindermusical „Wintermärchen“ entführt die Zuschauer in eine zauberhafte Welt voller Abenteuer mit dem Weihnachtsmann, Märchenwesen und Tieren. Mit einer Mischung aus mitreißenden Liedern, tänzerischen Einlagen, fröhlichen Spielen und lebendigem Schauspiel wird eine fantasievolle Geschichte erzählt, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert. Darsteller sind Kinder, Jugendliche und Eltern. Organisiert wird das Musical von Olga Schneider. Die Aufführung findet am 16.12.2025 in der Mathias-Jakobs-Stadthalle in Gladbeck statt. Besonders ist, dass Kinder der Grundschulen in Gladbeck kostenfrei eingeladen werden. Ziel: kreative und kulturelle Teilhabe von Kindern und Familien zu fördern und die Gemeinschaft zu stärken. Zum abschließenden Bericht und Impressionen geht es hier: https://vlipp.de/kindermusical-wintermaerchen-2025/ Ort: Gladbeck Zeitraum: 2025 Aufgaben: Ein Wintermärchen voller Musik, Tanz und Magie, das Kinder, Jugendliche und Eltern gemeinsam auf die Bühne bringt. Mit Musik, Tanz und Schauspiel fördert das Projekt kreative Teilhabe und stärkt die Gemeinschaft. Projektkosten: ca. 5.500 € Unterstützer: Stiftung der Sparkasse Gladbeck zur Förderung von Kunst und Kultur

Autor: Harald Landgraf

27.03.2025

Autor Harald Landgraf

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Autorin: Yvonne Schmidt

27.03.2025

Autorin Yvonne Schmidt

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Autor: Olaf Muradian

23.03.2025

Autor Olaf Muradian alias o’mura

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Autorin: Halina Sega

22.03.2025

Autorin Halina Sega

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Autor: Michael Moser

22.03.2025

Autor Michael Moser

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Autor: Micha Meyer

22.03.2025

Autor Micha Meyer

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Autor: Leonhard Föcher

22.03.2025

Autor Leonhard Föcher

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Autorin: Brigitte Vollenberg

22.03.2025

Autorin Brigitte Vollenberg

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Lesekünstlerin: Edith Geiger

22.03.2025

Lesekünstlerin Edith Geiger

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Autorin: Beatrix Petrikowski

22.03.2025

Autorin Beatrix Petrikowski

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Literaturzelt: 05.04.2025 auf dem Kreativmarkt in Gladbeck

22.03.2025

Am 05.04.2025 ist der Vlipp e.V. mit einem besonderen Highlight auf dem Kreativmarkt Gladbeck vertreten: dem Literaturzelt! Hier erwartet die Besucher eine inspirierende Atmosphäre, in der verschiedene Autorinnen und Autoren aus ihren eigenen oder anderen Werken lesen. Ob spannende Geschichten, tiefsinnige Poesie oder unterhaltsame Erzählungen – das Literaturzelt bietet eine Vielfalt literarischer Kostbarkeiten. Besucher können sich hier eine Auszeit nehmen, den Vorlesungen lauschen und in die Welt der Bücher eintauchen. Ein weiteres Highlight ist unsere Bücherkarre! Hier gibt es eine Auswahl an kostenlosen Büchern, die gerne mitgenommen werden können – ganz nach dem Motto: Stöbern, entdecken, mitnehmen, Wir freuen uns auf euren Besuch! 📍 Wann? 5. April 2025, 10 – 16 Uhr 📍 Wo? Kreativmarkt Gladbeck Wer Lust hat dabei zu sein, ist herzlich eingeladen! Einen Blick ins Programm und zu den Autoren gibt es hier:   10:30 Uhr – Beatrix Petrikowski liest aus „Bergmannsfrühstück“ 11:00 Uhr – Halina Sega liest aus ihrem Märchenbuch für Kinder 11:30 Uhr – Harald Landgraf liest „Wir reißen die Erde zu uns herauf“ 12:00 Uhr – Leonhard Foecher 12:30 Uhr – Elina Kojok 13:00 Uhr – Michael Moser liest „Am anderen Ende der Angst“ 13:30 Uhr – Yvonne Schmidt „Don Marco“ gelesen von Edith Geiger 14:00 Uhr – Brigitte Vollenberg liest Gladbecker Anekdoten und Geschichten aus den 50er- bis 80er-Jahren 14:30 Uhr – Michael Meyer liest Poetry-Slam-Texte 15:00 Uhr – Leonhard Foecher 15:30 Uhr – Olaf Muradian liest aus „innerwerden und sich erden“ Das Programm zum Download gibt es hier      

Grundriss der Wiesenstraße 1905

Studios Wiesenstraße

28.06.2024

„Kunst & Kreativität braucht Räume, in denen sie entstehen können.“ Und besonders in der Musik ist es wichtig, dass man einen ruhigen Ort hat. Aufnehmen und üben ohne lästige Hintergrundgeräuschen, in Räumlichkeiten, in denen man nicht gestört wird. Wie sonst soll eine saubere Tonaufnahme gelingen? Daher begleitet Vlipp die Anschaffung einer Soundkabine in den Räumlichkeiten der Wiesenstraße 3 in Gladbeck. Neues Leben für alte Wagenfabrik 1905 Entwarf Carl Schulte für den Wagenfabrikanten Heinrich Brinkhaus das Gebäude als Produktionsgebäude. Die ehemalige Produktionsstätte wird jetzt schon im Erdgeschoss von zwei Parteien kreativ genutzt. Weitere Flächen blieb bisher jenes Industriegebäudes ungenutzt. Grundriss der ehemaligen Produktionsstätte für Wagen Dafür leitete Hans Griepentrog das Projekt Studios Wiesenstraße in die Wege um die Räumlichkeiten der ehemaligen Wagenfabrik nutzbar zu machen, wobei hier auch die Soundkabine als wichtige Addition in die Räumlichkeiten hinzukommt. Heute: Dies alte Wagenfabrik wird als Stätte für Kunst und Kultur genutzt Wir vom Vlipp e.V. halten dieses Projekt als sehr unterstützenzwert und haben deshalb auch für Fördergelder zur Anschaffung einer Soundkabine zugestimmt, um dieses Projekt weiter zu unterstützen. Wir schätzen die vollständige Weiternutzung von alten Räumlichkeiten, was auch zum Erhalt historischer Gebäudes in typischer Industriearchitektur des Ruhrgebiets beiträgt. Dieses Projekt wurde ermöglicht durch das Förderprogramm der Stiftung der Sparkasse Gladbeck zur Förderung der Kunst und Kultur. Ort: Wiesenstraße 3, 45964 Gladbeck Zeitraum: 2024 – 2027 Aufgaben: Schaffung von Kunst und Musik in gemütlicher Umgebung Projektkosten: ca. 5.000 € Unterstützer: Stiftung der Sparkasse Gladbeck zur Förderung der Kunst und Kultur

OFFENsichtlich: Beni Veltum

10.06.2024

Wir freuen uns, heute als einen der Teilnehmer der Kunst- und Designroute 2021 in Gladbeck Beni Veltum vorzustellen:     Kontakt Beni Veltum zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstr. 11 45966 Gladbeck www.beniveltum.com info@beniveltum.com Mobil 0176 29 86 92 52

OFFENsichtlich: Christa Zenzen

09.06.2024

Aus der Zeit gefallen Die Künstlerin Christa Zenzen stellt in der JugendKunstSchule ihre Werke aus: „In einem Leben sind Veränderungen unausweichlich. Sie fügen sich nahtlos in unser Dasein ein und werden zu einem unverzichtbaren Bestandteil unserer Existenz. In den letzten 100 Jahren haben sich diese Veränderungen exponentiell und dramatisch entwickelt – so schnell und umfassend, dass sie für den Einzelnen oft überwältigend erscheinen. Viele fühlen sich überfordert, Schritt zu halten. Erst im Rückblick erkennen wir den revolutionären Wandel, den wir bereits durchlebt haben. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit innezuhalten und die Bedeutung der Vergangenheit zu würdigen. Mit diesen Fotoarbeiten – ca. 30 Motive, umgesetzt als Fotokollagen, Fototransfers auf Glas oder Trägerfolie und Gelli Print – lade ich ein zurückzublicken und die Vergänglichkeit und Kontinuität des Wandels zu erkunden, die das menschliche Leben prägen.“ Darüber hinaus zeigt sie ihre „ladies on wire“.     Kontakt Christa Zenzen zu Gast in der JugendKunstSchule im Karo Schachtstraße 51 45968 Gladbeck www.jugendkunstschule-gladbeck.de ch.zen@freenet.de www.atelier-zenzen.de Telefon 02043 206 969

Special: Kiki & die Hafenratten, 21.09.2024 um 19 Uhr

08.06.2024

Im MAGAZIN Gladbeck am Samstag, 21.09.2024 um 19 Uhr Kiki & die Hafenratten: Rotlichtgauner, Karussellbremser, zweifelhafte Damen und natürlich der Seemann Kuddeldaddeldu bevölkern die Texte, Balladen und Lieder von Joachim Ringelnatz und Fritz Grasshoff, mit denen Kiki & ihre Hafenratten jede Bühne in eine verruchte verrauchte Haifischbar verwandeln. Absurd, dadaistisch, dekadent, komisch & tragisch zugleich, kongenial begleitet von Butch Delgado & Lenny Vegas, die mit Quetschkommode, Ukulele, Spannungsgeneratoren und allerlei seltsamen elektronischen Maschinen die passende Untermalung liefern. Hafenbierchen und andere Matrosen- & Deckmiezen ⚓ Getränke gibt es an der Bar im Magazin Gladbeck. Kontakt Kirsten Wegerhoff mit Kiki und den Hafenratten zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstr. 11 45966 Gladbeck kirstenmarkgraf@web.de Mobil 0177 328 86 94

OFFENsichtlich: Dirk Gerigk

08.06.2024

Wir freuen uns, als einen der neuen Teilnehmer der Kunst- und Designroute 2024 in Gladbeck Dirk Gerigk vorzustellen. Der Künstler ist zu Gast im MAGAZIN Gladbeck und präsentiert dort seine Arbeiten:      Kontakt Dirk Gerigk zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstraße 11 45966 Gladbeck Mobil 0178 780 30 41 eMail sputdix@bs-films.de www.bs-films.de Folge auf Facebook www.facebook.com/bs.films.de/ Folge auf Instagram @bsfotoart

OFFENsichtlich: Liza Lacroix

08.06.2024

Die Neue Galerie Gladbeck zeigt Werke von Liza Lacroix   Kontakt Liza Lacroix zu Gast in der NEUEN GALERIE Bottroper Str. 17 45964 Gladbeck hallo@galeriegladbeck.de www.neuegaleriegladbeck.de Telefon 02043 331 983 71

OFFENsichtlich: Stefanie Morgenthal

08.06.2024

Stefanie Morgenthal ist eine Abstrakte Künstlerin, die die mutigen Farben liebt und mit vielen, verrückten Strukturen experimentiert. „Ich male hauptsächlich abstrakt, gerne mit mutigen Farben und vielen Strukturen.“, sagt sie selbst.     Kontakt Stefanie Morgenthal Straßburger Straße 12 45968 Gladbeck www.stefaniemorgenthal.de stefanie_morgenthal@gmx.de Mobil 0151 424 147 51 folge auf Instagram: www.instagram.com/stefaniemorgenthal.art

OFFENsichtlich: JugendKunstSchule im Karo

05.06.2024

Offenes Atelier für alle …wer will noch mal, wer hat noch nicht. Hereinspaziert ins Freiluft-Atelier der Jugendkunstschule. Hier können alle malen, ob groß oder klein, jung oder alt… Wir stellen Staffeleien, Farbe, KnowHow… es gibt Kaffee und Kuchen, gemütliche Sitzplätze zum Zuschauen.   Kontakt JugendKunstSchule im Karo Schachtstraße 51 45968 Gladbeck michaela.schaub@stadt-gladbeck.de www.jugendkunstschule-gladbeck.de  

OFFENsichtlich: Susanne A. Schalz

02.06.2024

Die freischaffende Künstler Susanne A. Schalz lässt das Ruhrgebiet mit Fördertürmen in leuchtenden Farben erstrahlen. Das Ruhrgebiet kann mehr als grau…   Kontakt Susanne A. Schalz MAGAZIN Gladbeck Atelier Pott in Farbe Talstraße 11 45966 Gladbeck https://www.pott-in-farbe.de www.magazin-gladbeck.de schalz@pott-in-farbe.de Mobil 0173 717 02 10 Folge auf Instagram: @susannea.schalz

OFFENsichtlich: Sandra Sump

02.06.2024

Wir freuen uns, heute als eine der Teilnehmerinnen der Kunst- und Designroute 2024 in Gladbeck Sandra Sump vorzustellen. Die Künstlerin ist ist zu Gast im MAGAZIN Gladbeck und präsentiert dort ihre Werke:        Kontakt Sandra Sump zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstraße 11 45966 Gladbeck ms-sump@gelsennet.de Telefon 02043 669 81 Mobil 0178 348 14 05

OFFENsichtlich: Henry Trebstein

02.06.2024

ARTHURKOPF arbeitet mit recycelten Fahrradschläuchen: Taschen und Accessoires fürs Fahrrad und für den Menschen entstehen in unserer Werkstatt in Gladbeck. Die Schläuche zeigen Fahrspuren, Flicken und Typografie – ein einzigartiges Unikat entsteht so in reiner Handarbeit. Kombiniert wird der Fahrradschlauch mit Plane und Leder, was eine große Vielfalt an farblichen Akzenten liefert. ARTHURKOPF liebt das Fahrrad. So gibt es auch eine große Auswahl an T-Shirts, mit denen ihr eure Leidenschaft zum Radfahren zeigen könnt. Zeige wie du fährst!     Kontakt Henry Trebstein ARTHURKOPF Horster Str. 127 45968 Gladbeck www.arthurkopf.de arthurkopf@arthurkopf.de Mobil 0176 232 553 01 folge auf Instagram: @arthurkopf.de

OFFENsichtlich: Ulrike Pollmann

02.06.2024

Ulrike Pollmann präsentiert eine ganz besondere Art der Fotografie. Sie kreiert eine Art dynamisch bewegtes Bild mit Hilfe von ICM (Intentional Camera Movement) und verleiht ihren Werken eine unvergleichliche Wirkung, die man gesehen haben muss. Experimentelle Fotografie – im Besonderen ICM-Fotografie (Intenational Camera Movement). Dabei handelt es sich um Langzeitbelichtungen mit bewusster Kamerabewegung. Kein Bild ist wie das andere. „Diese Einzigartigkeit fasziniert mich. So freue ich mich jedes Mal aufs Neue, ganz unterschiedliche Kamerabewegungen anzuwenden und eins zu werden mit dem Motiv. Zusammen mit der Offenheit für den Zufall, der in jeder Aufnahme eine Rolle spielt, eröffnet mir diese Technik, meine Motive künstlerisch darzustellen.“ Sie selbst zitiert Henri Cartier-Bresson: „Es ist eine Illusion, dass Fotos mit der Kamera gemacht werden… sie werden mit dem Auge, dem Herz und dem Kopf gemacht.“   Kontakt Ulrike Pollmann zu Gast im Atelier 1952 Josefstr. 9 45966 Gladbeck ulrike.pollmann@gmail.com Mobil 0157 393 361 50 folge auf Instagram: @ulrikepollmann

OFFENsichtlich: Iryna Minkner-Romanova

02.06.2024

„Farbenfrohe Stimmung“ In diesem Jahr präsentiert die Künstlerin Iryna Minkner-Romanova Werke in zwei Teilen, die sie mit Acrylfarben gemalt hat. Der erste Teil heißt „Hebstmotiv“, der zweite Teil „Regatta“: Kontakt Iryna Minkner-Romanova zu Gast in der ALTEN SPEDITION GLADBECK Ringeldorfer Str. 6 45968 Gladbeck www.i-m-r-kunst.de iryna12345@gmx.de Mobil 0160 58 57 689  

OFFENsichtlich: Sabine Löbbecke

02.06.2024

Wir freuen uns, heute als eine der Teilnehmerinnen der Kunst- und Designroute 2o24 in Gladbeck Sabine Löbbecke vorzustellen. Abstrakte Acrylmalereien auf Leinwand, Papier und Holz werden die Besucher*innen begeistern:      Kontakt Sabine Löbbecke Allinghofstr. 48 45964 Gladbeck s.loebbecke@gmail.com Mobil 0173 155 39 81

OFFENsichtlich: Franz-Josef Lamczak

02.06.2024

Franz-Josef Lamczak ist Künstler mit 100 ungleichen Akrylgemälden und der wahrscheinlich farbigsten Garage der Welt. Kontakt Franz-Josef Lamczak Schützenstr. 80 45964 Gladbeck daten@innova-nrw.de Telefon 02043 215 41

OFFENsichtlich: Manuel Krauß

02.06.2024

„ADM“, was für Aqua Design Manuel steht, ist ein ganz neues Erlebnis in den Reihen der Kunst- und Designroute. Die Location von Manuel Krauß ist wie ein kleiner Urlaub, denn es gibt exotische Wurzeln, Steine und weitere Materialien rund um das Thema Aquaristik/Terraristik, die gekonnt in Szene gesetzt sind. Unter Anwendung von Upcycling wird exotischen Tieren ein kreatives, neues Zuhause erschaffen: Kontakt ADM Aqua – Design – Manuel Manuel Krauß Beethovenstr. 27 45966 Gladbeck www.adm-scaping.com adm.info@gmx.de Mobil 0177 475 21 75

OFFENsichtlich: Antje Meier

02.06.2024

Nach vielen Monaten der Modernisierung hat Antje Meier mit der Eröffnung des Atelier 1952 in der ehemaligen Martin-Luther-Kirche ein komplett neues Flair verpasst und dabei mit vielen Details und Liebe den ehemaligen „Kulturtempel“ des Eigentümers Herr Martin Schmidt modernisiert. Farbenfrohe, abstrakte Gemälde sowie farbenfrohe Tierbilder, die die Fantasien anregen und Freude bereiten. Durch die Kombination von unterschiedlichen Materialien und Techniken sind Werke entstanden, de den Betrachten in ihren Bann ziehen. Jedes Bild ist ein Ausdruck von Leidenschaft und Kreativität: Kontakt Antje Meier Galerie 1952 Josefstraße 9 45966 Gladbeck www. atelier1952.com am@antjemeier.de Mobil 0157 559 262 34 Folge auf Instagram: @atelier_1952

OFFENsichtlich: Ernst Heye

02.06.2024

Ernst Heye’s Künste aus Drahtgeflechten erstaunen unzählige kreative Köpfe. Ohne vorherige Planung werkelt der gebürtige Dorstener mit Kupferdrähten phantasievolle Konstrukte. Erst bei der Umsetzung entwickle sich manches Kunstwerk zu dem, was es später ist. „Drahtart“: Kupfer, Konstrukte, Kunst!      Kontakt Ernst Heye Draht-Art, Kinetik & Drahtkunst zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstr. 11 45966 Gladbeck www.draht-art-heye.de heyeoase@t-online.de Telefon 02362 261 11 Folge auf Instagram: @ernstheye_draht_art

OFFENsichtlich: Karoline Dumpe

02.06.2024

Die Künstlerin ist im Kunstraum Alte Spedition ansässig. Hier befinden sich ihr Atelier und ihre Ausstellungsräume, in denen drei Ausstellungen pro Jahr statt finden. Mit beiden Aktivitäten möchte sie die Kunstszene in Gladbeck bereichern und bekannter machen. Wichtig ist es ihr deutlich zu machen, dass Kunst hochwertig und authentisch sein kann ohne dabei abgehoben zu sein. Ihr Anliegen ist es durch diese Philosophie noch mehr Menschen für die zeitgenössische Kunst zu begeistern und zur Vernetzung in der überregionalen Kunstszene beizutragen.   Kontakt Karoline Dumpe ALTE SPEDITON GLADBECK Ringeldorfer Str. 6 45968 Gladbeck www.dumpe.de www.alte-spedition.de karoline@dumpe.de Mobil 0172 570 09 63

OFFENsichtlich: Katya Ayoub

02.06.2024

Die Malerin Katya Ayoub stellt erstmalig auf der Kunst- und Designroute 2024 ihre Arbeiten aus. Sie sagt über ihre Werke: „Meine Werke weisen auf den Sprung zwischen der Fragilität der Träume und die Plastizität der Sinnlichkeit hin.“ Sie malt und stickt ihre Erinnerungen und Träume… sprunghaft zwischen flach und plastisch nimmt sie ihre Gefühle und Akzeptanz wahr:   Kontakt Katya Ayoub zu Gast in der ALTEN SPEDITON GLADBECK Ringeldorfer Str. 6 45968 Gladbeck katyaayoub2006@yahoo.com Mobil 0163 480 28 09 folge auf Instagram: @katyaayoub_arts

OFFENsichtlich: Mara Miletzki

02.06.2024

Mara Miletzki ist mit ihren Werken 2024 erstmalig bei der Kunst- und Designroute dabei. Abstrakte Leinwände und Zeichnungen mit vielfältigen Farbkombinationen und Formen:   Kontakt Mara Miletzki zu Gast in der ALTEN SPEDITON GLADBECK Ringeldorfer Str. 6 45968 Gladbeck mara.miletzki@gmx.de Mobil 155 667 915 58 folge auf Instagram: @_ _mesky_ _

OFFENsichtlich: Tanja Reuer

02.06.2024

Erstmalig präsentiert Tanja Reuer auf der Kunst- und Designroute 2024 ihre Werke im Kunsthaus Reuer. Umsetzen von verschiedensten Spray-, Zeichen- sowie Maltechniken, meistens in Kombination. Ob Cartoon-, Portrait- oder außergewöhnliche Tierdarstellungen, sie alle werden auf Leinwand oder Papier kraftvoll in unterschiedlichen Stilen dargestellt. Besonders ausdrucksstark sind die CRAZY FLIES – Fliegen auf unterschiedlichster Art und Weise in knalligen Farbtönen dargestellt:     Kontakt Tanja Reuer zu Gast im Kunsthaus Reuer Brüsseler Str. 63 45968 Gladbeck www.kunsthaus-reuer.de tanja-reuer@web.de Mobil 0178 492 08 83 folge auf Instagram: @tan__reuer

OFFENsichtlich: Betina Reuß

02.06.2024

Erstmalig sind in diesem Jahr bei der Kunst- und Designroute Bilder von der Malerin Betina Reuß zu sehen. Acrylmalerei, Schwerpunkt Natur Mischtechnik auf Leinwand oder Pappe:   Kontakt Betina Reuß zu Gast in der JugendKunstSchule im Karo Schachtstraße 51 45968 Gladbeck www.jugendkunstschule-gladbeck.de reuss.betina@gmail.com Telefon 02043 9822383 folge auf Instagram: @betina.art.de

OFFENsichtlich: Karin Natzkowski-Schwarz

02.06.2024

Für die Künstlerin liegt die Faszination der Malerei in der Spannung zwischen Zufall und Steuerung, zwischen Spontaneität und Ordnungswille zu pendeln, schnell entscheiden und zügig malen zu müssen. Dieses spontane Reagieren, verbunden mit dem experimentellen Einsatz verschiedenster Materialien, führt zu spannenden Werken. Die Freude am plastischen Arbeiten mit Ton lässt handmodellierte Keramik-Skulpturen und -Objekte entstehen. In diesem Jahr sind von ihr Bilder in Acrylmalerei, Spachteltechniken, Strukturen und Collagen, Aquarell, auch mit Gouache und Tusche Handmodellierte Keramik-Objekte und -Plastiken zu sehen:   Kontakt Karin Natzkowski-Schwarz zu Gast in der JugendKunstSchule im Karo Schachtstr. 51 45968 Gladbeck www.jugendkunstschule-gladbeck.de karin.natzkowski@t-online.de www.karin-natzkowski.de Telefon 02043 229 31 Mobil 0151 287 141 71 *durch Heirat im März 2022

OFFENsichtlich: Ralf Augustin

02.06.2024

Holzskulpturen größtenteils aus Lindenholz, gefärbt oder natur. Betonskulpturen für den Garten.   Kontakt Ralf Augustin Gartenstraße. 5a 45968 Gladbeck ralf-augustin@t-online.de www.augustin-holzschnitzkunst.de Mobil 0172 298 91 27 folge auf Instagram: @ralf_augustin_holzschnittkunst

OFFENsichtlich: 6. Kunst- & Designroute 21. – 22.09.2024 in Gladbeck

02.06.2024

Vom 21. – 22.09.2024 findet die 6. Kunst- und Designroute in ihrer vollen künstlerischen Vielfalt statt. Den künstlerischen Werken sind wie immer keine Grenzen gesetzt. Einen Blick ins Booklet gibt es hier: Anbei finden Sie eine Übersicht aller Künstler:innnen der Kunst- und Designroute 2024: 1 – Ralf Augustin 2 – Katya Ayoub NEU 3 – Karoline Dumpe 4 – Dirk Gerigk NEU 5 – Ernst Heye 6 – Manuel Krauß 7 – Liza Lacroix NEU 8 – Franz-Josef Lamczak 9 – Sabine Löbbecke 10 – Antje Meier 11 – Mara Miletzki NEU 12 – Iryna Minkner-Romanova 13 – Stefanie Morgenthal 14 – Karin Natzkowski-Schwarz 15 – Ulrike Pollmann 16 – Tanja Reuer NEU 17 – Betina Reuss NEU 18 – Susanne A. Schalz 19 – Sandra Sump 20 – Henry Trebstein 21 – Beni Veltum 22 – Christa Zenzen 23 – Jugendkunstschule Special: Kiki und die Hafenratten SPECIAL    

OFFENsichtlich: JugendKunstSchule im Karo

30.08.2023

Offenes Atelier für alle …wer will noch mal, wer hat noch nicht. Hereinspaziert ins Freiluft-Atelier der Jugendkunstschule. Hier können alle malen, ob groß oder klein, jung oder alt… Wir stellen Staffeleien, Farbe, KnowHow… es gibt Kaffee und Kuchen, gemütliche Sitzplätze zum Zuschauen.   Kontakt JugendKunstSchule im Karo Schachtstraße 51 45968 Gladbeck michaela.schaub@stadt-gladbeck.de www.jugendkunstschule-gladbeck.de  

OFFENsichtlich: Kirsten Wegerhoff

20.07.2023

Die Künstlerin Kirsten Wegerhoff erstellt Collagen aus Zeitschriften und sonstigen Medien und präsentiert diese in diesem Jahr im MAGAZIN Gladbeck. Sie haucht alten Werken somit neues Leben und eine Neue Bedeutung ein.     Kontakt Kirsten Wegerhoff zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstr. 11 45966 Gladbeck kirstenmarkgraf@web.de Mobil 0177 328 86 94

OFFENsichtlich: Henry Trebstein

20.07.2023

ARTHURKOPF arbeitet mit recycelten Fahrradschläuchen: Taschen und Accessoires fürs Fahrrad und für den Menschen entstehen in unserer Werkstatt in Gladbeck. Die Schläuche zeigen Fahrspuren, Flicken und Typografie – ein einzigartiges Unikat entsteht so in reiner Handarbeit. Kombiniert wird der Fahrradschlauch mit Plane und Leder, was eine große Vielfalt an farblichen Akzenten liefert. ARTHURKOPF liebt das Fahrrad. So gibt es auch eine große Auswahl an T-Shirts, mit denen ihr eure Leidenschaft zum Radfahren zeigen könnt. Zeige wie du fährst! Kontakt Henry Trebstein ARTHURKOPF Horster Str. 127 45968 Gladbeck www.arthurkopf.de arthurkopf@arthurkopf.de Mobil 0176 232 553 01 folge auf Instagram: @arthurkopf.de

OFFENsichtlich: Sandra Sump

20.07.2023

Wir freuen uns, heute als eine der Teilnehmerinnen der Kunst- und Designroute 2023 in Gladbeck Sandra Sump vorzustellen. Die Künstlerin ist ist zu Gast im MAGAZIN Gladbeck und präsentiert dort ihre Werke: Kontakt zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Sandra Sump Talstraße 11 45966 Gladbeck ms-sump@gelsennet.de Telefon 02043 669 81 Mobil 0178 348 14 05

OFFENsichtlich: Brigitte Schroeder

20.07.2023

Brigitte Schroeder ist zu Gast im Atelier Wonne und stellt dort ihre Werke aus: Kontakt Brigitte Schoeder zu Gast im Atelier Wonne Horster Str. 24 45964 Gladbeck editha@wonne-atelier.de www.wonne-atelier.de Mobil 0177 495 85 36 Folge auf Instagram: @brigitte.schroeder.aachen

OFFENsichtlich: Susanne A. Schalz

20.07.2023

Die freischaffende Künstler Susanne A. Schalz lässt das Ruhrgebiet mit Fördertürmen in leuchtenden Farben erstrahlen. Da will man mal sagen, dass das Ruhrgebiet grau und langweilig sei. Ihre Skulpturen (SkulptRUHR) stehen für den Wandel des einstigen Kohlestandorts zu einer vielfältigen und bunten Metropole. Kontakt Susanne A. Schalz MAGAZIN Gladbeck Atelier Pott in Farbe Talstraße 11 45966 Gladbeck https://www.pott-in-farbe.de www.magazin-gladbeck.de schalz@pott-in-farbe.de Mobil 0173 717 02 10 Folge auf Instagram: @susannea.schalz

OFFENsichtlich: Ulrike Pollmann

20.07.2023

Ulrike Pollmann präsentiert eine ganz besondere Art der Fotografie. Sie kreiert eine Art dynamisch bewegtes Bild mit Hilfe von ICM (Intentional Camera Movement) und verleiht ihren Werken eine unvergleichliche Wirkung, die man gesehen haben muss. Sie selbst zitiert Albert Einstein zur Beschreibung ihrer Werke: „Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.“   Kontakt Ulrike Pollmann zu Gast im Atelier 1952 Josefstr. 9 45966 Gladbeck ulrike.pollmann@gmail.com Mobil 0157 393 361 50 folge auf Instagram: @ulrikepollmann

OFFENsichtlich: Karin Natzkowski-Schwarz

20.07.2023

Für die Künstlerin liegt die Faszination der Malerei in der Spannung zwischen Zufall und Steuerung, zwischen Spontaneität und Ordnungswille zu pendeln, schnell entscheiden und zügig malen zu müssen. Dieses spontane Reagieren, verbunden mit dem experimentellen Einsatz verschiedenster Materialien, führt zu spannenden Werken. Die Freude am plastischen Arbeiten mit Ton lässt handmodellierte Keramik-Skulpturen und -Objekte entstehen. Kontakt Karin Natzkowski-Schwarz zu Gast im Haus der VHS Friedrichstraße 55 45964 Gladbeck karin.natzkowski@t-online.de www.karin-natzkowski.de Telefon 02043 229 31 Mobil 0151 287 141 71 *durch Heirat im März 2022

OFFENsichtlich: Stefanie Morgenthal

19.07.2023

Stefanie Morgenthal taucht tief in ihre Kreativität ein und lässt ihre Emotionen auf die Leinwand fließen, wenn sie mit großer Leidenschaft ihre abstrakten Meisterwerke erschafft. Jeder Pinselstrich ist ein Ausdruck ihres inneren Feuers, das in kräftigen Farben und aufregenden Strukturen explodiert. Von kleinen bis hin zu großen Leinwänden ist keine Größe zu groß oder zu klein für ihre künstlerischen Ambitionen. Ihre Werke sind einzigartig und fesselnd, und sie kann stundenlang in ihrem Atelier verweilen, um meine Leinwände mit immer neuen Details zu verfeinern. „Wenn ich male, fühle ich mich frei und lebendig, und meine abstrakten Kunstwerke sind eine Reflexion meiner Seele, die ich mit der Welt teile“, sagt sie selbst.     Kontakt Stefanie Morgenthal Straßburger Straße 12 45968 Gladbeck mail@yesouisi.de Mobil 0151 424 147 51 folge auf Instagram: @steffimorgenthal.art

OFFENsichtlich: Iryna Minkner-Romanova

19.07.2023

In ihren Bildern vermittelt sie Emotionen und Gefühle, und vor allem anderen Menschen zur Sinnlichkeit, Ruhe und emotionaler Ausgeglichenheit verhelfen. Sie präsentiert 5 Artworks. Sie zeigt die Realität. Kontakt Iryna Minkner-Romanova zu Gast in der ALTEN SPEDITION GLADBECK Ringeldorfer Str. 6 45968 Gladbeck www.i-m-r-kunst.de iryna12345@gmx.de Mobil 0160 58 57 689  

OFFENsichtlich: Antje Meier

19.07.2023

Mit vielen verschiedenen Techniken der Acrylmalerei werden mit Leidenschaft farbenfrohe Tiere auf Leinwand gebracht. Durch mehrschichtiges Auftragen der Farben erhalten die Werke von Antje Meier eine reliefartige Struktur, welche sie zum Leben erwecken. Nach vielen Monaten der Modernisierung hat Antje Meier mit der Eröffnung des Atelier 1952 in der ehemaligen Martin-Luther-Kirche ein komplett neues Flair verpasst und dabei mit vielen Details und Liebe den ehemaligen „Kulturtempel“ des Eigentümers Herr Martin Schmidt modernisiert. Kontakt Antje Meier Galerie 1952 Josefstraße 9 45966 Gladbeck www.antjemeier.de am@antjemeier.de Mobil 0157 559 262 34 Folge auf Instagram: @atelier_1952

OFFENsichtlich: Christian Mast

19.07.2023

In der freien Kunstszene wird der Graffiti Künstler Christian Mast im ALTEN MAGAZIN ausstellen. Hier treffen atemberaubende Farben auf die schöne Welt der geometrischen Formen, wobei endlose Galaxien eröffnet werden.   Kontakt Christian Mast zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstraße 11 45966 Gladbeck christianmast@gmx.net www. magazin-gladbeck.de Mobil 0157 504 016 68

OFFENsichtlich: Sabine Löbbecke

19.07.2023

Wir freuen uns, heute als eine der Teilnehmerinnen der Kunst- und Designroute 2o22 in Gladbeck Sabine Löbbecke vorzustellen. Abstrakte Acrylmalereien auf Leinwand, Papier und Holz werden die Besucher*innen begeistern.   Kontakt Sabine Löbbecke Allinghofstr. 48 45964 Gladbeck s.loebbecke@gmail.com Mobil 0173 155 39 81

OFFENsichtlich: Franz-Josef Lamczak

19.07.2023

Franz-Josef Lamczak ist Künstler mit 100 ungleichen Akrylgemälden und der wahrscheinlich farbigsten Garage der Welt. Kontakt Franz-Josef Lamczak Schützenstr. 80 45964 Gladbeck daten@innova-nrw.de Telefon 02043 215 41

OFFENsichtlich: Manuel Krauß

19.07.2023

„ADM“, was für Aqua Design Manuel steht, ist ein ganz neues Erlebnis in den Reihen der Kunst- und Designroute. Die Location von Manuel Krauß ist wie ein kleiner Urlaub, denn es gibt exotische Wurzeln, Steine und weitere Materialien rund um das Thema Aquaristik/Terraristik, die gekonnt in Szene gesetzt sind. Kontakt ADM Aqua – Design – Manuel Manuel Krauß Beethovenstr. 27 45966 Gladbeck www.adm-scaping.com adm.info@gmx.de Mobil 0177 475 21 75

OFFENsichtlich: Nicole Konetschny

19.07.2023

Ihre Bilder sind Begegnungen mit einer ätherischen Welt die sich nur durch Herz, Geist und Seele erfahren lässt. Kurz – It’s all for L.O.V.E Kunstwerke in Collagetechnik mit Acryl, Spachtelmasse, Öl, Blattgold – eben alles was Spuren hinterlässt. Kontakt Nicole Konetschny zu Gast im Atelier 1952 Josefstr. 9 45966 Gladbeck Mobil 0151 241 778 80 konnico@icloud.com

OFFENsichtlich: Ernst Heye

19.07.2023

Ernst Heye’s Künste aus Drahtgeflechten erstaunen unzählige kreative Köpfe. Ohne vorherige Planung werkelt der gebürtige Dorstener mit Kupferdrähten phantasievolle Konstrukte. Erst bei der Umsetzung entwickle sich manches Kunstwerk zu dem, was es später ist. „Drahtart“: Kupfer, Konstrukte, Kunst! Kontakt Ernst Heye Draht-Art, Kinetik & Drahtkunst zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstr. 11 45966 Gladbeck www.draht-art-heye.de heyeoase@t-online.de Telefon 02362 261 11 Folge auf Instagram: @ernstheye_draht_art

OFFENsichtlich: Michaela Eichwald

19.07.2023

Die Neue Galerie Gladbeck zeigt Werke von Michaela Eichwald: Kontakt Michaela Eichwald zu Gast in der Neuen Galerie Bottropper Str.17 45964 Gladbeck hallo@galeriegladbeck.de www.neuegaleriegladbeck.de Telefon 02043 331 983 71

OFFENsichtlich: Karoline Dumpe

19.07.2023

Die Künstlerin ist im Kunstraum Alte Spedition ansässig. Hier befinden sich ihr Atelier und ihre Ausstellungsräume, in denen drei Ausstellungen pro Jahr statt finden. Mit beiden Aktivitäten möchte sie die Kunstszene in Gladbeck bereichern und bekannter machen. Wichtig ist es ihr deutlich zu machen, dass Kunst hochwertig und authentisch sein kann ohne dabei abgehoben zu sein. Ihr Anliegen ist es durch diese Philosophie noch mehr Menschen für die zeitgenössische Kunst zu begeistern und zur Vernetzung in der überregionalen Kunstszene beizutragen. Kontakt Karoline Dumpe ALTE SPEDITON GLADBECK Ringeldorfer Str. 6 45968 Gladbeck www.dumpe.de www.alte-spedition.de karoline@dumpe.de Mobil 0172 570 09 63

OFFENsichtlich: Ralf Augustin

19.07.2023

Skulpturen überwiegend aus Holz, aber auch aus Beton. Realistisch oder witzig, naturbelassen oder bunt gefärbt. Kontakt Ralf Augustin Gartenstraße. 5a 45968 Gladbeck ralf-augustin@t-online.de www.augustin-holzschnitzkunst.de Mobil 0172 298 91 27 folge auf Instagram: @ralf_augustin_holzschnittkunst

OFFENsichtlich: 5. Kunst- & Designroute 16. – 17.09.2023 in Gladbeck

19.07.2023

Auch dieses Jahr findet vom 16.09. bis 17.09.2023 die bereits 5. Kunst- und Designroute in ihrer vollen künstlerischen Vielfalt statt. Den künstlerischen Werken sind wie immer keine Grenzen gesetzt. Gerne können Sie auch im Voraus schon einen kleinen Blick ins Booklet werfen. Hier geht es zum Booklet der Kunst- und Designroute 2023: KunstDesignRoute_Booklet _2023 Anbei finden Sie eine Übersicht aller Künstler:innnen der Kunst- und Designroute 2023: 1 – Ralf Augustin 2 – Karoline Dumpe 3 – Michaela Eichwald 4 – Ernst Heye 5 – Nicole Konetschny 6 – Manuel Krauß 7 – Franz-Josef Lamczak 8 – Sabine Löbbecke 9 – Christian Mast 10 – Antje Meier 11 – Iryna Minkner-Romanova 12 – Stefanie Morgenthal 13 – Karin Natzkowski-Schwarz 14 – Ulrike Pollmann 15 – Susanne A. Schalz 16 – Brigitte Schroeder 17 – Sandra Sump 18 – Henry Trebstein 19 – Kirsten Wegerhoff 20 – Jugendkunstschule    

OFFENsichtlich: JugendKunstSchule im Karo

11.09.2022

Offenes Atelier für alle …wer will noch mal, wer hat noch nicht. Hereinspaziert ins Freiluft-Atelier der JugendKunstSchule. Hier können alle malen, ob groß oder klein, jung oder alt… Wir stellen Staffeleien, Farbe, KnowHow… es gibt Kaffee und Kuchen, gemütliche Sitzplötze zum Zuschauen und auch eine Überraschungsaktion. Anbei ist ein großer Spielplatz also alles bereit für den Mehrgenerationenausflug. Kontakt JugendKunstSchule im Karo Schachtstraße 51 45968 Gladbeck www.jugendkunstschule-gladbeck.de michaela.schaub@stadt-gladbeck.de

OFFENsichtlich: Dana Skalischus

05.09.2022

Wir freuen uns, heute als eine der Teilnehmerinnen der Kunst- und Designroute 2022 in Gladbeck Dana Skalischus vorzustellen. Sie gestaltet zauberhafte Werke mit der so genannten Acryl Pouring Technik. Kontakt Dana Skalischus Höhenstraße 10b 45966 Gladbeck zs933.arts@gmail.com Mobil 0157 39 38 04 45

OFFENsichtlich: Susanne A. Schalz

05.09.2022

Die freischaffende Künstler Susanne A. Schalz lässt das Ruhrgebiet mit Fördertürmen in leuchtenden Farben erstrahlen. Da will man mal sagen, dass das Ruhrgebiet grau und langweilig sei. Ihre Skulpturen (SkulptRuhr) stehen für den Wandel des einstigen Kohlestandorts zu einer vielfältigen und bunten Metropole. Kontakt Susanne A. Schalz MAGAZIN Gladbeck Atelier Pott in Farbe Talstraße 11 45966 Gladbeck https://www.pott-in-farbe.de schalz@pott-in-farbe.de Mobil 0173 717 02 10

OFFENsichtlich: Doris Reineking

05.09.2022

Doris Reineking stellt die Ästhetik großer Industrieanlagen in Öl, Aquarell und Kreide dar. Wir freuen uns sehr, sie als eine Künstlerin auf der Kunst- und Designroute zu begrüßen.   Kontakt Doris Reineking Zu Gast im MAGZIN Talstraße 11 45966 Gladbeck d.m.reineking@gmail.com Telefon 02041 54 665

OFFENsichtlich: Editha Nüsgen

05.09.2022

Bei der diesjährigen Kunst- und Designroute 2022 in Gladbeck ist erstmals „Wonne“ von Editha Nüsgen mit dabei, die mit liebevoll selbsthergestellten Kleinigkeiten eine Nische entdeckt hat. Kontakt Editha Nüsgen Atelier Wonne Horsterstr. 24 45964 Gladbeck www.wonne-atelier.de editha@wonne-atelier.de Mobil 0177 49 58 536

OFFENsichtlich: Iryna Minkner-Romanova

05.09.2022

In der ALTEN SPEDITION wird die ukrainische Künstlerin Iryna Minkner-Romanova ihre gekonnten schwarz weiß Bilder zeigen. Iryna Minkner-Romanova ist Künstlerin und malt Bilder. Im Jahr 2017 kam sie aus der Ukraine nach Deutschland. Hier konnte sie ihre künstlerischen Fähigkeiten wieder aufnehmen und aufbauen. In ihren Bildern vermittelt sie Emotionen und Gefühle, und verhilft vor allem anderen Menschen zur Sinnlichkeit, Ruhe und emotionaler Ausgeglichenheit. Kontakt Iryna Minkner-Romanova Zu Gast in der ALTEN SPEDITION GLADBECK Ringeldorfer Str. 6 45968 Gladbeck www.i-m-r-kunst.de ira.minknee1979@gmail.com Mobil 0160 58 57 689  

OFFENsichtlich: Christian Mast

05.09.2022

In der freien Kunstszene wird der Graffiti Künstler Christian Mast im ALTEN MAGAZIN ausstellen. Hier treffen atemberaubende Farben auf die schöne Welt der geometrischen Formen, wobei endlose Galaxien eröffnet werden. Kontakt Christian Mast Zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstraße 11 45966 Gladbeck

OFFENsichtlich: Tatjana Jungjohann

05.09.2022

Tatjana Jungjohann arbeitet fast ausschließlich mit Naturmaterialien oder Dingen, die Menschen wegwerfen. Vermeintlicher „Müll“ wird somit im handumdrehend zu zauberhaften Projekten verwandelt. Kontakt Tatjana Jungjohann Laden für Zauberangelegeneheiten Jovyplatz. 4 [kreativAmt] 45964 Gladbeck www.zauberangelegenheiten.de info@zauberangelegenheiten.de Telefon 02043 921 11 27

OFFENsichtlich: Winfried Fichtner

05.09.2022

Wir freuen uns, als einen der Teilnehmer der Kunst- und Designroute 2022 in Gladbeck, Winfried Fichtner vorstellen zu dürfen. Er begeistert mit tollsten Fotografien im Gebäude der VHS. Kontakt Winfried Fichtner Zu Gast in der VHS Friedrichstraße 55 45964 Gladbeck winfriedfichtner1@web.de Telefon 02043 43272

OFFENsichtlich: Manuel Krauß

05.09.2022

„ADM“, was für Aqua Design Manuel steht, ist ein ganz neues Erlebnis in den Reihen der Kunst- und Designroute. Die Location von Manuel Krauß ist wie ein kleiner Urlaub, denn es gibt exotische Wurzeln, Steine und weitere Materialien rund um das Thema Aquaristik/Terraristik, die gekonnt in Szene gesetzt sind. Kontakt ADM Aqua – Design – Manuel Manuel Krauß Beethovenstr. 27 45966 Gladbeck www.adm-scaping.com adm.info@gmx.de Telefon 02043/56 192

OFFENsichtlich: Sandra Sump

05.09.2022

Wir freuen uns, heute als eine der Teilnehmerinnen der Kunst- und Designroute 2022 in Gladbeck Sandra Sump vorzustellen. Die Künstlerin ist ist zu Gast im MAGAZIN Gladbeck. Die Ideen zu den Werken kamen durch die Natur, geprägt vom Wunsch nach Erholung und Entspannung. Das Werk „Lake Louise“ aus dem Booklet hat die Künstlerin selbst fotografiert. Es stammt aus Kanada. Inspiration zum Bild „Oxford garden“ kam durch eine Fotografie, die eine Freundin der Künstlerin dort gemacht hat.   Kontakt Zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Sandra Sump Talstraße 11 45966 Gladbeck ms-sump@gelsennet.de Telefon 02043 669 81 Mobil 0178 348 14 05

OFFENsichtlich: Sabine Löbbecke

05.09.2022

Wir freuen uns, heute als eine der Teilnehmerinnen der Kunst- und Designroute 2o22 in Gladbeck Sabine Löbbecke vorzustellen. Abstrakte Acrylmalereien auf Leinwand, Papier und Holz werden die Besucher*innen begeistern. Kontakt Sabine Löbbecke Allinghofstr. 48 45964 Gladbeck s.loebbecke@gmail.com Mobil 0173 155 39 81

OFFENsichtlich: Ralf Augustin

05.09.2022

Sein aus geöltem Mammutholzbaum bestehendes Projekt „Three Mammuts“ beschreibt die Verdrängung des Homo neanderthalensis (Neandertaler) durch den Homo sapiens (Mensch) vor rund 40.000 Jahren, symbolisiert durch den roten Riss im Holz. In Folge dessen starben allmählich die uns heute bekannten Mammuts aus. Kontakt Ralf Augustin Gartenstraße. 5a 45968 Gladbeck www.augustin-holzschnitzkunst.de ralf-augustin@t-online.de Mobil 0172 298 91 27  

OFFENsichtlich: Neue Galerie

05.09.2022

Wir freuen uns auf der Kunst- und Designroute die Gruppenausstellung HOW TO & KNOW-HOW der Künstlerinnen Carlotta Bailly-Borg, Maryam Hoseini, Conny Maier, Kristina Schuldt, Grace Weaver und Rose Wylie vorstellen zu können. Kontakt Neue Galerie Gladbeck Bottroper Str. 17 45964 Gladbeck www.galeriegladbeck.de hallo@galeriegladbeck.de Telefon 02043 319 83 71

OFFENsichtlich: Karoline Dumpe

05.09.2022

Die Künstlerin ist im Kunstraum Alte Spedition ansässig. Hier befinden sich ihr Atelier und ihre Ausstellungsräume, in denen drei Ausstellungen pro Jahr statt finden. Mit beiden Aktivitäten möchte sie die Kunstszene in Gladbeck bereichern und bekannter machen. Wichtig ist es ihr deutlich zu machen, dass Kunst hochwertig und authentisch sein kann ohne dabei abgehoben zu sein. Ihr Anliegen ist es durch diese Philosophie noch mehr Menschen für die zeitgenössische Kunst zu begeistern und zur Vernetzung in der überregionalen Kunstszene beizutragen. Kontakt ALTE SPEDITON GLADBECK Karoline Dumpe Ringeldorfer Str. 6 45968 Gladbeck www.dumpe.de www.alte-spedition.de karoline@dumpe.de Mobil 0172 570 09 63

OFFENsichtlich: Karin Natzkowski

05.09.2022

Für die Künstlerin liegt die Faszination der Malerei in der Spannung zwischen Zufall und Steuerung, zwischen Spontaneität und Ordnungswille zu pendeln, schnell entscheiden und zügig malen zu müssen. Dieses spontane Reagieren, verbunden mit dem experimentellen Einsatz verschiedenster Materialien, führt zu spannenden Werken. Die Freude am plastischen Arbeiten mit Ton läßt handmodellierte Keramik-Skulpturen und -Objekte entstehen.  Kontakt Karin Natzkowski* Zu Gast im Haus der VHS Friedrichstraße 55 45964 Gladbeck karin.natzkowski@t-online.de Telefon 02043 229 31 Mobil 0151 287 141 71 *durch Heirat im März 2022 jetzt Karin Schwarz

OFFENsichtlich: Henry Trebstein

05.09.2022

ARTHURKOPF arbeitet mit recycelten Fahrradschläuchen: Taschen und Accessoires fürs Fahrrad und für den Menschen entstehen in unserer Werkstatt in Gladbeck. Die Schläuche zeigen Fahrspuren, Flicken und Typografie – ein einzigartiges Unikat entsteht so in reiner Handarbeit. Kombiniert wird der Fahrradschlauch mit Plane und Leder, was eine große Vielfalt an farblichen Akzenten liefert. ARTHURKOPF liebt das Fahrrad. So gibt es auch eine große Auswahl an T-Shirts, mit denen ihr eure Leidenschaft zum Radfahren zeigen könnt. Zeige wie du fährst!     Kontakt Henry Trebstein ARTHURKOPF Horster Str. 127 45968 Gladbeck www.arthurkopf.de arthurkopf@arthurkopf.de Mobil 0176 232 553 01  

OFFENsichtlich: Ernst Heye

05.09.2022

Ernst Heye’s Künste aus Drahtgeflechten erstaunen unzählige kreative Köpfe. Ohne vorherige Planung werkelt der gebürtige Dorstener mit Kupferdrähten phantasievolle Konstrukte. Erst bei der Umsetzung entwickle sich manches Kunstwerk zu dem, was es später ist. „Drahtart“: Kupfer, Konstrukte, Kunst! Kontakt Ernst Heye Draht-Art, Kinetik & Drahtkunst Zu Gast im MAGAZIN Gladbeck Talstr. 11 45966 Gladbeck www.draht-art-heye.de heyeoase@t-online.de Telefon 02362 261 11  

OFFENsichtlich: Antje Meier

05.09.2022

Mit vielen verschiedenen Techniken der Acrylmalerei werden mit Leidenschaft farbenfrohe Naturszenen auf Leinwand gebracht. Durch mehrschichtiges Auftragen der Farben erhalten die Werke von Antje Meier eine reliefartige Struktur, welche sie zum Leben erwecken. Nach vielen Monaten der Modernisierung hat Antje Meier mit der Eröffnung des Atelier 1952 in der ehemaligen Martin-Luther-Kirche ein komplett neues Flair verpasst und dabei mit vielen Details und Liebe den ehemaligen „Kulturtempel“ des Eigentümers Herr Martin Schmidt modernisiert. Kontakt Galerie 1952 in der ehem. Martin Luther Kirche Antje Meier Josefstraße 9 45966 Gladbeck www.antjemeier.de am@antjemeier.de Mobil 0157 559 262 34

OFFENsichtlich: 4. Kunst- & Designroute 17. – 18.09.2022 in Gladbeck

05.09.2022

Auch dieses Jahr findet vom 17.09. bis 18.09.2022 die bereits 4. Kunst- und Designroute in ihrer vollen künstlerischen Vielfalt statt. Den künstlerischen Werken sind wie immer keine Grenzen gesetzt. Gerne können Sie auch im Voraus schon einen kleinen Blick ins Booklet werfen. Anbei finden Sie eine Übersicht aller Künstler:innnen der Kunst- und Designroute 2022: 1 – Ralf Augustin 2 – Karoline Dumpe 3 – Winfried Fichtner 4 – Ernst Heye 5 – Manuel Krauß 6 – Sabine Löbbecke 7 – Tatjana Jungjohann 8 – Christian Mast 9 – Antje Meier 10 – Iryna Minkner 11 – Karin Natzkowski 12 – Editha Nüsgen 13 – Doris Reineking 14 – Susanne A. Schalz 15 – Dana Skalischus 16 – Sandra Sump 17 – Neue Galerie 18 – Henry Trebstein F -Jugendkunstschule  

Gladbecker Haldenkrankenhaus

23.11.2021

Im Zweiten Weltkrieg wurde das St. Barbara-Hospital bei Luftangriffen 1943 und 1944 so stark getroffen, dass der Bau eines Notkrankenhauses für Schwerkranke nötig war. Dazu wurde der westliche Teil des Luftschutzstollens in der Bergehalde der Zeche Graf Moltke I / II eingebaut.  Auf Initiative des Bergwerkdirektors Schennen und des Krankenhausrektors Wenning wurde 1944 der südwestliche Teil zum Krankenhaus umgebaut, nach einer dreimonatigen Bauzeit wurde im Januar 1945 das Haldenkrankenhaus eröffnet. An dessen Bau haben Bergleute, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter, aber auch Freiwillige fast ununterbrochen Tag und Nacht gearbeitet. Das Krankenhaus war für 250 Kranke ausgelegt, allerdings suchten dort oft über 600 Menschen Schutz. Der Krankenhausbereich war vom öffentlichen Luftschutzstollen abgemauert.  Ab dem 6. Januar 1945 wurden die ersten Schwerkranken aus den Kellerräumen des St. Barbara-Hospitals in den Stollen verlegt.  Im März 1945 trafen mehrere Bomben die Halde. Schäden entstanden nicht, aber die Beleuchtung fiel aus. Mit Grubenlampen ging der Betrieb weiter. Operationen an Brandverletzten konnten mit Hilfe von Notstromaggregaten erfolgen.  Das Notkrankenhaus galt als sicher und war zudem noch sehr modern eingerichtet, mit Operationssaal, Badezimmer und Warmwasser. Sogar eine Kapelle gab es. Das Wasser wurde zeitweilig in Kübeln vom Zechengelände hertransportiert. Der Stollen wurde später zugemauert. 

Erste Bergarbeitersiedlung an der Uhlandstraße

23.11.2021

Der Stadtteil Butendorf verdankt seine Entstehung und Entwicklung vor allem der „Zeche Graf Moltke“, die ursprünglich „Zeche Rieckchen“ hieß. Sie wurde 1873 als erstes Bergwerk in dem noch dörflichen Gladbeck abgeteuft. Für die Menschen, die in großer Zahl nach Gladbeck kamen, um hier Arbeit und eine neue Heimat zu finden, musste ausreichend Wohn- und Lebensraum geschaffen werden. Seit 1888, im wilhelminischen Kaiserreich, als das aufstrebende Gladbeck drei Jahre zuvor den Status eines „Amtes“ erlangt hatte, entstand um die Schachtanlage eine durch die industrielle Entwicklung geprägte Wohnbebauung. Dazu gehörte auch die Bergarbeiterkolonie an der Uhlandstraße.  Diese Koloniestraße, wie auch die nicht weit entfernt gelegene Uhlandschule, wurden benannt nach dem deutschen Dichter Ludwig Uhland (1787 – 1862).  Die 1888 entstandene Kolonie Uhlandstraße ist die älteste erhaltene Siedlung für Bergarbeiterfamilien in Gladbeck. Sie entspricht in Anlage und Gestaltung der klassischen Arbeiterkolonie, wie sie seit den 1850er Jahren im Ruhrgebiet im Siedlungs- bau üblich war. Ein Haus wurde für jeweils vier Familien gebaut, mit Plumpsklo, Stall und Schuppen in Flachbauten hinter dem Haus. Zusätzlich zur Nutztierhaltung in den Schuppen ermöglichten die großen Gärten den Familien auch den Anbau von Lebensmitteln zur Selbst- versorgung.  Alle Gebäude sind in ihrer Bausubstanz weitgehend erhalten geblieben. Türen und Fenster wurden erneuert, die im rückwärtigen Teil ursprünglich vorhandenen Ställe abgebrochen. Da die Häuser anfangs keine Bäder besaßen, wurden diese nach dem Zweiten Weltkrieg in schmalen Verbindungsbauten zwischen den Gebäuden errichtet. Straßenbild und Architektur der Häuser wurden dadurch aber nicht beeinträchtigt. Der schlichte Charakter der Arbeitersiedlung konnte bewahrt werden. Die nahe gelegene Uhlandschule, damals Moltkeschule, wurde als erste Schule speziell für zugezogene Bergarbeiterkinder gebaut.  Die Siedlung dokumentiert eindrucksvoll den frühen Bergarbeiterwohnungsbau. Außerdem ist sie ein Beleg für die wirtschaftliche und städtebauliche Entwicklung Gladbecks und insbesondere von Butendorf. Sie steht daher seit 1987 unter Denkmalschutz. 

Jovyplatz mit Finanzamt, Polizeiamt und Beamtenwohnhäuser

23.11.2021

In den 1920er Jahren verstärkt die Stadtverwaltung unter der Leitung des Oberbürgermeisters Dr. Michael Jovy ihre Bemühungen, ein urbanes Stadtbild zu entwickeln. Sinnbildlich hierfür steht die Anlage des Jovyplatzes an der Schützenstraße. 1913 wird das „Kaiser-Wilhelm-Bad“, später Hallenbad der Stadt Gladbeck, eröffnet. Eine große Attraktion! Bis 1964 lernen hier fast alle Gladbecker Kinder das Schwimmen. Heute steht an dieser Stelle die Sporthalle des Riesener-Gymnasiums.  Im Januar 1917 wird das stattliche Gebäude des Amtsgerichts mit dem großen Adler über dem Hauptportal bezogen.  1923 wird das neue Finanzamt (heute „kreativAmt“) als Teil des historisch bedeutsamen Gebäudeensembles am Jovyplatz fertig gestellt.  Daneben, weiter westlich, stehen das 1925 fertiggestellte Polizeiamt und weiter hinten die Wittringer Schule (vormals Aloysiusschule), Eröffnung 1927. An diesen Gebäuden endet damals die Bebauung und freie Felder prägen dahinter das städtebauliche Bild.  Die südlich des Polizeiamtes zwischen 1920 bis 1924 errichteten Wohnhäuser sollen die Wohnungs- not nach dem Ersten Weltkrieg lindern und runden den repräsentativen Platz ab. Hier wohnte u. a. der SPD-Abgeordnete des Preußischen Landtags, Mathias Jakobs, der 1933 von den Nazis verhaftet wurde und am 5. Mai 1935 an den Folgen seiner Verhaftung und den anschließen- den Folterungen im KZ Bourtanger Moor in Ostfriesland starb. Nach ihm ist in Gladbeck die „Mathias–Jakobs-Stadthalle“ benannt.  Der repräsentative Platz mit der parkähnlichen Anlage in der Mitte und den Wohnhäusern am Rand gilt, als er in den 1920er Jahren angelegt wird, als Beispiel für die urbane Dynamik der jungen Stadt Gladbeck, als Vorzeigeprojekt moderner städtebaulicher Entwicklung.  Alle Gebäude in diesem Ensemble (außer dem Riesener-Gymnasium) sind mittlerweile unter Denkmalschutz gestellt. 

Amtsgericht

23.11.2021

Schaut man von der Friedrichstraße auf den historischen Altbau des Amtsgerichts, so erscheint das Gebäude aus einer anderen Zeit „gefallen“. In der Tat wurde der stattliche, dreigeschossige Bau 1915 und 1916 errichtet, in den späten Jahren des Wilhelminischen Kaiserreichs. Das Gerichtsgebäude im Stil des Neoklassizismus traf den Geschmack der Zeit und war der Stolz Gladbecks. Besonders der aus einem 65 Zentner schweren Tuffsteinblock gehauene Adler über dem Hauptportal beeindruckte die Zeitgenossen.  Zu den Anfängen: 1913 wurde das „Königlich Preußische Amtsgericht Gladbeck“ errichtet. Zunächst waren die Diensträume eher bescheiden im Amtshaus (heute Altes Rat- haus) untergebracht. Allerdings hatte sich die Gemeinde Gladbeck verpflichtet, ein eigenes Gerichtsgebäude mit Gefängnis und Dienstwohnungen zu bauen, das dann im Januar 1917 bezogen wurde.  Der massive Bau überstand den Zweiten Weltkrieg, lediglich der Flügel zur Schützenstraße wurde beschädigt. Nach Umbau und Renovierung erhielt das Gebäude 1974 ein neues Portal. 1978 wurde der bereits seit Jahren leerstehende Gefängnisbau abgerissen. Das Gefängnis hatte seine Bedeutung verloren, weil dort seit 1970 keine Haftstrafen mehr verbüßt wurden.  Wegen akuten Platzmangels wurde 2006 und 2007 ein schlichter funktionaler Erweiterungsbau errichtet. Dabei verlegte man den Eingang des Gerichts zur Schützenstraße. Der Altbau wurde 2008 modernisiert. Seitdem ist das gesamte Gebäude barrierefrei.  Das heutige Gericht hat ca. 60 Mitarbeiter/-innen und verfügt über vier Sitzungssäle, die alle im Altbau liegen. Das Amtsgericht Gladbeck gehört zum Bezirk des Landgerichts Essen, dieses wiederum zum Bezirk des Oberlandesgerichts Hamm.  Das Amtsgericht liegt in unmittelbarer Nähe zur Jovy Villa (heute Haus der VHS) sowie zum Jovyplatz mit dem früheren Finanzamt (heute „kreativAmt“), dem Polizeigebäude und den „Beamtenwohnhäusern“. Der Altbau des Amtsgerichts sowie alle weiteren genannten historischen Gebäude stehen heute unter Denkmalschutz. 

Jovy Villa

23.11.2021

Die Volkshochschule in der Villa Jovy, die benachbarte Mathias- Jakobs-Stadthalle verbunden mit der Stadtbücherei sowie die Neue Galerie im Rathauspark bilden zusammen das kulturelle Zentrum Gladbecks.  Benannt ist die Villa nach seinem ersten Bewohner, Oberbürgermeister Dr. Michael Jovy. 1929 bezog er mit seiner Familie diese stilvolle neue Dienstvilla an der Friedrichstraße in der Nähe des Amtsgerichts. Die Zeitgenossen waren von dem dreigeschossigen Ziegelbau beeindruckt, gerade auch von der vornehmen Gartenanlage, die jedoch nicht mehr erhalten ist. Das aufstrebende Gladbeck, das erst 1919 die Stadtrechte erhalten hatte, zeigte während der Amtszeit von Dr. Jovy viel urbanes Selbstbewusstsein. In den späteren 1920er Jahren, einer kurzen „Blütezeit“ Gladbecks, entstanden auch weitere repräsentative Bauten wie „Haus Wittringen“ mit dem neuen Restaurantgebäude, das Stadion „Vestische Kampfbahn“, das Freibad oder das ehemalige Postamt. Alle diese Gebäude stehen heute unter Denkmalschutz.  Nach dem frühen Tod von Dr. Jovy (30. Dezember 1931) hatte die Villa eine wechselvolle Geschichte. Sein Nachfolger, NS-Oberbürgermeister Dr. Bernhard Hackenberg, wohnte in dem Haus bis zu seiner Flucht im März 1945, kurz vor dem Einmarsch der alliierten Truppen. Nach dem Ende der Nazi-Herrschaft war hier die britische Militärverwaltung mit ihrer Kommandantur untergebracht. Anschließend beherbergte das Haus bis 1980 das Gladbecker Gesundheitsamt. Nach einer Restaurierung ist das Gebäude seit 1983 das Haus der Volkshochschule. Außerdem befindet sich im Dachgeschoss das städtische Kulturbüro.  Auf der Rasenfläche vor der Villa sind zwei Skulpturen des Gladbecker Künstlers Wilhelm Zimolong (1922 – 1979) aufgestellt, der auch als beliebter Kursleiter der VHS tätig war. Im Treppenhaus des Gebäudes ist außerdem eine Dauerausstellung mit seinen Werken zu sehen. Beeindruckend sind seine Kohlezeichnungen der vom Krieg zerstörten Trümmerstadt Gladbeck 1945 oder seine Serie mit markanten Bergarbeiter-Porträts. 

Alte Bücherei und Neue Galerie

23.11.2021

Am 24. Februar 1954 wird die Stadtbücherei im Rathauspark feierlich eröffnet. Sie ist auf den Grundmauern der alten Turnhalle des Lyzeums errichtet. Heute befindet sich dort die Gastronomie „Mundart“. 1963 wird ein Anbau errichtet, in dem die Kinderbücherei untergebracht ist, heute die „Neue Galerie Gladbeck“.  1983 wird die neue moderne Stadtbücherei an der Friedrich-Ebert- Straße als Teil des Kulturzentrums gebaut. Sie umfasst eine Kinderbücherei, einen Lesesaal und im Untergeschoss einen Kinosaal, der bis heute vom „Kommunalen Kino“ der VHS genutzt wird.  Nach dem Auszug aus der alten Bücherei werden die Kinderbücherei und der ehemalige Lesesaal jahrelang als Kunstgalerie mit wechselnden Ausstellungen von zum Teil überregionaler Bedeutung genutzt. Seit dem Jahr 2000 wird über eine Erweiterung des Galeriebetriebs in Kombination mit einer Gastronomie diskutiert. Doch von Seiten der Stadt Gladbeck, damals noch Betreiber der Galerie, wird signalisiert, dass die finanziellen Mittel für die Aufrechterhaltung des Kulturbetriebes nicht mehr ausreichen. Aus diesem Grund wird im November 2003 der Förderverein „Freunde der städtischen Galerie Gladbeck e. V.“ mit dem Vorsitzenden Gerd Weggel gegründet.  Es wird beschlossen, den An- und Umbau mit eigenen Mitteln zu finanzieren. Neben Zuschüssen des Landes NRW und der Stadt Gladbeck steuert der Förderverein hierzu insgesamt 190.000,- € bei. Gelungen ist dies u. a. durch eine Versteigerung im November 2005 von mehr als 60 Kunstwerken, die über 50 Künstler hierfür kostenlos zur Verfügung gestellt haben.  Am 13. November 2009 öffnet die „Neue Galerie Gladbeck“ ihre Pforten und fast 350 Gäste kommen zur ersten Vernissage.  Ausstellende Künstlerinnen und Künstler sind bisher unter anderem: Eberhard Havekost, Cornelia Schleime, Albert Oehlen, Stella Hamberg, David Schnell, SEO, André Butzer, Pia Fries, Cornelius Völker, Tatjana Doll, Marcel van Eeden, Desirée Dolron, Thomas Scheibitz, Madeleine Boschan, Andy Hope 1930, Andrea Lehmann, Erwin Olaf, Angelika J. Trojnarski, Ruprecht von Kaufmann. 

Rathauspark

23.11.2021

Im Rathauspark haben viele Kunst- werke rund um das Hallenbad und an der Galerie ihren Platz gefunden. Hier einige Beispiele:  Anatols Malocher-Stein Die Landeskulturwoche 1985 in Gladbeck hat ihn in die Stadt gebracht, ein Dolomit-Bruchstück aus den Anröchter Steinbrüchen. Eine vier Meter hohe grüne Säule mit vier 1 1⁄2 Meter breiten Seiten, gefertigt von Anatol Herzfeld, ein Düsseldorfer Bildhauer und Schüler von Joseph Beuys.  2010-Füßler, eine Idee von Karoline Dumpe, entstand zum Kulturhauptstadtjahr. An die Ösen der vielen Elemente hängten viele Gladbecker fantasievoll gestaltete Füße. Die Eröffnung im September 2010 fand viel Anklang. Leider sind durch Witterungseinflüsse fast alle Füße verloren gegangen. Im Zuge der Umgestaltung des Rathausparks wurde der 2010-Füßler verkleinert und erhielt südlich des Hallenbades einen neuen Platz.  Steinzeitsteine sind unweit des Rathauses zu finden. Die Bildhauer und Grafiker Claus Harnischmacher, Alfons Kunen und Alois Maruscheck gestalteten sie 1982 unter Mitwirkung Gladbecker Bürger in einem Workshop. Die vier Skulpturen tragen gemalte, geritzte und gravierte Zeichen, Ornamente und reliefartige Symbole. Sie wollen Energie, Geist, Intelligenz, Kraft, Lebenswille und Stolz allegorisch andeuten und sollen beweisen, dass der Fortschritt menschlicher Kultur eine Art Emporentwicklung und die vorzeitliche Kunst ein ebenso gewichtiger und ästhetischer Ausdruck geistiger Tätigkeit ist, wie die Werke der Gegenwart.  Die Stadtgeschichtssäule (Kappensäule) bei der Neuen Galerie ist ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch. Es ist zudem eines der bedeutsamsten Werke des Gladbecker Bildhauers Gottfried Kappen und ebenso wohl auch eines der bedeutendsten Kunstwerke der Stadt. 1969, zum Jubiläum 50 Jahre Stadt, schenkte der Verkehrsverein diese Bildsäule aus Polyester den Bürgern. Von den Wildpferden an der Gladebeke, über bronzezeitliche Urnenfunde in Ellinghorst, von frühesten Besiedlungen, erzählt die Säule. Auch über die Christianisierung und die alte Zwiebelturm-Dorfkirche, über Haus Wittringen im Schlote aus der Bergbauzeit und von der Trümmerstadt am Ende des Zweiten Weltkriegs. Mit Hochhauszeilen in der Höhe der Säule hinterfragt der Künstler kritisch die Zukunft seiner Heimatstadt. 

Rex Kino

23.11.2021

Das REX-Kino und die REX- Klause gehörten viele Jahrzehnte zum Stadtbild von Gladbeck. Selbst heute ist vor allem das REX- Kino vielen Menschen zwischen 30 und 90 Jahren ein Begriff und wird direkt mit viel Nostalgie verbunden. Mit dem Brand endete eine Zeit, an die sich viele Gladbecker:innen gerne zurückerinnern. Die REX-Klause war ohne das angeschlossene Kino nur noch ein Schatten seiner selbst und wurde somit auch ein Teil der Geschichte.  Mit der Renovierung des REX-Kinos und der angeschlossenen Gastronomie als Kultur- und Begegnungsstätte verfolgt der Träger- und Förderverein REX-Kino Gladbeck das Ziel, dieses Stück Geschichte im Herzen der Stadt wieder zum Leben zu erwecken. Es soll als Ort der Kultur und Zusammenkunft dienen, welcher sicherlich auch die Möglichkeiten bieten wird, passendes Filmmaterial in passender Umgebung und im kleineren Format zu erleben.  Sosollimersten Schritt das Foyer wieder im alten, aber modernen Glanz zum Leben erweckt werden. Die zeitbedingten Schäden und die Brandschäden (1999) sind beherrschbar und ermöglichen eine kostenschonende Renovierung in Eigenregie. Mit diesem ersten Abschnitt wäre die Grundlage für kulturelle Veranstaltungen in einer historischen Lokation gelegt. Parallel wird der angeschlossene Bereich der Gastronomie, die alte REX-Klause, in privaten Anstrengungen modernisiert und dient als Basis für die Bewirtschaftung von Veranstaltungen. Sie wird auch abseits der kulturellen Events interessierten Bürger*innen offen stehen. 

St. Barbara-Hospital

23.11.2021

Am 24. März 1894 eröffnete das St. Barbara-Hospital mit anfangs 10 Betten. Es ist der Heiligen Barbara geweiht, der Schutzpatronin der Bergleute. Ursprünglich sollte das Hospital den Namen „Katholisches Krankenhaus zum göttlichen Herzen Jesu“ tragen. Dass es später den Namen der Heiligen Barbara – Schutzpatronin der Bergleute – erhielt, lag bei einer Bergbaustadt wie Gladbeck nahe. Die Bewohner, die das schwarze Gold aus der Erde holten, benötigten ein Krankenhaus. Schließlich waren Unfälle und Krankheiten an der Tagesordnung.  Die Initiative zur Gründung des Krankenhauses ging von der katholischen Kirchengemeinde aus. Der damalige Pfarrer Franz Nonn hat seinen Plan, ein Krankenhaus für Gladbeck zu eröffnen, gegen zahlreiche Wider- stände durchgesetzt. „Das Bedürfnis eines Krankenhauses in hiesiger Gemeinde ist geradezu ein schreiendes. Die Gemeinde zählt zirka 6.000 Seelen, die Belegschaft der Zeche Graf Moltke beträgt um 1.000 Mann“, so formulierte er sein Ansinnen.  Im St. Barbara-Hospital wurden alle Kranken ohne Ansehen der Religion behandelt. Dies war in den „Statuten des Krankenhauses zu Gladbeck“ festgelegt und vom damals zuständigen Bischof in Münster genehmigt.  Dem Nachfolger von Franz Nonn als Kaplan an der Pfarrei St. Lamberti, Johannes van Acken, lag die Arbeiterseelsorge besonders am Herzen und er engagierte sich früh für das St. Barbara-Hospital. So gab es in den Folgejahren Erweiterungsbauten, für deren Errichtung er den Baumeister Otto Müller-Jena gewinnen konnte, der auch das neue Amtshaus und die Heilig-Kreuz-Kirche in Gladbeck errichtete.  Das St. Barbara-Hospital wurde 1909 zu einer 300-Betten-Klinik mit einer großen Krankenhauskapelle ausgebaut. Damals kam auch der „kleine Fritz“, eine Bronzestatuette des Klever Bildhauers Gerd Brüx, in das Krankenhaus.  Für die Versorgung des Kranken- hauses mit Fleisch, Milch, Eiern und Gemüse sorgte auf Betreiben van Ackens ab 1917 der in Zweckel erworbene Hof „Klein-Brabeck“.  Mit seinen acht Fachabteilungen setzt das Haus auch in der Gegenwart einen starken Akzent für die medizinische Versorgungssituation in Gladbeck und Umgebung. 

Christuskirche

23.11.2021

Die 1911 eingeweihte Christuskirche an der Humboldtstraße ist die Hauptkirche der evangelischen Christen in Gladbeck. Gegründet wurde die Kirchengemeinde 1893, als durch den Bergbau immer mehr evangelische Gläubige nach Gladbeck kamen. Der Vorgängerbau zur Christuskirche war ein kleines Bet- haus in schlichter Holzbauweise an der Bottroper Straße in der Nähe des heutigen Alten Rathauses.  Anfang des 20. Jahrhunderts zeigte die neu errichtete Christuskirche mit ihrem 62 m hohen Turm und den damals 1.200 Plätzen das erstarkte Selbstbewusstsein der Evangelischen Kirchengemeinde in dem bis dahin katholisch geprägten Gladbeck.  Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche durch Bombentreffer stark beschädigt. Das wiederaufgebaute und umgestaltete Gebäude wurde 1950 fertiggestellt.  Aufgrund rückläufiger Mitgliederzahlen hat die seit 2008 bestehende „Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde“ entschieden, die Christuskirche umzubauen und zum zentralen evangelischen Standort in Gladbeck zu machen. Das Kirchengebäude soll nicht mehr nur reines Gotteshaus sein, sondern ausreichend Raum für alle Aktivitäten der Gemeinde bieten und sich den wandelnden Bedürfnissen anpassen. Nach einem Architektenwettbewerb wurde die Christuskirche im Inneren vollständig umgebaut. In einem Raum-in-Raum-Konzept ist in der Mitte ein Kubus mit einer Haubenkonstruktion darüber errichtet, ergänzt durch verglaste Seitenschiffe mit Gruppenräumen und mit einer umlaufenden Galerie im Obergeschoss. Die vergrößerten, bodentiefen Fenster lassen viel Licht ins Innere, dazu gibt es einen neuen Anstrich der Fassade. Am 1. Advent 2021, also 110 Jahre nach der früheren Kirchenweihe, wurde die „neue“ Christuskirche feierlich wiedereröffnet.  Im Prozess der Neuorientierung wurde 2018 das benachbarte Dietrich-Bonhoeffer-Haus aufgegeben, das seit 1964 als Gemeindezentrum diente. Ersetzt ist es durch ein neues Haus mit einem evangelischen Kindergarten.  Die Christuskirche bietet heute eine gelungene Verbindung von Sakral- bau und Gemeindezentrum unter einem Dach. Hier ist Platz für Gottesdienste, Gruppentreffen und ein Gemeindecafé. Flexible Raumkonzepte ermöglichen eine multifunktionale Nutzung. 

Ehemaliges Postamt

23.11.2021

Seit 2002 ist in dem historischen Postgebäude eine Gastronomie untergebracht, zuerst ein Brauhaus und seit 2012 das beliebte Gasthaus-Hotel „Alte Post“. Heutige Eigentümerin des Gebäudes ist die städtische Gladbecker Wohnungsbaugesellschaft (GWG).  Errichtet wurde das Gebäude ab 1926 als damaliges Postamt. Bei der Eröffnung 1928 zählte die junge Stadt Gladbeck ca. 60.000 Einwohner. Auch heute noch lässt sich leicht nachvollziehen, z. B. an dem Satteldach mit den Treppengiebeln und an der schönen roten Backsteinfassade, dass es für die Deutsche Reichspost offenbar ein repräsentatives, stolzes Gebäude sein sollte. Der hoch aufragende Nordgiebel des dreigeschossigen Klinkerbaus hat ein Rundbogenportal mit stilisiertem Reichsadler und dem Schriftzug „Postamt“.  Die Anfänge der Post in Gladbeck gehen zurück auf das Jahr 1865, als Gladbeck mit seinen damals 2.750 Einwohnern eine eigene „Postexpedition“ erhält, die erste feste Anlaufstelle für die Brief- und Paketbeförderung. 1904, als Gladbeck schon gut 20.000 Einwohner hatte, wird das „Kaiserliche Postamt“ an der Friedrichstraße errichtet, das nach dem Auszug der Post 1928 von der Stadtsparkasse übernommen wird. Heute heißt das Gebäude „Fritz- Lange-Haus“, in dem die Seniorenberatung und Unterrichtsräume der VHS untergebracht sind.  DerPlatzfürdasehemaligePostamt war seinerzeit bewusst gewählt, ebenso wie der Bau der großzügig angelegten Postallee. Auf diese Weise wollte man die neue Stadtmitte Gladbecks stärken, die um das 1910 eröffnete Rathaus, die 1911 eingeweihte evangelische Christuskirche und das seit 1894 bestehende St. Barbara-Hospital entstanden war.  Die Deutsche Post nutzte das Gebäude lange Jahre bis 1999, als das Postamt am Nikolaustag geschlossen wurde. Gleichzeitig eröffnete eine neue, deutlich kleinere Postfiliale in direkter Nachbarschaft an der Barbarastraße 15.  Das Gebäude des ehemaligen Postamts steht seit 2004 unter Denkmalschutz. 

Altes Rathaus

23.11.2021

Kein Zweifel, das Alte Rathaus ist heute das Wahrzeichen der Stadt. Das als Amtshaus 1910 fertiggestellte Gebäude zeigt das Selbstbewusstsein des aufstrebenden Gladbecks nach der Jahrhundertwende, aber auch das Repräsentationsbedürfnis der Verwaltung zum Ende des Kaiserreichs. Nach der Verleihung der Stadtrechte 1919 wurde aus dem Amtshaus das Rathaus der Stadt Gladbeck. Entworfen hat das Gebäude der Kölner Architekt Otto Müller-Jena, der auch die Heilig-Kreuz-Kirche in Butendorf und Teile des St. Barbara-Hospitals plante. 48 Meter ragt der Turm mit den zwei Turmuhren in die Höhe. Im Turm hängen zwei Glocken, die alle 15 Minuten ertönen. Geschmückt ist der Turm durch das Relief eines Turmwächters mit Horn und Laterne. Damit wird daran erinnert, dass im Mittelalter die Städte von einem Türmer in der Turmstube bewacht wurden. Ab 1923 wurde das Rathaus auf vier Flügel erweitert, die um einen Innenhof gebaut sind. Der Ratssaal liegt im zweiten Stock. Eindrucksvoll sind hier die bleiverglasten Fenster, die von dem Essener Glasmaler Wilhelm de Graaff 1954 nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs geschaffen wurden. Sie zeigen für Gladbeck typische Berufsstände wie Bauer, Bergmann oder Maurer sowie markante Gebäude aus dem Stadtbild. 1974 wurde das Rathaus durch zwei würfelförmige Bürotürme ergänzt. Wegen der Verseuchung durch das Umweltgift PCB wurden sie bereits 2005 wieder abgerissen und machten dem heutigen Neuen Rathaus Platz. Dieser sechsgeschossige Neubau besteht aus einer Gruppe von roten Backsteingebäuden um zwei Innenhöfe. Das Neue Rathaus ist durch einen Verbindungstrakt an das Alte Rathaus angeschlossen. Rechts vom Rathaus steht auf dem Willy-Brandt-Platz der große „Riesener-Brunnen“. Er erinnert an Johann Heinrich Riesener (1734 – 1806), den aus Gladbeck stammenden berühmten Möbelkünstler am französischen Hof von Ludwig Ludwig XVI.. Der Brunnen wurde 1976 vom Verkehrsverein gestiftet aus Freude über die wiedererlangte Selbstständigkeit Gladbecks nach der „Glabotki“-Zeit.

St. Lambertikirche

23.11.2021

Auf den Spuren der dörflichen Vergangenheit Gladbecks finden wir um die heutige katholische Propsteikirche St. Lamberti den alten Siedlungskern. Geweiht ist die Kirche dem Heiligen Lambertus, dem Schutzpatron der Händler. Auf dem Gladbeck-Relief links vor der Kirche ist das Dorf an der Gladebecke mit seinen 2.300 Einwohnern um das Jahr 1820 dargestellt. Den Mittelpunkt bildete die Lambertikirche, deren Anfänge bis in das 9. Jahrhundert zurückreichen. Um die Kirche standen die Fachwerkhäuser der Bauern, Kötter, Handwerker und Krämer. Die Felder begannen gleich hinter dem Dorf. Markiert ist auch der Standort der ehemaligen kleinen Quastenburg gegenüber der Kirche. Die im Relief dargestellte Dorfkirche mit Zwiebelturm musste 1896 dem jetzigen Kirchenbau weichen, weil seit den 1870er Jahren wegen des Bergbaus immer mehr Menschen zuwanderten. Die Pfarrei hatte damals schon über 9.000 Mitglieder. Zum Kirchspiel Gladbeck gehörten auch die Bauerschaften Butendorf, Brauck, Ellinghorst, Rentfort und Zweckel. Das heutige Kirchengebäude wur- de vom späteren Kölner Dombau- meister Bernhard Hertel geplant. Ausgeführt wurden die Arbeiten von dem Gladbecker Bauunter- nehmen Carl Braunsteiner. Nach 30 Monaten Bauzeit wurde die Kirche am 26. Oktober 1899 durch den Bischof von Münster geweiht. Der mächtige rote Ziegelbau ist eine dreischiffige Hallenkirche im neugotischen Stil. Besonders markant der 86 Meter hohe Kirchturm, der weithin sichtbar auch die Fördertürme der Zechen überragte. Als höchstes Gebäude Gladbecks prägt er bis heute das Stadtbild. Sehenswert im Innenraum sind die Kreuzweg-Stationen, der Tabernakel-Tresor, der Taufstein, die Pietà, das Altarkreuz, die künstlerisch gestalteten Bleiglasfenster und die große Orgel der Bonner Firma Klais. Die Attraktion bildet das kostbare Altarretabel von 1516, das aus Eiche gefertigt ist mit Figuren aus Lindenholz und das die Menschwerdung von Jesus zeigt. Der Kirchturm hat fünf Glocken, die größte davon ist die Lambertus-Glocke mit gut drei Tonnen Gewicht.

Marktplatz

23.11.2021

Seit 1403 gibt es in Gladbeck das Recht, einmal im Jahr zum Patronatstag des heiligen Lambertus am 18. September einen Markt abzuhalten. Eine Markturkunde des Erzbischos erlaubte einen drei Tage dauernden Krammarkt rund um die St. Lambertikirche zur Deckung des lokalen Bedarfs. Gladbecker Bürger verkauften dort auch selbst gebackenen Apfelkuchen (= Appeltaten). Der Markt entwickelte sich später zum Stadtfest, das alljährlich am ersten September-Wochenende gefeiert wird, das heutige „Appeltatenfest“.  Mit zunehmender Einwohnerzahl wurde der Markt um die St. Lambertikirche zu klein. Als man 1896 ein preiswertes Gelände für einen Marktplatz suchte, fand man ein günstiges Grundstück südlich außerhalb des damaligen Dorfes. Dort ist auch heute noch der Marktplatz.  Das öffentliche Leben stand im Zeichen der Freude über den überstandenen 1. Weltkrieg und das Ende der Hungerjahre der Nachkriegszeit und dem letzten „Steckrüben Winter“. Der Marktplatz wurde zum Zentrum großer Feiern und Parteikundgebungen. Während der Nazi-Zeit fanden auf dem Platz Aufmärsche und große Kundgebungen statt.  Nach 1945 wurde der Platz wieder für demokratische, freiheitliche Veranstaltungen genutzt. Am 1. Mai marschierten die Bergleute in einem Sternmarsch von den Zechen mit Marschmusik zum Marktplatz, um die Reden der IG Bergbau-Funktionäre und ihre Forderungen anzuhören und den Maitänzen der Jugendgruppen zuzuschauen. Zum Erntedank versammelten sich die Bürger ebenfalls: Sie wussten, wie wichtig eine ertragreiche Ernte für sie war. 1980 wurde die Südbebauung des Marktplatzes für den Ausbau der Wilhelmstraße abgerissen. 1989 wurde auf dem Platz eine Markthalle erichtet. Diese wurde von den Gladbeckern nicht angenommen und 2004 wegen Leerstands wieder abgerissen. Der Marktplatz wurde wieder neu gestaltet. Dort trifft man sich auch heute nach über 600 Jahren nicht nur zum Einkaufen…  

Ida und Max Kaufmann-Haus

23.11.2021

Das jüdische Paar Ida und Max Kaufmann kam ursprünglich aus Galizien (damals Österreich- Ungarn, heute Westukraine) nach Deutschland. Von Hamborn zogen sie 1914 nach Gladbeck. 1924 kaufte Max das Haus Horster Straße 54 (früher Kaiserstraße), vormals eine Apotheke. Er zog mit seiner Frau und seinen acht Kindern dort ein und eröffnete ein Geschäft für Manufaktur-, Kurz- und Wollwaren.  Mitte der 1920er Jahre mietete die jüdische Gemeinde im Erdgeschoss des Hauses einen Raum und richtete ihn als Betsaal mit zwei Thorarollen ein. Zur jüdischen Gemeinde in Gladbeck zählten damals ca. 250 Menschen. Später wurden in einem weiteren Raum Kinder in jüdischer Religion unterrichtet. So war das Haus der zentrale Anlaufpunkt der jüdischen Bevölkerung in der Stadt. 1933 wurde Max Kauf-mann zum Repräsentanten der Gemeinde gewählt.  Nach der Machtübernahme der Nazis nahm die Hetze gegen die jüdische Bevölkerung zu und ihre Geschäfte wurden boykottiert. Während des Pogroms am 9./10. November 1938 wurden das Geschäft und die Wohnungen geplündert und zerstört, die Bewohner in „Schutzhaft“ genommen. Danach eröffnete dort die NSDAP-Ortsgruppe Gladbeck-Mitte ihre Geschäftsstelle und richtete einen Luftschutz- und Schulungsraum ein.  Max und Ida gelang die Flucht nach Amsterdam, wo sie im jüdischen Viertel wohnten. Hier starb Max 1942 an einem Herzinfarkt. Ida wurde 1943 verhaftet und über das Lager Westerbork in das Ghetto Theresienstadt im heutigen Tschechien deportiert, wo sich ihre Spur verläuft. 1945 wurde sie für tot erklärt.  Nach dem Zweiten Weltkrieg eröffnete in dem Haus der jüdische Kaufmann Isidor Kahn ein Konfektionsgeschäft für Herren. Er hatte in verschiedenen Verstecken innerhalb und außerhalb von Gladbeck die NS-Zeit überlebt. Heute ist das Gebäude im Besitz der Arbeiterwohlfahrt und beherbergt eine Beratungsstelle sowie betreutes Wohnen für Menschen mit psychischen Erkrankungen und mit Suchterkrankungen.  Zur mahnenden Erinnerung trägt das Haus Horster Straße 54 seit dem 9. November 2018 den Namen „Ida und Max Kaufmann-Haus“.   

Kaufhaus Gebrüder Daniel

23.11.2021

Das Geschäftshaus eröffnete Sally Daniel zunächst im Parterre und im ersten Stock des angemieteten Hauses Kaiserstr. 31 (heute Horster Straße). 1928 wurde das Geschäft erweitert. Anfang der 1930er Jahre beschäftigte Daniel 65-70 Angestellte, seine Frau war ebenfalls in der Geschäftsführung tätig.  Der Kaufmann war in der Gladbecker Gesellschaft sehr angesehen. In mehreren Vereinen war er aktiv tätig, u.a. im Vorstand der Vereinigten Kaufmannschaft, die er mitbegründet hatte, und im Verkehrsverein. Auch auf der Mitgliederliste der Gesellschaft „Plattdütscher Zoologen“ ist sein Name 1932 zu finden. Im Vorstand der Jüdischen Gemeinde wirkte er ebenfalls mit.  Mit der Machtübernahme Hitlers nahm auch in Gladbeck die Hetze gegen die jüdische Bevölkerung zu.  Systematisch wurden die jüdischen Geschäfte wie Daniels Kaufhaus boykottiert, die Kunden wurden bedroht und fotografiert, um sie so von ihren Einkäufen bei jüdischen Kaufleuten abzuhalten. Anfang 1936 sah Daniel sich gezwungen, sein Geschäft aufzugeben. Er vermietete die Geschäftsräume an die Firma Strack & Co. GmbH; die Einrichtung und das Warenlager musste er unter Wert an sie verkaufen.  Sally Daniel zog im März 1936 mit seiner Familie nach Köln-Sülz. Im August 1939 gelang ihnen zunächst die Flucht nach England, bevor sie nach Israel auswanderten. Sally Daniel verstarb am 21. Mai 1955 in Israel.  1952 stellte das Kaufhaus Strack & Co. seinen Betrieb ein. Neuer Inhaber wurde Alexander Schönhoff, der das Haus 1966 mit einem Durchbruch zur Horster Straße 27 erweiternkonnte. Bereits ein Jahr später erfolgte die Verkleidung der oberen Fassade mit Aluminium, wofür die Balkone und Erker entfernt wurden. 1977 zog der Textilhandel Peek & Cloppenburg ein und führte die Filiale bis 2007. Das danach meist leer stehende Gebäude wurde 2015 abgebrochen. Bis 2017 wurde der Neubau eines Wohn- und Geschäfts- hauses durch die Jockenhöfer und Babiel GmbH errichtet. 

Moltkebahn / Festplatz

23.11.2021

Bis zur Gründung des Deutschen Reichs war die Gegend um Gladbeck verkehrstechnisch kaum erschlossen. Für die Anlage einer Zeche fehlte eine nahe Bahnstrecke. Die geförderte Gastlamm-Kohle transportierte der Gelsenkirchener Unternehmer Bischoff mit Pferdefuhrwerken im Akkord ca. 10km weit zum Bahnhof Essen Karnap. Die Kohlen-Förderung stieg sprunghaft an, als 1879 der Eisenbahnanschluss zur Station Horst-Emscher-Nord fertiggestellt wurde. Im September 1880 ging das zweite Anschlussgleis vom Bahnhof Gladbeck Ost zur Zeche Graf Moltke I / II in Betrieb. Die Gleise überquerten die damalige Kaiserstraße, heute Horster Straße. Jetzt hieß die Gleisquerung „Moltkebahn“. Ab 1890 folgte der Bau eines zweiten Überholgleises sowie die Anbindung der Zechengleise an die nördliche Ausfahrt. 1882 ging der Anschluss zum Dampfsägewerk Küster in Betrieb. Auch wurde auf Betreiben der Zeche Graf Moltke ein zusätzlicher Frühzug eingesetzt, der regelmäßig bis zu 140 Bergleute aus Dorsten, Rhade und Borken rechtzeitig zur Schicht nach Gladbeck brachte. Als die Zeche Graf Moltke schloss, lag das Zechengelände brach, bis auf einer Teilfläche des alten Zechengeländes auf der Grundlage des Bebauungsplanes von 1982 ein Jahr später der Festplatz gebaut wurde. Insgesamt ist die Fläche, die die Stadt seinerzeit für das Vorhaben übernahm, 20.000 qm groß. Der Festplatz, gelegen an der Berg- mannstraße zwischen der alten Moltkehalde und der Horster Stra- ße, hat eine Größe von 3.700 qm. Der davor gelagerte Parkplatz am einstigen Moltke-Eingang ist 3.200 qm groß. Genutzt wird der Platz heute für Veranstaltungen.

Steinkohlebergwerk „Graf Moltke I/II“

23.11.2021

Am 3. Oktober 1873 begannen die Abteufarbeiten für den ersten Schacht der Zeche, die zunächst den Namen „Rieckchen“ nach einem der drei Grubenfelder führte.  In dem damals noch unbedeutenden Bauerndorf Gladbeck, das 2.800 Einwohner zählte, wurde der Beginn der Abteufarbeiten freudig begrüßt. Am Zwiebelturm der alten Dorfkirche wehten Fahnen und Böllerschüsse begleiteten den ersten Spatenstich, den der Glad- becker Bergmann Lindemann gemacht haben soll. Der Schacht, dem die Gewerkschaft inzwischen den Namen „Alter Fritz“ gegeben hatte, erreichte 1876 bei einer Teufe von 314 Metern das Steinkohlegebirge. Am 22. Oktober 1877 wurden die Abteufarbeiten bei einer Teufe von 458 Metern eingestellt. Die erste Abbausohle wurde bei 447 Metern Teufe angesetzt.  Schon während des Abteufens wurden die Tagesanlagen hergestellt, Ein Kesselhaus mit sechs Dampfkes- seln und eine Zwillingsdampf-Fördermaschine wurden gebaut. Über dem Schacht wurde ein Malakoffturm aus Ziegelsteinen gebaut.  Am 14. Juni 1879 gab der preußische Feldmarschall Graf Moltke sein Einverständnis dazu, die Gladbecker Schachtanlage mit seinem Namen zu benennen.  Im Jahr 1900 entstand nur wenige Hundert Meter südwestlich der Schachtanlage I / II die Zeche „Graf Moltke III / IV.“ Beide Bergwerke zusammen genommen bildeten das „Herzstück der Industrialisierung“ in Gladbeck.  Bereits 1913 beschäftigten beide Schachtanlagen zusammen 4.441 Bergleute, 1931 wurde die Kohleförderung auf der Schachtanlage III / IV zentriert. Hier endete dann auch der Bergbau in Gladbeck.  Am 12. November 1971 wurde der letzte Kohlewagen von der Hängebank geholt.  Aus der ländlichen Streusiedlung um das Kirchdorf Gladbeck herum mit 2.771 Bewohnern (1873) wurde innerhalb weniger Jahrzehnte eine Bergbau- und Industriestadt (Stadtrechte 1919) mit über 60.0000 Einwohnern (1925). Heute leben ca. 78.000 Bürgerinnen und Bürger in Gladbeck. 

Gladbecker „KulturSpaziergang“

23.11.2021

Dank der Corona-Pandemie wurde die Idee zu einem KulturSpaziergang geboren.  Mitten durch Gladbeck führt die Route: Start ist an der Jugendkunstschule, auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Moltke und führt von dort aus über den Festplatz, an der Gaststätte Dietzel, dem Ida und Max Kaufmann-Haus, dem Markt, der Lambertikirche vorbei hin zum Rathaus, der Alten Post, Christus-Kirche, Sankt Barbara Hospital, Rex-Kino, Skulpturenpark Rathaus und am ehemaligen Gefängnis, Finanzamt, Jovyplatz über die Uhlandstraße zurück. Im Folgendem Links zu den jeweiligen Stationen des KulturSpaziergangs: 1 – Steinkohlebergwerk „Graf Moltke I / II“ 2 – Moltkebahn / Festplatz 3 – Ida und Max Kaufmann-Haus 4 – Marktplatz 5 – Kaufhaus Gebrüder Daniel 6 – St. Lambertikirche 7 – Altes Rathaus 8 – Ehemaliges Postamt 9 – Christuskirche 10 – St. Barbara-Hospital 11 – Rex Kino 12 – Rathauspark 13 – Alte Bücherei und Neue Galerie 14 – Jovy Villa 15 – Amtsgericht 16 – Jovplatz mit Finanzamt, Polizeiamt und Beamtenwohnhäusern 17 – Erste Bergarbeitersiedlung an der Uhlandstraße 18 – Gladbecker Haldenkrankenhaus  

OFFENsichtlich

Kunst- und Designroute „OFFENsichtlich“

03.12.2019

Eine Route quer durch Gladbeck, die die künstlerische Vielfalt der Stadt zeigt. Das Ganze organisiert von Vlipp. Mit dabei waren neben namhaften Locations wie dem MAGAZIN, der Alten Spedition  und der Neuen Galerie Gladbeck auch Ateliers und Werkstätten weiterer Künstler. Immer am 3. Wochenende im September öffnen die Gladbecker Künstler und Designer ihre Werkstätten. Eine gute Gelegenheit, für einen Stadtspaziergang, um kreative Entstehungsorte in der eigenen Stadt zu besuchen und den Machern über die Schultern zu schauen. bis zu 20 Kreative, 10 Locations, 2 Tage = 1 Wochenende für die Gladbecker Kunst- und Designlandschaft. Ob mit dem Rad oder KFZ, viele Gladbecker machen sich am 3. Septemberwochenende auf den Weg die vielen Stationen der Gladbecker Kunst- und Design zu besuchen. Von Ost, der Stadtmitte, Butendorf bis hin zum an Zweckel grenzendem Schultendorf erstreckt sich die Route. Neben den etablierten Locations gaben auch einige  Künstler in ihren privaten Ateliers, Gärten und Werkstätten einen Einblick hinter die Kulissen. Philosophie und Historie der Kunst -und Designroute Gladbeck Die Kunst -und Designroute wird von ihrem Ursprungsgedanken her seit 2006 von den teilnehmenden Künstlern organisiert. Dabei steht nicht die Kommerzialisierung im Vordergrund, sondern der Abbau von Hemmschwellen im Umgang mit zeitgenössischer Kunst, also das direkte Gespräch mit dem Künstler/in, und der Blick in die Örtlichkeit, wo Kunst entsteht. Deshalb hieß die Veranstaltung ursprünglich auch „Offenes Atelier“. Werbung und Abrechnungen wurden in Absprache stets von einem Verein übernommen (seit 2008-2018 Virtuell-Visuell und seit 2019 Vlipp Verein). 2019 wurde beschlossen dieses Konzept der freien Künste, um die Gladbecker Designer zu erweitern, damit das professionelle, kreative Spektrum der Stadt Gladbeck sichtbar wird. Nachdem die Veranstaltung nach Gladbeck und auf das Gladbecker Stadtgebiet begrenzt wurde, ergab sich die Zusammenarbeit mit Vlipp. Wir als Verein halfen neben der Kommunikation mit der Stadt bei der Planung und Organisation der Veranstaltung. Neben dem Gestalten und Produzieren von Flyern, einer Broschüre und dem großen Banner an der B224 unterstützte Vlipp die Künstler bei der Kooperation. Neben weiterer Öffentlichkeitsarbeit wurde dann auch ein gemeinsamer Abend für alle teilnehmenden Künstler organisiert. Dieser „Kick-off“ ermöglichte es den Beteiligten, die an den Tagen der Veranstaltung räumlich getrennt waren, sich an einem geselligen Abend im MAGAZIN Gladbeck genauer kennenzulernen. Diese Philosophie liegt nach wie vor auch der Kunst -und Designroute Gladbeck zugrunde.  Die Teilnehmer zahlen nicht nur ihren Beitrag, sondern verpflichten sich auch aktiv dieses Event zu unterstützen. Seit 2021 wählt eine Jury die Teilnehmer aus, damit der Qualitätsstandard weiter erhalten und verbessert werden kann. Es wurde eine Agenda erarbeitet, um Transparenz in die Abläufe der Organisation zu bringen. Ort: diverse Ateliers, Galerien, und sonstige Ausstellungsorte Zeitraum: zwei Tage, immer am 3. Septemberwochenende, grob ein halbes Jahr Vorlaufzeit (2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025) Aufgaben: Eventplanung, PR, Kommunikation mit Künstlern, Veranstaltungsorten, Kreation & Produktion diverser Medien Projektkosten: ca. 2.500  – 3.500 €   Teilnahmeinformationen 2023: Vlipp-KunstDesginRoute_Teilnahmebedingungen_2023 Vlipp-KunstDesignRoute_Steckbrief_2023 Presseschau zur Kunst- und Designroute OFFENsichtlich: WAZ vom 07.12.2019: Die Kunstroute in Gladbeck erfährt eine Modernisierung Stadtspiegel vom 23.05.2019: Sparkassen-Stiftung unterstützt „100 Jahre Stadt Gladbeck“ Stadtspiegel vom 13.09.2019: Gladbecker Kunst- und Designerroute feiert Premiere WAZ vom 17.09.2019: Gladbecker Künstler laden am Wochenende in ihre Ateliers WAZ vom 22.09.2019: Gelungene Premiere für die Gladbecker Kunst- und Designroute  

Publikumspreis: 1. Theaterfestival Gladbeck

12.07.2019

Der Publikumspreis selbst ist mit 500 € dotiert, wurde anonym gestiftet und vom Vlipp e. V. – Verein der Kunst-, Kultur- und Kreativwirtschaft in Gladbeck am 5. Juli übergeben. Mit diesem Preis möchte der Verein einerseits künstlerische Leistungen in Gladbeck würdigen, andererseits auch Anreize für weiteres kreatives, künstlerisches und kulturelles Schaffen vermitteln. „Wir sind sehr glücklich über den Preis, gerade weil es für unser neu gegründetes Ensemble „DispoDispo!“ die erste Produktion war. Deswegen auch ein großes Dankeschön an Jens Dornheim, dem Regisseur von glassbooth, ohne dessen Arbeit wir einander nicht kennengelernt hätten. Wir freuen uns, auch in zwei Jahren wieder mit einem Stück anzutreten ‒ dann wollen wir etwas zeigen, das noch deutlicher in eine gesellschaftskritische Richtung geht“, sagt Schauspieler Dominik Hertrich. 500-Euro-Preis für kulturelles Wirken in Gladbeck Der Verein Vlipp zeichnet eines von drei Stücken des 1. Theaterfestivals Gladbeck aus Eine Liebesgeschichte des 21. Jahrhunderts in einer Mittsommernacht zwischen einer erfolgreichen Scheidungsanwältin und einen Kleinganoven mit Alkoholexzess, Abenteuer und Widersehen nach einem One-Night-Stand. Zwischen Enttäuschung und Verzweiflung machen sich Helena und Bob auf in ein ungewöhnlichskurriles Abenteuer. Beim  1. Theaterfestival Gladbeck gewann das Stück „Eine Sommernacht“ unter der Regie von Eva Zitta, mit Musik von Marcus Krieger und verkörpert durch das Schauspielerduo Tanja Brügger und Dominik Hertrich den ersten Publikumspreis. Damit setzte sich das Ensemble gegen zwei weitere eindrucksvolle Stücke durch, die ebenfalls am vorletzten Wochenende beim 1. Theaterfestival im Gladbecker Magazin von Susanne A. Schalz aufgeführt wurden: „Willems Wilde Welt“ vom Theater glassbooth und „Das Interview“ vom Trias Theater Ruhr. Wir von Vlipp haben das Projekt aufgenommen und für die Theaterszene entwickelt. Vor allem Susanne A. Schalz hat sich dabei außerordentlich engagiert. Ort: Magazin, Talstraße 11 in Gladbeck Zeitraum: 28. – 30.06.2019 Aufgaben: Förderung und Unterstützung der Theaterszene Projektkosten: 500,- € Unterstützer: Privatperson Theaterfestival im Magazin in Gladbeck, 28. – 30.06.2019 Weiterführende Links: https://dispodispo.de https://vlipp.de https://www.magazin-gladbeck.de  

Graffiti Hall of Fame

25.09.2018

Spraykunst im Schürenkamptunnel: 39 Künstler, jede Menge Sprühdosen, Pizza und ausgelebte Kreativität. Was passiert, wenn man der Sprayerszene in Gladbeck, die bis nach Berlin und Hamburg vernetzt ist, Freifläche gibt? Es wird bunt, belebt ‒ aus Grau wird … die Bilder sprechen für sich ‒ fette Aktion und ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten und Möglichmacher. Positives von Gladbeck erzählen Natürlich lag Sprühdunst im Tunnel und natürlich stimmten Beats die Sprayer auf ihr Tageswerk ein ‒ mit der Atemmaske kein Problem, als Gesamtbasis zum kreativen Austoben sogar bestens: Denn 650 qm Wandflächen im Tunnel und am angrenzenden Mauerwerk wurden für die Jungs und Mädels der Szene vorbereitet. Hier wurde erst gerührt und dann geschüttelt, da sich über das Handlungsfeld 1 des BIWAQ-Projektes tapfere Maler fanden, die mit der rebeq den Tunnel vorgestrichen hatten. Dann ging es ans Sprayen ‒ von jungen Nachwuchskünstlern bis zu alten Haudegen der Szene ‒ sie alle gestalteten geschätzt 80‒85 % der Wand nach ihren eigenen Ideen. Der Schürenkamptunnel ist jetzt sogar bei Google Maps als Aktionsstelle gelistet und zeigt als kleines weiteres „Puzzlestück“, dass es hier in Gladbeck mehr zu erleben gibt und das kreative Milieu aktiv ist. Auch ein guter Punkt: Ältere Sprayer trafen sich nach längerer Zeit wieder, Freundschaften konnten wieder aufgelebt und vergangene Unstimmigkeiten ausgeräumt werden ‒ schöne Impulse für eine kreative Szene und Gladbeck. Wir von VLIPP haben das Projekt aufgenommen, entwickelt und die wichtigen KKW-Akteure und Stadtvertreter zusammengebracht. Vor allem Maria und Holger haben sich hervorgetan, die Realisierung gemeistert und am Veranstaltungstag die Künstler ‒ auch mit Getränken und Essen begleitet. Wir bedanken uns bei der Stadt Gladbeck für die Unterstützung. Ort: Schürenkamptunnel in Gladbeck Zeitraum: Ein Spraytag praktisch und grob ein halbes Jahr Vorlaufzeit Aufgaben: Eventplanung, Kommunikation mit Stadt und Künstlern, Einkauf Projektkosten: ca. 3.000 € Unterstützer: Stadt Gladbeck

In Zusammenarbeit mit

Stadt Gladbeck